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Gemeindehaus Hirten, © http://www.hirten-eifel.de/

Ortsgemeinde Hirten

Hirten ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz . Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Der Ort liegt westlich von Mayen an der B 258 ( Koblenz - Aachen ) in der zentralen östlichen Hocheifel etwa 460 m über NN, der Ortsteil Kreuznick etwa 480 über NN. Hirten wurde 936 als Herdiga erstmals urkundlich erwähnt. Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter blauem Schildhaupt mit silberner Zange, von Silber über Blau schräg links geteilt, oben ein rotes lateinisches Kreuz, unten eine goldene Hirtenschaufel mit Fanghaken“. Dorfmittelpunkt von Hirten ist die Apollonia-Kapelle ein Saalbau von 1766. (Wikipedia)

Monreal, © Kappest

Ortsgemeinde Monreal

Monreal ist eine Ortsgemeinde im Tal der Elz im Landkreis Mayen-Koblenz im Land Rheinland-Pfalz , die der Verbandsgemeinde Vordereifel angehört und ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Monreal ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort . Oberhalb des Ortes liegen die Ruinen der Löwen- und Philippsburg . Zu Monreal gehören auch die Wohnplätze Burghof, Cond, Lauxhof, Müsch, Obere Augstmühle, Polcherholz, Schäfereihof, Schnürenhof, Suhrhof, Untere Augstmühle. Die ältesten erhaltenen Siedlungsspuren in Monreal stammen aus vorchristlicher Zeit. Urkundlich erstmals erwähnt wird es 1193 als „Cunisberch“ (Königsberg). Anfang des 13. Jahrhunderts weiteten die Grafen von Virneburg ihren Einflussbereich auf die kleine Siedlung aus. Der Mode der Zeit entsprechend verwendeten sie von nun an den französischen Namen „Monroial“ (= Königsberg). Später wurde daraus der heutige Name „Monreal“. Hermann III. von Virneburg begann um 1220 mit dem Bau der großen Burg , obwohl er weder die nötigen Genehmigungen noch die Rechte über den Grund und Boden besaß. Dieser gehörte zur Grundherrschaft Mertloch des Trierer Erzbischofs , dessen hiesiger Verwalter in weltlichen Dingen Hermanns Bruder Philipp von Virneburg war. Hermann sah sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen, um seine Grafendynastie machtpolitisch voranzubringen. Sein Stammsitz, die Virneburg , lag zu weit abseits der wirtschaftlichen Zentren. Der Flecken Monreal jedoch grenzte direkt an das Mittelrheinische Becken . Dort lagen die landwirtschaftlichen Gunstgebiete und vor allem die vulkanischen Gesteinsvorkommen. Die Virneburger wollten davon ihr Stück abhaben. Tatsächlich ging Hermanns Kalkül auf: Er durfte seine Burg behalten und wurde noch im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts vom Pfalzgrafen bei Rhein mit dem gesamten Hochgerichtsbezirk der kleinen Pellenz belehnt. Ihrem Ort Monreal waren die Virneburger auch weiterhin wohlgesinnt. Bereits 1306 erwirkten sie die Verleihung der Stadtrechte und Marktrechte . Jeden Montag durfte in Monreal ein Wochenmarkt abgehalten werden. Monreal gehörte zum Gebiet des Erzstifts Trier , die Virneburger Grafen aber unterhielten beste Beziehungen zum Erzstift Köln . Dies führte zu häufigen Konflikten zwischen den Monrealern und Trier. 1545 starb das Grafengeschlecht von Virneburg aus. Trier zog daraufhin das Lehen Monreal an sich und setzte eigene Amtmänner auf die Burg. Der Ort mit seinen beiden Burgen – der Löwen- und Philippsburg – wurde 1632 von schwedischen und 1689 im Pfälzer Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand im Ort eine bedeutende Tuchindustrie, gestützt auf die Wolle der großen Schafherden der Eifel . Viele Fachwerk- und Bruchsteinhäuser zeugen noch vom einstigen Wohlstand der Monrealer Tuchmacher. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die Tuchherstellung wegen der starken internationalen Konkurrenz ihren Niedergang. Für den Ort war dies fatal, Monreal verarmte. Erst in den 1930er Jahren erholte sich Monreal. Damals begann man, den Reiz der romantischen Eifel zu schätzen. Die imposanten Bauten der Tuchmacher bilden einen idyllischen Ortskern. Ein Zeugnis spätgotischer Steinmetzkunst findet sich auf der mittleren Elzbrücke in Monreal: das Löwendenkmal. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts stand es zunächst vor den Toren der großen Burg. Wegen der vier Löwen, die die Zufahrt zur Burg „bewachten“, nannte man die große Burg später auch „Löwenburg“. Rund um die historischen Zeugnisse wird in Monreal versucht, die Geschichte des Ortes auch den zahlreichen Besuchern näherzubringen. Im Jahr 2003/2004 wurden daher an vielen historischen Gebäude Hinweistafeln mit Informationen zur Geschichte und Nutzung der Gebäude angebracht. Wappenerläuterung: Die Blasonierung des Wappens von Monreal lautet: „Schild Gold mit 7 roten Rauten.“ Schauplatz Monreal 1988 wurde Monreal Ziel einer Aktion des Satiremagazins Titanic , deren Redakteure sich als Team einer Produktionsfirma ausgaben. Sie gaben vor, auf der Suche nach dem Drehort für eine große Serie des ZDF zu sein. Ohne irgendeinen Beleg oder besondere Anstrengung gelang es den Satirikern, den Bürgermeister und mehrere Amtsträger zu einer völligen Neugestaltung des Ortes zu überreden – einschließlich des Abrisses einer Telefonzelle, der Rodung eines ganzen Hügels sowie der Verstellung der Löwenburg durch eine Fabrikfassade. Im Jahr 2009 war Monreal erstmals Drehort für die deutsche Fernsehkrimiserie „Der Bulle und das Landei “ mit Uwe Ochsenknecht und Diana Amft in den Hauptrollen. Insgesamt wurden bisher sechs Folgen der Serie in Monreal gedreht und von 2010 bis April 2016 im Ersten Programm der ARD ausgestrahlt. Ende des Sommers 2012 war Monreal Drehort für die Actionserie "Alarm für Cobra 11 ". Verkehr Monreal liegt an der L 98, welche Anschluss an die B 258 und an die A 48 gibt. Der Bahnhof Monreal gehört zum aktuell befahrenen Abschnitt der Eifelquerbahn von Andernach über Mayen nach Kaisersesch . Der hintere Abschnitt bis nach Gerolstein ist seit 2013 gesperrt. Seit Dezember 2014 wird diese Bahnstrecke unter dem Namen Lahn-Eifel-Bahn vermarktet und umfasst drei Linien, die über Koblenz bis nach Gießen reichen. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ Die Gemeinde Monreal nahm mehrmals am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft “ teil: Kreissieger in der Sonderklasse: 1979, 1990, 1998, 1999, 2003; Landessieger in der Sonderklasse: 1990 und 2003 Bundessieger im 21. Bundeswettbewerb: 2004 (Wikipedia)

Bermel Ortsansicht

Ortsgemeinde Bermel

Die Gemeinde liegt in der Osteifel . Im Norden bildet der Elzbach die Gemeindegrenze. Außer dem namengebenden Ort gibt es den Ortsteil Fensterseifen sowie die Wohnplätze Bermelermühle, Buchenhöfe und Heunenhof. [2] Der Ortsteil Güttgeshof ist seit Jahrzehnten mit dem Dorf zusammengewachsen. Bermel gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum kurtrierischen Amt Monreal und zum Hochgericht Masburg . Das Hochgericht Masburg war ein Lehen der Grafen von Virneburg . Im Trierer Feuerbuch aus dem Jahr 1563 sind 13 Feuerstellen (Haushalte) in Bermel verzeichnet. Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß darin drei goldene Rauten, in Silber ein blauer, schräglinker Wellenbalken, oben ein grüner zweiblättriger Eichenzweig mit Eichel, unten ein blauer Schlägel mit Meißel gekreuzt“. In Bermel existiert ein Heimatmuseum. Im Elztal unterhalb von Bermel befand sich schon in der Römerzeit eine Ansiedlung, deren Grundmauern zurzeit ausgegraben werden. Eine hier gefundene Figur der Göttin Fortuna befindet sich im Rheinischen Landesmuseum in Bonn . Weitere vorgefundene Raritäten sind im Bermeler Heimatmuseum zu besichtigen. Der frühere Basaltsteinbruch am Hochbermel (570 m) ist seit Ende der 1970er Jahre stillgelegt und steht inzwischen unter Naturschutz. In den letzten Jahren hat sich im Steinbruch und auf den Halden ein seltenes Biotop gebildet, viele verschiedene Amphibien haben hier und in dem angrenzenden Buchenhochwald ihre Heimat. Rund um den Hochbermel führt der ausgewiesene Wanderweg „Hochbermeler“. Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß darin drei goldene Rauten, in Silber ein blauer, schräglinker Wellenbalken, oben ein grüner zweiblättriger Eichenzweig mit Eichel, unten ein blauer Schlägel mit Meißel gekreuzt“. (Wikipedia)

Ettringen 2 Foto Bernd Schmitz, © http://www.ettringen-eifel.de/pages/bilder-und-med

Ortsgemeinde Ettringen

Ettringen liegt am Ostrand der Hohen Eifel rund 3 km (Luftlinie) nordöstlich von Mayen. Es liegt zwischen den Bergen Hochsimmer (587,9 m ü. NN) im West-Nordwesten, Hochstein (562,5 m ü. NN) im Norden und Ettringer Bellerberg (auch: „Ettringer Bellberg“; 427,5 m ü. NN) im Süden.Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer steht der Aussichtsturm Hochsimmerturm, von dem bei passendem Wetter unter anderem auch der Kölner Dom zu sehen ist. Der Hochstein ist durch die sagenumwobene Hochsteinhöhle bekannt. Der Bellerberg ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.Ettringit ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt. Ettringen ist der einzige Ort in Deutschland, an dem das Mineral Kinoshitalith bislang gefunden wurde.Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der Römer und Kelten zurück. 1189 wird Ettringen erstmals erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der Vögte des Hofs Brodenheim (in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in Köln mit den Vögten dieses Hofes). 1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, nämlich Pfarrer Winand, genannt. Im Mittelalter war Ettringen eines von 14 Dörfern der Pellenz Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie (Basaltlava und Tuffstein). Partnergemeinden:die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966. Sehenswürdigkeiten:Katholische Pfarrkirche St. Maximin und Anna 1858/59 (Wikipedia)

Pfarrkirche St. Valerius

Ortsgemeinde Baar

Baar liegt in der Nähe des Nürburgrings . Der höchste Punkt der Gemeinde ist der 652,1 Meter hohe Reuterberg . Ortsteile sind Engeln, Freilingen, Niederbaar, Oberbaar, Büchel, Mittelbaar und Wanderath. Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörten die heute zur Gemeinde Baar gehörenden Ortschaften zur Grafschaft Virneburg . Die Wappenbeschreibung lautet: „Gespalten von Gold und Silber durch eine eingebogene rote Spitze, darin fächerförmig sieben goldene Ähren, rechts eine rote Raute, links ein schwebendes rotes Kreuz“. Im Ortsteil Freilingen wurde nach Blei geschürft. Die Grube Bendisberg lieferte aber nur geringwertige Erze, deren Aufarbeitung aufwändig und teuer war. Der Abbau lohnte daher nur vorübergehend. Die Pfarrkirche Sankt Valerius steht im Ortsteil Wanderath. Der Ursprungsbau stammt aus dem 13. Jahrhundert der Erweiterungen und Veränderungen Anfang des 15. Jahrhunderts, neugotische Erweiterung 1896 bis 1897 nach den Plänen des Architekten Lambert von Fisenne [3] und 1921 bis 1922 nach den Plänen des Diözesanbaumeisters Heinrich Renard erfuhr. [4] Die Kapelle im Ortsteil Oberbaar wurde 1773 erbaut und ist dem heiligen Donatus geweiht. Die barocke Einrichtung stammt aus der Zeit der Erbauung. (Wikipedia)