Eifel-Blick "Worbelescheed" in Simmerath-Eicherscheid

Simmerath

Inhalte teilen:

Auf einer Höhe von 530m liegt der Eifel-Blick „Worbelescheed“, der eine fantastische Weitsicht über den weitläufigen Höhenzug und den Nationalpark Eifel mit Kermeter und Dreiborner Hochfläche bietet. Die vielen Windräder in der Ferne gehören zu den Windparks in Dreiborn und Schöneseiffen.

Der außergewöhnliche Name des Eifel-Blicks leitet sich aus den zwei Wörtern Worbele (=Blaubeeren) und Scheed (=Scheid, Grenze) ab. Der Flurname weißt also darauf hin, dass sich dort die „Blaubeergrenze“ befindet.

Die vor Ort stehende Panoramatafel hilft bei der Orientierung und gibt wissenswerte Informationen zu der sichtbaren Landschaft.

Der Eifel-Blick „Worbelescheed“ ist nur zu Fuß erreichbar, Parkmöglichkeiten bestehen in Eicherscheid und Huppenbroich.
Vom Parkplatz Sportplatz Eicherscheid (50.580450, 6.309308) führt der Weg auf einem geteerten Feldweg mit geringer Steigung zum Eifel-Blick.
Von dem Parkplatz an der Kapelle in Huppenbroich (50.589927, 6.316547) führt der Weg durch den Ort und anschließend über einen geteerten weitestgehend ebenen Feldweg.

Ein Besuch lässt sich prima mit einer Wanderung verbinden. Der örtliche Rundwanderweg Flurheckenweg (Nr. 17) führt direkt am Eifel-Blick vorbei.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Die Eifel-Blicke sind jederzeit frei zugänglich.

Ort

Simmerath

Kontakt

Rursee-Touristik GmbH
Seeufer 3
52152 Simmerath-Rurberg
Telefon: (0049) 2473-93770

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Kreuz im Venn

Kreuz im Venn

Als einziger Konglomeratfelsen im Monschauer Land liegt am Rande des Hohen Venn der gewaltige, 80 Meter lange Felsen der Richelsley. Ihn krönt das 1890 zu Ehren des Priors Stephan Horrichem, des Apostels vom Hohen Venn, errichtete Kreuz. Der Prior des Prämonstratenserklosters Reichenstein war unermüdlich in seiner Hilfsbereitschaft für die bedrängten Menschen am Venn während des 30 jährigen Krieges. Die Eifeldichterin Clara Viebig hat mit ihrem naturalistischen Roman "das Kreuz im Venn" berühmt gemacht. Das 6 m hohe Eisenkreuz steht auf einem 12 Meter hohen Konglomeratfelsen.