Die katholische Kirche in Manderscheid könnte vermutliche viele Geschichten über die letzten Jahrhunderte erzählen. Erwähnt wurde sie im Jahr 1330 zum ersten Mal. Den Namen Lebensbaumkirche trägt sie, weil dem Taufbecken, das sich in der Krypta befindet, ein Lebensbaum in Form einer Säule entwächst.
Schon in der Mitte des 2. Jahrhunderts hatten die Römer eine Villa in Welschbillig. In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts erbauten sie eine noch größere, die sich in U-Form westlich an einen 60 mal 20 Meter großen Weiher anschloss, der von 112 Hermen umstellt war.
Als Ehrenkreuz für die Gefallenen des ersten und zweiten Weltkrieges wurde auf dem "Riethel" am 18.11.1954 das Ehrenkreuz eingewiehen
Schloss Bürresheim war im Mittelalter eigentlich eine Burg, d.h. es war sowohl ein Rittersitz als auch eine Festung. Dennoch ist der Begriff "Schloss" hier angebracht, denn das wunderschöne Innere des rheinischen Wohnschlosses lässt die Besucher von vergangenen Zeiten und von Aschenputtel träumen.
Das Haus der Stadt ist ein attraktiver Gastspielort für Künstler aus aller Welt. Die Multifunktionalität des Raumes erlaubt die Nutzung als Ballsaal und als Ort für Ausstellungen, Märkte und Messen.
Die alten Weinbergsterrassen im Sauertal sind ein besonders schützenswertes Biotop und ein Kulturdenkmal.
Die zwischen 1893 und 1895 anstelle einer älteren Kapelle erbaute Marienkapelle ist ein Schmuckstück in Adenau.
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Die Fließgewässer samt ihrer Auen sind ein typischer und ökologisch wertvoller Bestandteil der Rureifel mit einem großen Tier- und Pflanzenreichtum. Diese Vielfalt ist den Bauern zu verdanken, die die Wiesen über Jahrhunderte hinweg gemäht haben. Als moderne dorfnahe Bewirtschaftungsformen die Heumahd in den Tälern nicht mehr lohnend machten, wurden dort Fichten angepflanzt. Derzeit ist man vielerorts bemüht, die ursprüngliche Auenvegetation wiederherzustellen. An vielen Stellen des Wanderwegs ist die charakteristische Terrassenbildung erkennbar. Sie entsteht, wenn ein Fluss nicht mehr in der Lage ist, seine Geröllfracht weiter zu transportieren und diese in der Talaue ablagert. Vertieft sich ein Fluss durch einen Klimawechsel wieder, so zerschneidet er die vorher aufgebaute Terrasse. Ihre Funktion als Verkehrswege erhielten die vormals sumpfigen Täler der Eifel erst nach der Flussregulierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.