Nickenicher Burgtor

Nickenich

Inhalte teilen:

Erbaut wurde das Burgtor 1677 und ist heute der einzige Überrest eines ehemaligen Rittersitzes. Erbauer ist der Mainzer Dompropst Baron Heinrich Ferdinand von der Leyen zu Nickenich. Die Burg lag auf der oberen Hälfte der schon seit 1528 erwähnten Burgstraße. Das unter Denkmalschutz stehende Burgtor war einst der Eingang zu den Wirtschaftsgebäuden des Burgbezirkes.

Weitere Informationen: http://gv-nickenich.de/GVN/page/projekte/themen/burg-burgtor.php

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    immer frei zugänglich

Ort

Nickenich

Kontakt

Burgtor
Burgstraße
56645 Nickenich

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

In den Trasshöhlen, © Foto Achim Meurer

Trasshöhlen

Der Himmel im Brohltal verdunkelte sich, als nur fünf Kilometer entfernt der Laacher-See-Vulkan ausbrach. Ein glühend heißes Gemisch aus Lavapartikeln und Gasen schoss in Intervallen bis in die Atmosphäre. Jedes Mal, wenn die Eruptivsäule zusammenbrach, raste das Material wie auf einem Luftkissen durch die umliegenden Täler – Asche und Lavapartikel füllten die Täler bis zu 60 Meter hoch auf. Die einst lockeren Materialien der Glutlawine sind im Laufe der Zeit zu einem Gestein verbacken, das man in unserer Region „Trass“ nennt.

Vulkan-Expreß, © Achim Meurer

Vulkan-Expreß

In behaglicher Atmosphäre, bei „Tempo 20“, können die Fahrgäste auf der rund 18 km langen Brohltalbahn zwischen Brohl-Lützing am Rhein und Kempenich-Engeln die veilfältigen Reize des vulkanisch geprägten Brohltals genießen. Bei etwa 90 minütiger Fahrt windet sich der Vulkan-Expreß, die schmalspurige Eisenbahn, durch das teilweise sehr enge Tal über elegante Steinbrücken bei Bad Tönisstein und Oberzissen sowie durch einen fast 100m langen Tunnel bei Burgbrohl auf die Hochfläche der vulkanischen Osteifel.