Üdersdorfer Drees

Üdersdorfer Drees

Schalkenmehren

Der Üdersdorfer Drees neben dem Lieserufer, direkt am Lieserpfad gelegen, ist schon seit dem 2. Weltkrieg eine zusätzliche Wasserquelle für die Dorfbewohner. Damals wurde das Wasser dort geschöpft, um zu Hause damit Buchweizenpfannkuchen zu backen, genannt wurde das "Heedeleschkoochen". 


Bereits vor dem 2. Weltkrieg wurde die Quelle erstmals gefasst. Das kohlendioxidhaltige Mineralwasser wurde auch gerne bei der Heuernte an den umliegenden Wiesen als Erfrischungsgetränk getrunken. Das sprudelnde Wasser plätschert mit einer Temperatur von ca. 10 Grad aus dem Fassung.


Weitere Informationen findest Du in der Broschüre: "Dreese - Mineralwasser- und Kohlensäurequellen der Vulkaneifel" oder hier.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 17. Februar bis 17. Februar
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Ganzjährig zugänglich.
Die Dreese sind ganzjährig zu besuchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit sind sie unterschiedlich gut zu erreichen.


Ort

Schalkenmehren

Kontakt

Üdersdorfer Drees
Lieserpfad - Nähe Üdersdorf
54552 Üdersdorf

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Manderscheiider Burgen mit Lieser, © Dominik Ketz

Manderscheider Burgen

Der Kurort Manderscheid ist vor allem für zwei mittelalterliche Burgruinen berühmt, die unweit der städtischen Gassen auf steilen Bergspornen einander unmittelbar gegenüber stehen. Getrennt sind die wuchtigen Anlagen nur durch das Flüsschen Lieser und eine Wiese, die im Sommer zu einem perfekten Ort für eine Atempause beim Wandern auf dem Eifelsteig oder für ein Familienpicknick mit Kindern wird. An einem Wochenende im August jedoch sind die Burgen und die Wiese idealtypische Kulissen eines spektakulären Festes mit urigen Handwerken, Gauklern, Ritterturnieren und Minnegesang. Im Advent verleiht die Manderscheider Burgenweihnacht dem Ort einen besonderen Zauber. Die frei zugängliche Oberburg mit ihrem fünfstöckigen Burgfried wirkt noch heute martialisch. Die Niederburg kann mit Führungen – sogar nachts – oder auf eigene Faust erkundet werden, nur bei schlechtem Wetter bleibt sie geschlossen.