Eifelmuseum - Museumswelten Mayen

Mayen

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Eifelmuseum und das "Deutsche Schieferbergwerk" das Museums-Highlight in Rheinland-Pfalz auf der Genovevaburg in Mayen.
Das Museum für die Eifel.

Das Eifelmuseum umfasst folgende Abteilungen: 


EifelTotal 
Ein erstes Kennenlernen der Eifel: Von wo bis wo reicht die Eifel? Wie riecht sie? Wie hört sie sich an? Wer kommt aus der Eifel, den ich kenne? 


Landschaft 
Wie sah die Eifel zu einer Zeit aus, als der Mensch noch nicht Teil des "Ökosystems Eifel" war?


Mensch & Landschaft 
Wie rang der Eifeler der Landschaft Nahrung und Kleidung ab? Wie bewirtschaftete er die Landschaft? Und wie lebte und wohnte er?


Glaube & Aberglaube 
Der Glaube, ob alter oder neuer, ist in der Landschaft verwurzelt und geht mit vielfältigen Erscheinungsformen des Aberglaubens einher. 


Geologie 
Erleben Sie, wie die Eifel "aus dem Wasser kam" und wie sie sich von einer Wüste zur heutigen Vulkanlandschaft wandelte.

"Flyer Museumswelten" als pdf"Prüfbericht Reisen für Alle" als pdf

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 15. Januar bis 16. Februar

    vom 15. Januar bis 16. Februar geschlossen

  • Vom 16. Februar bis 14. Januar

    Samstag bis Donnerstag sowie an Feiertagen
    von 10.00 bis 17.00 Uhr


    in den Ferien von Rhld.-Pfalz und NRW auch freitags geöffnet


    24.bis einschl. 26.12. sowie 31.12.2017 und 01.01.2018 geschlossen


    vom 15. Januar bis 16. Februar geschlossen

Ort

Genovevaburg
56727 Mayen


Kontakt

Eifelmuseum - Deutsches Schieferbergwerk
Genovevaburg
56727 Mayen
Telefon: (0049)2651 498508
Fax: (0049)2651 7017833

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Brückentor, © Stadt Mayen/Seydel

Stadttore und -türme

Am Habsburgring befindet sich heute noch das Obertor, ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Das Untergeschoß des monumetalen viereckigen Torturmes entstand Anfang des 14. Jh.. Im 15. Jh. wurde es auf die heutige Gesamthöhe von 34 m ausgebaut.Heute kann dort auch geheiratet werden. Das Wittbender Tor war dem Obertor sehr ähnlich, leider ist nur noch das südliche Widerlager erhalten.Am Brückentor führt eine Steinbrücke mit Doppelbogen über die Nette und den Mühlenbach. Brücke und Tor wurden im 14. Jh. erbaut. Im Gegensatz zu den drei anderen Toren ist das Brückentor breit und niedrig.Zum Schutze der Mühlen gehörten als Teile der Stadtbefestigung der Mühlenturm und der Vogelturm. Beide Türme sind baugleich und wurden im 14. Jh. direkt gegenüber den Mühlen erbaut. Die Türme haben einen kreisförmigen Grundriss und die Obergeschosse über dem Rundbogenfries (beim Mühlenturm eins, beim Vogelturm zwei) heben sich ganz gewaltig vom Unterbau ab. Beide Türme überstanden den 2. Weltkrieg unbeschadet.