Entdecke die malerische 9,5 km lange Route zur Burgruine Wernerseck, erlebe die beeindruckende Natur und erfahre mehr über die Geschichte des Vulkanismus in der Osteifel.
Der Weg beginnt am Vulkanpark-Infozentrum, einer Schatzkammer des Wissens über die vulkanische Vergangenheit der Region. Der Pfad führt über Brücken und durch Parks, entlang des Baches „Nette“ und durch eine idyllische Wiese. Die Route führt weiter durch ein Waldstück, vorbei an der historischen Heseler Mühle und über einen Steg auf die andere Seite der Nette. Die Burgruine Wernerseck, eine spätmittelalterliche Burganlage, die ursprünglich als Grenzfeste gegen den Erzbischof von Köln dienen sollte, erhebt sich majestätisch am Ende des Weges. Von hier aus bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Pellenz und das Maifeld. Nach einer erholsamen Rast führt der Weg zurück durch die Landschaft, vorbei an der „Burgquelle“, wo natürliches Mineralwasser zutage tritt und eine kühle Erfrischung bietet. Der Weg führt weiter durch eine Unterführung und entlang der Burgstraße, bis hin zum Spielplatz an der Grillhütte. Der Pfad schlängelt sich weiter durch den Park, vorbei am „Ententeich“ und zurück zum Vulkanpark-Infozentrum. Die Route zur Burgruine Wernerseck ist ein unvergessliches Abenteuer, das die Schönheit der Natur mit der faszinierenden Geschichte der Region verbindet.
Sehensertes entlang des Weges:
Vulkanpark-Infozentrum: Das Vulkanpark-Infozentrum ist in der Rauschermühle untergebracht und stellt die zentrale Anlaufstelle des Vulkanparks dar. Hier wird ein umfassender und spannender Überblick über die Geschichte des Vulkanismus in der Osteifel geboten.
Burgruine Wernerseck: (spätmittelalterliche Burganlage) Der Erzbischof von Trier, Werner von Falkenstein (1388- 1418) begann den Bau im Jahre 1401. Sie sollte als Grenzfes-tung gegen den Erzbischof von Köln dienen. Diesem Zweck wurde die Burg jedoch nie gerecht, da sich die Grenzen wäh-rend des Baus verschoben .