Burgruine Glaadt

Jünkerath

Inhalte teilen:

Burgruine Glaadt Burgstr. 17 54584 Jünkerath-Glaadt Ruine der ehemaligen Schlossanlage der Blankenheimer Grafen. Im 18. Jh. wurde die Anlage durch einen Blitzschlag zerstört. Im 18 Jahrhundert ging das Schloß Glaadt in einem Feuersturm unter. Es folgten 250 Jahre Dornröschenschlaf. 1967 drohte das endgültige Aus für die Ruine. Die einsturzgefährdeten Reste sollten abgerissen werden. 1976 wurde die Bürgerinitiative “Rettet die Glaadter Burg” geründet. Die Arbeiten konnten erst 1989 weitgehend zum Abschluss gebracht werden.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    ganzjährig zugängig

Ort

Jünkerath


Kontakt

Touristinformation Oberes Kylltal
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Telefon: (0049) 6597 2878
Fax: (0049) 6597 4871

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Kloster Maria Frieden

Kloster Maria Frieden

Einzige Trappistinnenabtei (schweigende Nonnen) in Deutschland. Klosterkräutertrank-Herstellung Handweberei und Paramentenwerkstatt. Besucher können die Hl. Messe und das Stundengebert in der Kapelle mitfeiern. Tägl. Hochamt mit Gregorianischem Choral: Mo.-Fr. ca. 7:30 Uhr Sa. 7:00 Uhr (Laudes integriert) So. 10:00 Uhr Eine Besichtigung des Klosters oder der Werkstätten ist wegen unserer Klausur nicht möglich. Verkauf der Paramente: Mo.-Sa. 9:30 - 12:00 Uhr 14:30 - 17:00 Uhr

Neue Kolonie

Eisenbahnersiedlung "Neue Kolonie"

Ehemalige Eisenbahnersiedlung Neue Kolonie Glaadt, Gemeinde Jünkerath Burgbering 1-20Denkmalzone Ringförmig angelegte Wohnsiedlung im Heimatstil aus Torhaus, sechs Doppelhäusern und einem eingeschossigen Riegel mit sechs Wohneinheiten; die zwischen den einzelnen Gebäuden liegenden Hof- und Gartenflächen durch Hofmauern mit Toren oder kleinen Nebengebäuden geschlossen. Städtebaulich und architektonisch schönes Ensemble um einen Platz, Wohnstraße aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.Eine wichtige Station auf der Eifel-Bahnstrecke von Nord nach Süd war der Bahnhof Jünkerath. Außer dem Bahnhofsgebäude erhielt die Station eine Bahnmeisterei und ein Bahnbetriebswerk, das damals noch Filialwerkstätte hieß. Der Eisenbahnbetrieb erforderte Personal. Etwa 800 Eisenbahner waren vor dem Zweiten Weltkrieg in Jünkerath beschäftigt. Um dem wachsenden Bedarf an Wohnraum zu genügen, baute die Rheinische Eisenbahngesellschaft zwischen 1921 und 1927 für die Bahnbediensteten die Siedlung Neue Kolonie. Die reizvolle Anlage, die sich als Dreieck um ein Torhaus gruppiert, belegt einmal mehr den hohen Standard eines fortschrittlichen zeitgenössischen Siedlungsbaus. Die Doppelhäuser ebenso wie der Zeilenbau zeichnen sich durch schön gegliederte Fassaden aus. Den Wohnwert der Anlage erhöhen hauseigene Gärten und der Baumbestand im gemeinsamen Innenhof.

St.Josef Brunnen

Pfarrkirche Stadtkyll

Sehenswert ist sicherlich die Pfarrkirche St. Josef in der Ortsmitte. Die im gotischen Stil erbaute Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Seitdem wurde sie nach einem Brand und einigen anderen Katastrophen mehrmals wieder aufgebaut und nach der letzten Wiedererrichtung im Jahre 1853 ist sie bis heute erhalten geblieben. Ein prunkvoller Hochaltar mit spätbarocken, sowie neoromanischen Formen fallen als erstes ins Auge. Einige kostbare Gemälde schmücken die Wände und die vier fein gearbeiteten Holzreliefs verzieren die vier Seiten der Pfarrkirche.