Riedener Waldsee

Rieden

Inhalte teilen:

Zwischen den Riedener Mühlen und dem Ort Rieden liegt der Stausee mit einer Wasserfläche von etwa vier Hektar, der aus dem Rehbach gespeist wird. Weil die Quelle ursprünglich am Pfarrhaus entsprang, wird der Waldsee scherzhaft auch als "größtes Weihwasserbecken der Welt" bezeichnet. Eigentümer des Sees ist der Zweckverband Waldsee Rieden. Der See liegt im Landkreis Mayen-Koblenz und hat eine Fläche von rund 40 Hektar. An seiner tiefsten Stelle geht es im See 8 Meter hinab. Die nächste größere Stadt, von der aus man den See besuchen kann, ist Mayen. Ganz in der Nähe liegen darüber hinaus noch die Seen Laacher See (ca. 8,1 km), Waldsee (ca. 9,9 km) und Heilbachsee (ca. 19,8 km). Der See wird bei schönem Wetter zum Baden genutzt, das Wasser erfüllt die Richtlinien der Europäischen Union (EU) als Badegewässer, bietet eine hervorragende Wasserqualität und somit ein ungetrübtes Badevergnügen. Zwei Badestege erleichtern den Wassereinstieg. Liegeflächen unmittelbar am Ufer, Kinderspiel- und Grillplätze, Tennis, Bootsverleih, Boccia und Schach, angelegte Spazierwege und ein Badeplateau gestalten den Aufenthalt abwechslungsreich. Ein Hotel-Restaurant mit Seestraße sorgt für das Wohlergehen der Besucher. Ein Gebäude mit Umkleidekabinen und sanitären Anlagen komplettieren das Angebot. Feriendorf am Riedener Waldsee Idyllisch und direkt am Waldsee Rieden gelegen befindet sich hier mitten im Vulkanpark Eifel ein Ferienpark für Naturfreunde, welche dem lauten und hektischen Trubel des Alltags entfliehen möchten. Eingebettet in ein leicht ansteigendes Tal, umgeben von Mischwald mit imposanten, teils 100jährigen Buchen, schmiegen sich die Ferienhäuser in mehreren Terrassen ohne Durchgangsverkehr an den südöstlichen Hang des Schmalbergs. Ob für einen Kurztrip am Wochenende oder Ihren Jahresurlaub - die Zeit im Feriendorf ist ideal zum Herunterfahren und Entspannen.

Ort

Rieden

Kontakt

Vulkanregion Laacher See
Kapellenstraße 12
56651 Niederzissen
Telefon: (0049) 2636 19433
Fax: (0049) 2636 80146

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Laacher See, © TI Vulkanregion Laacher See

Laacher See

Der Laacher See ist ist mit rund 3,3 km² und einer Tiefe von 53 m der größter See in Rheinland-Pfalz. Seit fast 80 Jahren ist das Gebiet rund um den See Naturschutzgebiet. Der letzte Ausbruch des ehemaligen „Laacher Vulkans“erfolgte etwa 10.930 v. Chr. , also vor etwa 13.000 Jahren. Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich heute noch in der Form vulkanischer Ausgasungen, den sog. Mofetten, am Ostufer des Sees. Die gesamte Auswurfmenge des damaligen Ausbruchs betrug etwa 16 km³. Damit war der Ausbruch anderthalbmal so stark wie der des Pinatubo 1991, oder 6-mal so stark wie der Ausbruch des Mount St. Helens 1980. Obwohl der Laacher See weithin als das größte Maar der Vulkaneifel gilt, ist er wissenschaftlich gesehen kein Maar und auch kein echter Kratersee, sondern eine wassergefüllte Caldera – ein Einbruchkrater, der nach Entleeren der Magmakammer unterhalb der Vulkankegel durch einen Einsturz entstanden ist. Dabei fällt der Vulkanberg in sich zusammen, und nur der Ringwulst am äußeren Rand bleibt zurück. Im Laufe der Zeit füllt sich der zurückbleibende Kessel mit Wasser. Der Laacher See ist in der Eifel, neben dem benachbarten Wehrer Kessel, die größte Caldera und die einzige wassergefüllte in Mitteleuropa.