Deutsches Schieferbergwerk - Museumswelten Mayen

Mayen

Inhalte teilen:

Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit erwartet die Besucher des einzigartigen Deutschen Schieferbergwerks in Mayen:


Wo sich vor 400 Millionen Jahren das devonische Meer erstreckte schlängeln sich heute 16 Meter unter der Genovevaburg die verschlungenen Gänge des Schieferbergwerks.


Dieses besondere Museum informiert anschaulich über Arbeit und Alltag der Schieferbergleute. Anfassen ist in dem 340 Meter langen Stollen-Labyrinth ausdrücklich erlaubt, denn das Schieferbergwerk bietet Abenteuer für alle Sinne.


Über einen Aufzug gelangen die Besucher in eine Welt für Männer, Maschinen und Dynamit. In den unterirdischen Gängen stehen alte Loren, Seilsägen, riesige Schreitbagger und 20 Kilogramm schwere Presslufthämmer.


Attraktion für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ist eine simulierte Lorenfahrt durch den Stollen.

"Flyer Museumswelten" als pdf

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Samstag bis Donnerstag sowie an Feiertagen
    von 10.00 bis 17.00 Uhr


    in den Ferien von Rhld.-Pfalz und NRW auch freitags geöffnet


    24.bis einschl. 26.12. sowie 31.12.2017 und 01.01.2018 geschlossen


    vom 15. Januar bis 16. Februar geschlossen

Ort

Mayen


Kontakt

Eifelmuseum - Deutsches Schieferbergwerk
Genovevaburg
56727 Mayen
Telefon: (0049)2651 498508
Fax: (0049)2651 7017833

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Heilig-Geist-Kapelle 1, © Stadt Mayen/P!el Media

Heilig-Geist-Kapelle

Die Heilig-Geist-Kapelle wurde im Jahre 1757 erbaut und gehörte ursprünglich zum „Hospital zum Heiligen Geist“. Fundamente, die man 1935 fand, lassen aber darauf schließen, dass dort schon früher eine mit dem Hospital verbundene Kapelle stand.Nach dem 2. Weltkrieg diente die Heilig-Geist-Kapelle der Pfarrei St. Clemens einige Jahre als Notkirche.Nach ihrer Renovierung in den Jahren 1960/61 wurde die Kapelle als Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet und ist seither ein Ort der Besinnung und zum Nachdenken.