Töpferei Serocka

Kelberg

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Töpferei Serocka

Gegründet wurde die Töpferwerkstatt 1978 auf einem ehemaligen Bauernhof,
in dem kleinen Örtchen Köttelbach, am Fuße des Hochkelbergs (675 m in der Vulkaneifel.
Rainer Serocka erlernte den Umgang mit Ton schon früh in der elterlichen Werkstatt.
Christine Serocka entschied sich auch recht früh für die Keramik und erlernte ebenfalls das Handwerk, mit Abschluß der Meisterprüfung.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Öffnungszeiten:

    Di. - Fr. 09:00 - 12:30 + 13:30 - 18:00 Uhr Sa. 09:00 - 13:00 Uhr Montag Ruhetag

Ort

Kelberg


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Töpferei Serocka
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Ortsansicht Kelberg

Kelberg

KelbergDie Ortsgemeinde Kelberg hat 2.200 Einwohner und eine Fläche von 24,62 km² davon 11,9 km² Wald. Sie umfasst mit Kelberg die weiteren Ortsteile Hünerbach, Köttelbach, Rothenbach-Meisental und Zermüllen. Lassen Sie sich bei uns zu jeder Jahreszeit von der Natur verzaubern, der Gastfreundschaft verwöhnen und dem reichhaltigen Freizeitangebot inspirieren. Endlose Waldgebiete mit vielen verschiedenen Wanderwegen und Radwegen bieten auch im Sommer kühlende Abwechslung. Besonders der Hochkelberg, ein ehemaliger Vulkankrater, besticht im Herbst durch seine leuchtend farbenfrohe Bergkuppe. Mit 674 m ist er einer der höchsten Berge der Vulkaneifel. Auch im Winter lädt das Glitzern des Schnees zum Wandern auf historisch, spannenden Wegen ein. Gönnen Sie sich unbeschreiblich schöne Tage in der Ferienregion Kelberg.Wir freuen uns, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

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Horperath

Horperath hat eine Einwohnerzahl von 135 Bürgern.Horperath liegt an der Eifel und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Landkreis Vulkaneifel. Es ist umgeben von Ackerflächen, Wald und Streuobstwiesen. Hier gedeihen Äpfel, Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Mispeln und Quitten. Ein Paradies für Obst- aber auch für Schnapsfreunde. Denn ein Schnapsbrenner legt viel Herz und Können in den Brand edler Wasser und Geister Obwohl es nur noch einen Haupterwerbslandwirt gibt, ist Horperath ländlich geprägt: die Dorfbewohner pflegen ihre Bauerngärten. Schafe, aber auch schottische Rinder und andere seltene Nutztierrassen, sieht man in der Landschaft stehen. Wahrzeichen des Dorfes ist die kleine Kapelle. Sie steht unter Denkmalschutz. Für Wanderer, Rad- oder Mountainbikefahrer gibt es hier in der Ferienregion Vulkaneifel Wander- und speziell angelegte Radwege. Wer durch Horperath fährt, sollte auf die Nistkästen achten: Jeder Kasten hat einen Namen, der zu einem Kind im Dorf gehört. Mehr als 46 Kinder gibt es, eine beachtliche Zahl für ein kleines Dorf mit knapp 130 Einwohnern. Eines jedenfalls ist sicher: das Dorf hat Zukunft.