Metzgerei Rolf Mülhausen

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Siebenbach, © http://images.google.de/imgres?imgurl=https://uplo

Ortsgemeinde Siebenbach

Siebenbach liegt auf 500 m ü. NHN westlich von Mayen in der Nähe der Hohen Acht, des höchsten Bergs der Eifel (746,9 m ü. NHN), an der B 412 von Döttingen über Kempenich nach Wehr (Eifel).

Zu Siebenbach gehören auch die Wohnplätze St. Georg und Siebenbacher Mühle

Siebenbach gehörte zur Herrschaft Königsfeld, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Freiherrn Waldbott von Bassenheim kam.

Nach 1792 hatten französische französische Revolutionstruppen das sogenannte Linke Rheinufer eingenommen. Nach der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen gehörte Siebenbach von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen. Siebenbach kam zur Bürgermeisterei Virneburg im 1816 errichteten Kreis Adenau des Regierungsbezirks Koblenz und von 1822 an zur Rheinprovinz.

Im Ort in der Brückenstraße findet man einen Basaltbrunnen von 1860.

Kapelle der Jungfrau Maria und Barbara in der Kirchstraße ist ein neubarocker Saalbau, mit Krüppelwalmdach, von 1912.

Wappenbeschreibung: „Gespalten durch eine eingeschweifte silberne Spitze, darin ein roter dreigezinnter Turm, rechts zwölffach rot-weiß geständert, links in Rot ein silberner Kelch.“

(Wikipedia)

 

 

Gemeindehaus Hirten, © http://www.hirten-eifel.de/

Ortsgemeinde Hirten

Hirten ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat.

Der Ort liegt westlich von Mayen an der B 258 (Koblenz - Aachen) in der zentralen östlichen Hocheifel etwa 460 m über NN, der Ortsteil Kreuznick etwa 480 über NN.

Hirten wurde 936 als Herdiga erstmals urkundlich erwähnt.

Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter blauem Schildhaupt mit silberner Zange, von Silber über Blau schräg links geteilt, oben ein rotes lateinisches Kreuz, unten eine goldene Hirtenschaufel mit Fanghaken“.

Dorfmittelpunkt von Hirten ist die Apollonia-Kapelle ein Saalbau von 1766.

(Wikipedia)

Kapellle innen, © mages.google.de/imgres?imgurl=http://www.swr.de/-/

Ortsgemeinde Luxem

Luxem ist eine Ortsgemeinde etwa 10 Kilometer westlich von Mayen im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Im Mittelalter hieß der Ort Luxheim. Aus einem Aussiedlergehöft entstand die heute größere benachbarte Gemeinde Weiler (bei Mayen). Im Mittelalter war das Nachbardorf Weiler Niederluxem.Kirchengeschichte Die erste Kapelle entstand im Jahre 1686. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem heiligen Rochus. Bereits 1883 konnte eine kleine Orgel installiert werden, was nicht zuletzt dem Nachtsheimer Pfarrer Conrady zu verdanken war. Die Orgel kostete damals schon den stolzen Preis von 495 Mark. Die alte Kapelle war so baufällig, dass in der Nacht zum 24. März 1966 eine Seitenwand einstürzte, in den nächsten Tagen dann weitere Teile. Gerüchtehalber begünstigte ein "nachgeholfener Einsturz" der Kapelle deren Neubau und den Ausbau der Hauptstraße durch den Ort (Quelle: Johann Gäb, ehem. Ortsbürgermeister). Glücklicherweise war auch der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und in Sicherheit gebracht worden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Seit jeher ist die Kapelle dem Hl. Rochus von Montpellier geweiht. Sie ist kirchenorganisatorisch eine Filialkirche der Pfarrei Weiler in der Seelsorgeeinheit Nachtsheim.Schulgeschichte Nachdem im Jahre 1840 die erste Schule im Ort entstand, gründete die Gemeinde im Jahr 1842 ihren eigenen Schulverband. Im Jahr 1885 hatte sich der damalige Lehrer Peter Stein die Mühe gemacht, eine kleine Dorfchronik zu erstellen. Sein Gehalt betrug 60 Taler oder 181 Mark jährlich. Der erste Lehrer in Luxem war sein Vater Jakob Stein, der aus einer Mühle bei Urmersbach stammte. Der letzte Lehrer, Sebastian Weiler, wurde in den 1960er Jahren von Luxem nach Kottenheim versetzt. Damit wurde die Zusammenlegung der vorherigen Schulbezirke Hirten, Luxem und Weiler in der Grundschule Weiler realisiert. Das alte Schulgebäude und der angrenzende "Schulhof" dienen seither als Jugendtreff und Begegnungsstätte bzw. Ort für unterschiedliche Veranstaltungen wie Kirmes (-Zeltplatz), Maifeier oder auch z. B. Public-Viewing-Ort bei der Fußball-WM 2010.Wappenerläuterung:Die Blasonierung lautet: „Geteilt von Gold über Blau. Oben balkenweise sieben (4:3) rote Rauten (als Hinweis auf die geschichtliche Verbindung zur Grafschaft Virneburg), unten zwei gekreuzte silberne Pilgerstäbe (des Schutzheiligen Rochus von Montpellier).“(Wikipedia)