Ortsgemeinde Ettringen

Ettringen

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Ettringen liegt am Ostrand der Hohen Eifel rund 3 km (Luftlinie) nordöstlich von Mayen. Es liegt zwischen den Bergen Hochsimmer (587,9 m ü. NN) im West-Nordwesten, Hochstein (562,5 m ü. NN) im Norden und Ettringer Bellerberg (auch: „Ettringer Bellberg“; 427,5 m ü. NN) im Süden.

Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer steht der Aussichtsturm Hochsimmerturm, von dem bei passendem Wetter unter anderem auch der Kölner Dom zu sehen ist. Der Hochstein ist durch die sagenumwobene Hochsteinhöhle bekannt. Der Bellerberg ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.

Ettringit ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt. Ettringen ist der einzige Ort in Deutschland, an dem das Mineral Kinoshitalith bislang gefunden wurde.


Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der Römer und Kelten zurück.
1189 wird Ettringen erstmals erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der Vögte des Hofs Brodenheim (in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in Köln mit den Vögten dieses Hofes).
1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, nämlich Pfarrer Winand, genannt.
Im Mittelalter war Ettringen eines von 14 Dörfern der Pellenz
Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie (Basaltlava und Tuffstein).
Partnergemeinden:


die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu
Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966.
Sehenswürdigkeiten:


die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu
Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966
Katholische Pfarrkirche St. Maximin und Anna 1858/59
(Wikipedia)

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Die Ortsgemeinde Ettringen kann immer besucht werden.

Ort

Ettringen


Kontakt

Ortsgemeinde Ettringen
Mayener Strasse 6
56729 Ettringen
Telefon: 0049026512362
Fax: 00490265173600

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