Kapelle St. Ottilia in Kirchwald

Kapelle St. Ottilia in Kirchwald

Kirchwald

Die Kapelle St. Ottilie in Kirchwald steht etwas versteckt am Fußweg zur Riedener Mühle direkt am Waldrand. Errichtet wurde die sehr gepflegte Kapelle 1897 von einem gewissen F.W. Hilger, für die Errettung seines Augenlichtes.

Zur Geschichte dieser Kapelle besagt die Inschrift an der Hinweistafel der Kapelle folgendes:
F.W. HILGER geb. Kirchesch 1862
ausgewandert nach USA 1886
gest. 1944
Ließ diese Kapelle erbauen 1897 aus Dankbarkeit zur Hl. Ottilia für die Errettung seines Augenlichtes.
W.P. HILGER 1957

Von Mayen kommend findet man die Kapelle, indem man die erste Straße in Kirchwald rechts abbiegt (Neustraße). Dann links in den Mühlenweg abiegt und danach rechts in die Waldstraße fährt. Versteckt in einem kleinen Waldstück liegt nun die Kapelle St. Ottilie. Eine Bank mit Tisch unter Bäumen lädt zum verweilen ein.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Die Kapelle St. Ottilia kann ganzjährig besucht werden.

Ort

Kirchwald

Kontakt

Ottilia Kapelle
Waldstraße
56729 Kirchwald

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

St. Hupertus Kapelle in Acht, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Kapelle St. Hubertus in Acht

Die heutige 1826 erbaute St. Hubertus Kapelle liegt zentral in der Ortsmitte der Gemeinde Acht an der Ecke Hauptstraße/ Am Kirchweg.  In den vergangenen Jahren wurde die Kapelle im Rahmen sehr vieler Baumaßnahmen liebevoll restauriert und ist nun ein gepfegter Blickfang inmitten des Ortes.  Die heutige Kapelle ist ein schlichter, verputzter Bruchsteinbau von 10,50 m Länge und 4,80 m Breite mit dreiseitigem Chorschluß, zwei Achsen rundbogiger Fenster und vierseitigem Dachreiter. Von der Ausstattung der alten Kapelle sind verschiedene Figuren - beispielsweise der Heilige Hubertus als Bischof mit Stab und Buch - sowie zwei Glocken erhalten geblieben.

Historisches Fachwerkdorf Monreal mit Burgen, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Fachwerkdorf Monreal

Die engen Gassen von Monreal, seine urige Heilige-Dreifaltigkeitskirche, die wuchtige Nepomukbrücke über dem klar dahinströmenden Elzbach und die Ruinen von Löwen- und Philippsburg hoch über dem Ort sind ein perfektes Ausflugsziel in der östlichen Eifel. Eng schmiegen sich in der ehemaligen Tuchmacherstadt die rot-weißen Fachwerkhäuser aneinander. Nicht nur optisch ist Monreal ein Ausflugsziel, das die Seele entspannt. Das Café Plüsch mit seinem behaglichen Interieur oder das ehemalige Stellwerk vor den Toren der Stadt sind perfekte Adressen für Leckermäuler. Highlight für Liebhaber von Kunsthandwerk ist die Töpferei in der Alten Schule. Wanderer kommen auf dem Traumpfad Monrealer Ritterschlag voll auf ihre genussvollen Kosten und werden für die teils steilen Passagen mit wunderschönen Ausblicken belohnt.