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Ettringen

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Ettringen 2 Foto Bernd Schmitz, © http://www.ettringen-eifel.de/pages/bilder-und-med

Ortsgemeinde Ettringen

Ettringen liegt am Ostrand der Hohen Eifel rund 3 km (Luftlinie) nordöstlich von Mayen. Es liegt zwischen den Bergen Hochsimmer (587,9 m ü. NN) im West-Nordwesten, Hochstein (562,5 m ü. NN) im Norden und Ettringer Bellerberg (auch: „Ettringer Bellberg“; 427,5 m ü. NN) im Süden.Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer steht der Aussichtsturm Hochsimmerturm, von dem bei passendem Wetter unter anderem auch der Kölner Dom zu sehen ist. Der Hochstein ist durch die sagenumwobene Hochsteinhöhle bekannt. Der Bellerberg ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.Ettringit ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt. Ettringen ist der einzige Ort in Deutschland, an dem das Mineral Kinoshitalith bislang gefunden wurde.Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der Römer und Kelten zurück. 1189 wird Ettringen erstmals erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der Vögte des Hofs Brodenheim (in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in Köln mit den Vögten dieses Hofes). 1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, nämlich Pfarrer Winand, genannt. Im Mittelalter war Ettringen eines von 14 Dörfern der Pellenz Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie (Basaltlava und Tuffstein). Partnergemeinden:die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966. Sehenswürdigkeiten:Katholische Pfarrkirche St. Maximin und Anna 1858/59 (Wikipedia)

Blick auf Eifeldom 2

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Der EifeldomErbauer:Pfarrer Jakob Thewes Jakob Thewes war am 4. Juli 1950 in Kirschhof bei Eisweiler (Saarland) geboren und hatte während des Kulturkampfes in Luxemburg am 16. September 1876 die heilige Priesterweihe empfangen. Danach war er Hilfsgeistlicher in Luxemburg, Hausgeistlicher im Hospital in Prüm und Kaplan in Speicher. Am 17. Oktober 1884 wurde er zum Seelsorger in Langenfeld ernannt, zunächst als Hilfsgeistlicher, dann 1888 als Pfarrer. Pfarrer in Langenfeld war er bis zum Oktober 1908 (also 24 Jahre). In dieser Zeit erbaute er ein neues Pfarrhaus (1886) und die Pfarrkirche St.Quinrius („Eifeldom“), 1894–1898. Die Mühen des Kirchbaues hatten seine Kräfte vorzeitig aufgerieben. Bei einem Sturz auf dem Eis hatte er sich schwere gesundheitliche Schäden zugezogen, so dass es ihm die letzten drei Jahre nicht mehr gut ging. Er erkannte, dass er nicht mehr in der Lage war, die Pfarrei zu verwalten. Er ging im Oktober 1908 als Pfarrer nach Hönningen an der Ahr. Hier ist er am 18. Februar 1909 mit 58 Jahren gestorben. Seinem Wunsch entsprechend wurde er in Langenfeld beerdigt, zunächst auf dem Friedhof, später (in den fünfziger Jahren) wurde er vom Friedhof an die Westseite der Pfarrkirche umgebettet.2. Neubau einer Pfarrkirche in Langenfeld Pfarrer Jakob Thewes hielt 1884 seinen Einzug in Langenfeld. Bald nach seinem Amtsantritt hatte er 1886 ein neues Pfarrhaus erbaut, weil das alte gänzlich unbewohnbar geworden war. In dem neuen Pfarrhaus hatte er für sich drei Räume zum Wohnen. Um den Bau zu finanzieren, wandte er sich mit einem Aufruf zu freiwilligen Spenden in alle Welt.Sein großes Anliegen war jedoch der Neubau einer geräumigen und würdigen Pfarrkirche. Pfarrer Ferdinand Meurin von Koblenz-Liebfrauen, der bis 1886 Dechant in Adenau gewesen war, hatte ihn zu diesem Neubau ermuntert. Pfarrer Thewes ließ wiederum einen Aufruf drucken, in dem er die armseligen Verhältnisse in seiner Pfarrei und der alten Pfarrkirche darlegte und um Unterstützung für den Bau einer neuen Kirche bat. Er legte dar, wie für 600 Kommunikanten und 150 Schulkinder des Pfarrdorfes und der sechs Filialdörfer bei weitem nicht genug Platz war in der Kirche, deren Schiff nur 32 Fuß lang und 26 Fuß breit war und auf jeder Seite nur Platz für neun kurze Kirchenbänke bot. Tag und Nacht war er damit beschäftigt, Adressen zu schreiben, um seinen Aufruf in alle Welt hinauszuschicken. Diese Hilfrufe gingen weit über das Bistum hinaus bis in die Diözese Bamberg, bis nach Budapest, ja bis über das große Wasser nach Buffalo. Aus einer Aufzeichnung von Pfarrer Thewes ist zu ersehen, dass er allein für Portoauslagen anläßlich seiner Bettelbriefe 11.000 Mark verbraucht hatte. Im Jahr 1884 beantragte er eine Kirchenkollekte im Bistum Trier. Aus allen Teilen Deutschlands, aus fast allen europäischen Ländern und auch aus Amerika, wo sein dorthin ausgewanderter Bruder für die Sache warb, gingen Beträge für die neue Kirche ein: bis zum 25.6.1895 waren 22.000 Mark beim Dechant Meurin, Adenau, eingegangen; am 19.12.1895 meldete Pfarrer Thewes, dass 45.000 Mark zur Verfügung stehen; am 11.5.1896 betrug der Eingang 79.000 Mark, so dass die Finanzierung keine Sorgen bereitete. Bis 1906 hatte er die Summe von 108.000 Mark gesammelt (als er 1908 die Pfarrei verließ, war für den Kirchenbau noch eine Schuld von 4.500 Mark zu begleichen). Nun entwarf der Architekt Gerhard Franz Langenberg in Bonn Pläne für eine gotisierende Hallenkirche, den sogenannten „Eifeler Dom“. Während nun der Landrat mit seinem Kirchenbauplan einverstanden war, hatte die Bischöfliche Behörde jedoch die Genehmigung für den von Pfarrer Thewes geplanten Kirchenbau versagt, weil sie erhebliche Bedenken hatte; so wurden die von Langenberg entworfenen Pläne bereits am 20.8.1894 beanstandet. War doch der geplante Bau wegen seiner Größe für eine Eifelpfarrei in der damaligen Zeit einfach finanziell untragbar. Pfarrer Thewes aber wagte es, die geplante Kirche zu bauen. Ohne Genehmigung begann Pfarrer Thewes im Jahr 1894 mit dem Neubau, bat aber am 10.10.1895 den Bau fortsetzen zu dürfen. Trier beauftragte den Dechant Schmitz aus Hönningen in Langenfeld nach dem Rechten zu sehen. Doch dieser nahm Pfarrer Thewes in Schutz; Trier beanstandete nochmals am 15.2.1896 die Größe der Kirche. Die Beschöfliche Behörde musste befürchten, Pfarrer Thewes bringe die Pfarrei in größte Verschuldung. Sie ließ eine Untersuchung über die Finanzierung des Baues durchführen. Pfarrer Thewes rechtfertigte sich mit dem Hinweis darauf, dass er zwar ohne Genehmigung der Bischöflichen Behörde den Neubau unternommen habe und dass er auch damit rechnete, man werde ihm einen Verweis geben; doch im Grunde werde die Behörde froh darüber sein, dass er den Bau gewagt habe. Der 1894 begonnene stattliche Neubau war 1898 beendet. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Kirche auch schon genutzt. Die Pfarrkinder hatten bei dem Bau durch Hand- und Spanndienste nach Kräften mitgeholfen. Auf schlechten Straßen schafften sie mit Ochsengespannen das Baumaterial aus Mayen und Ahrhütte bei. Frauen und Kinder trugen ständig Wasser heran. Die Kirche wurde am 16.9.1899 benediziert und am 10.5.1900 durch Weibischof Karl Ernst Schrod konsekriert. Pfarrer Thewes schaffte in den folgenden Jahren noch die Altare und Kirchenfenster und die sonstigen Ausstattungsgegenstände an.Nachem er sich durch das eigenmächtige Vorgehen das gewiss nicht unberechtigte ernste Missfallen der Bischöflichen Behörde zugezogen hatte, fand er später doch wieder Gnade in den Augen des Oberhirten. Es wird berichtet, dass Bischof Michael Felix Korum, als er zur Visitation im Dekanat weilte, die Absicht hatte, dem Pfarrer ernste Vorwürfe zu machen, dass er dann jedoch erklärt habe: „Als ich den herrlichen Bau sah, konnte ich ihm nicht mehr böse sein. Ich habe ihn bewundert.“ Pfarrer Thewes fand auch dadurch eine gewisse Rechtfertigung, dass er im Dezember 1905 zum Definitor des Dekanates Adenau ernannt wurde.Die Geschichte des Eifeldoms finden Sie unter: http://www.langenfeld-vordereifel.de/inhalt/tourismus/eifeldom.html

VoBa Kottenheim

Voba Rhein-Ahr-Eifel Kottenheim

Anschrift Filiale Kottenheim Kirchstraße 34 56736 KottenheimKontaktTelefon 02651 / 499-0 Fax 02651 / 499-5487 E-Mail info@voba-rheinahreifel.deAusstattungGeldautomat Auszugsdrucker Nachttresor Mietfach-AnlageÖffnungszeitenMontag - Freitag 08.30 - 12.30 Uhr Montag - Dienstag 14.00 - 16.00 Uhr Donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr Freitags 14.00 - 16.00 Uhr Beratungszeiten: von 08.00 bis 20.00 Uhr nach vorheriger TerminvereinbarungParkmöglichkeitenParkmöglichkeiten finden Sie direkt an der Filiale sowie in unmittelbarer Nähe.

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Genießen Sie das familiär geführte Gasthaus im malerischen Dörfchen Langenfeld. Das Haus wird seit über 100 Jahren in der 4. Generation geführt. Der persönliche Kontakt zu den Gästen, Herzlichkeit und Freundlichkeit sind die Grundsätze uns des Hauses. Hier können Sie sich mit gut bürgerlicher Küche zu günstigen Preisen verwöhnen lassen. Die Karte bietet Ihnen deutsche Küche und ausgewählte Wildspezialitäten. Die Lage inmitten der einzigartigen Natur der Wacholderheiden der Osteifel ist ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge, Wanderungen, Rad- und Motorradtouren.

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