Historischer Altstadtkern Stolberg

Stolberg

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Historische Altstadt mit beeindruckender Burganlage, drei Altstadtkirchen und vorindustriellen Wohn- bzw. Betriebsstätten der Kupfermeister. Atmosphäre und Flair der Altstadt Stolberg lassen die Hektik des Alltags vergessen und leiten über zu einem entspannten, aber dennoch erlebnisreichen Aufenthalt. Die Stolberger Altstadt zeigt trotz ihrer langen Entwicklungsgeschichte ein homogenes Erscheinungsbild und überzeugt als historisches Ensemble, ohne dabei gleichförmig zu wirken.
Neben der aus dem 12. Jh. stammenden Burganlage sind viele weitere Gebäude und Plätze zu erkunden.

Das Erscheinungsbild der Altstadt ist überwiegend vom hiesigen Kalkstein bestimmt. Die Einfassung von Fenstern und Türen sowie Mauerkanten bestehen häufig aus behauenem Blaustein, wodurch sich eine optisch reizvolle Gliederung der Hausfassaden ergibt.

Die Altstadt umschließt die südliche und westliche Flanke des Burgfelsens und wird im wesentlichen von der Burg-, Schart-, Klatter- und Enkereistraße erschlossen. Die genannten Straßen fungierten bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Hauptstraßen, heute erscheinen sie als verwinkelte Gassen.
In der Klatterstraße ist heute noch das älteste erhaltene Fachwerkhaus zu bewundern. Das Gebäude mit der Hausnummer 12 aus dem 18. Jahrhundert diente in früheren Zeiten als Brauhaus. Etwas unterhalb der Vichtbachbrücke wurde durch ein Wehr ein Teichlauf (Wassergraben) abgezweigt, dessen Wasser mitten durch die Kellerräume des Brauhauses floss und dadurch die Raumtemperatur kühlte.

Direkt am Vichtbach gelegen ist der Offermann-Platz, der um 1760 als Teil eines Tuchmacherhofes entstanden ist. Das alte aus Bruchstein errichtete Herrenhaus dient heute als Wohnanlage und der öffentlich zugängliche Platz lädt zum Verweilen in reizvoller Altstadtatmosphäre ein.

Entdecken Sie die vielen Sehenswürdigkeiten bei einem Altstadtrundgang auf der "Kupferader". Die "Kupferader“ (siehe pdf Flyer Kupferader) führt sie durch die romantischen Gassen der Stolberger Altstadt zu den bedeutendsten Bauwerken und Orten!

"Flyer Kupferader" als pdf"The Copper Vein" als pdf"De koperader" als pdf"La veine de cuivre" als pdf

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Kann ganzjährig besucht werden.

Ort

Stolberg

Kontakt

Historischer Altstadtkern Stolberg
Aachener Straße
52222 Stolberg
Telefon: (0049) 2402 99900-81

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Burg im Grünen, © Christian Altena

Burg Stolberg

Die Burg Stolberg kann ab Sonntag, 14. März unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen nach Anmeldung wieder besucht werden. Es gibt einen ausgeschilderten Rundgang für die Besucher*innen eines Haushalts mit beliebig vielen Personen oder -laut aktueller Bestimmungen- zweier Haushalte mit max. 5 Personen . Mit einem neugestalteten Flyer können alle Geheimnisse der Burg in Eigenregie entdeckt werden. Für Familien mit Kindern ist die Burg-Rallye mit spannenden Aufgaben eine spielerische Abwechslung. Kulturliebhabern steht in der Zeit vom 14. bis 28. März die Artibus- Ausstellung No. 2 „Achim Kegel & Friends present Pop Art & more“ in der Burggalerie zur Verfügung. Die Terminanmeldung für die Burg Stolberg erfolgt über die Stolberg Touristik in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 17:00 Uhr -mit mindestens einem Tag Vorlaufzeit (Angabe von Name und Telefonnummer). Die kompletten Kontaktdaten zur Rückverfolgung werden am Eingang der Burg erfasst. Während der gesamten Besichtigung ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen! Stolberg Touristik, Tel. 02402 / 99900-80 oder per Mail: touristik@stolberg.de oder durch Klick auf den Button Die Zeitfenster für die Besichtigung werden im Viertelstunden-Takt vergeben: Donnerstags bis Samstags ab 15:00 Uhr, letzter Termin 17:15 Uhr (Schließung um 18 Uhr) Sonntags ab 12:00 Uhr, letzter Termin 14:15 Uhr (Schließung um 15:00 Uhr) Aufgrund der geltenden Einschränkungen möchten wir Sie im Namen der Mitarbeiter*innen und der angeren Gäste bitte, sich an die in der Burg geltenden Regelungen zu halten. Bitte bewegen Sie sich auf Ihrem Rundgang ausschließlich in Pfeilrichtung; so werden nahe Begegnungen in den oft engen Gängen vermieden.