Wanderweg Drover Heide in der Rureifel | Wandern Eifel
Rastmöglichkeit in der Drover Heide, © Gemeinde Kreuzau
  • Strecke: 11,4 km
  • Dauer: 3:30 h
  • Schwierigkeit: leicht

Lange Tour durch die Drover Heide [52]

Kreuzau

Nicht nur im Spätsommer, wenn die Heide blüht, verspricht diese Wanderung durch die Drover Heide besondere Einblicke in den Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Im gleichnamigen Natur- und Vogelschutzgebiet führt der überwiegend ebene Wanderweg zu Beginn durch die offene Heide, dann über Wiesen und später durch lichte Wälder. Vorbei geht es an vielen Kleingewässern; teilweise über Holzstege.

Vom Ausgangspunkt "Wanderparkplatz Drover Heide (Nord)" an der K28 aus gibt es auch eine barriererfreie Runde und eine Abkürzung mit einem erhöhten Aussichtspunkt auf die offene Landschaft.

mehr lesen

Markierung der Tour:

  • 52 Drover Heide, © Rureifel-Tourismus e.V.
pdf: Flyer Drover Heidegpx: Drover Heide [52]

Inhalte teilen:

Infos zu dieser Route

Start: Parkplatz Drover Heide, an der K28 bei Kreuzau

Ziel: Parkplatz Drover Heide, an der K28 bei Kreuzau

Strecke: 11,4 km

Dauer: 3:30 h

Schwierigkeit: leicht

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 51 m

Abstieg: 38 m

Merkmale:

  • Rundtour
  • familienfreundlich

Tipps zur Tour

  • Wanderkarte Nr. 2 | Rureifel des Eifelvereins
    Diese erhalten Sie in den Tourist-Informationen vor Ort und online beim Eifelverein.
     
  • Anreise mit der Bahn möglich bis Düren, anschließend weiter mit Bus oder Rurtalbahn nach Kreuzau, dann mit Bus nach Drove. 

Rureifel-Tourismus e.V.

An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: +49 2446 805790

E-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Ähnliche Touren:

Alter Schützengraben am Wegesrand, © Bert van London

Kreuzweg des Friedens [80]

Im Winter des Jahres 1944/45 tobte der Zweite Weltkrieg in der Umgebung von Schmidt. Gewalttaten und Grausamkeiten brachten unendliches Leid über Soldaten und Zivilbevölkerung. Als im Februar 1945 das Morden ein Ende hatte, blieben zurück ... zerschossene Wälder, verwüstete Siedlungen, Kriegsschrott und Leichen. Das apokalyptisch anmutende Ausmaß der Zerstörung ist heute nicht mehr wirklich vorstellbar. Und doch sind Fragmente des Grauens geblieben, seien es düstere Bunkeranlagen oder erst allmählich verblassende Spuren todbringender Schlachten. Immer noch treten Reste von Kriegsmaterial zutage oder werden Skelettteile getöteter Soldaten geborgen. Mahnmale und Kreuze versuchen die Erinnerung an unsägliches Leid wach zu halten, damit nachfolgende Generationen ihre Lehren ziehen aus einer Zeit, in der Terror und Gewalt herrschten. Mit dem „Kreuzweg des Friedens“ möchte die Kirchengemeinde St. Hubertus ins Gedächtnis rufen, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Möge die Ein-sicht reifen, dass Bereitschaft zur Versöhnung der einzig richtige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist; zu allen Zeiten und überall in der Welt. (TEXT: Bert van London,Konrad Schöller)