Bootfahren/ -verleih Laacher See

Maria Laach

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Im Sommer wird der See als Naherholungsgebiet touristisch genutzt. An warmen Tagen lädt der Laacher See mit einem Bootsverleih viele Badegäste zum schwimmen und verweilen ein.Ein Segel- sowie ein Surfclub ermöglichen das Segeln und Surfen im Wasser während ein Camping- und ein Minigolfplatz für weitere Aktivitäten am See sorgen. Rund um den See können Wanderer und Naturfreunde die Seelandschaft genießen und einen einzigartigen Vulkanismus mit seltenen Pflanzen und Vogelarten entdecken. Darüber hinaus bietet das Deutsche Vulkanmuseum Lava-Dome in Mendig einen interessanten Ausflug in den Vulkanpark an, der sich mit über zwanzig Sehenswürdigkeiten in der Osteifel befindet. Der Laacher See sowie das Seehotel Maria Laach und ein Fischereibetrieb gehören der Benediktiner Abtei Maria Laach. Weitere Information erhalten Sie bei Herr Ansgar Hehenkamp. Tel. 02652 - 59353 0170 - 5275773 www.maria-laach.de

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Maria Laach

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Bootsverleih Maria Laach
56653 Maria Laach

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Laacher See, © TI Vulkanregion Laacher See

Laacher See

Der Laacher See ist ist mit rund 3,3 km² und einer Tiefe von 53 m der größter See in Rheinland-Pfalz. Seit fast 80 Jahren ist das Gebiet rund um den See Naturschutzgebiet. Der letzte Ausbruch des ehemaligen „Laacher Vulkans“erfolgte etwa 10.930 v. Chr. , also vor etwa 13.000 Jahren. Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich heute noch in der Form vulkanischer Ausgasungen, den sog. Mofetten, am Ostufer des Sees. Die gesamte Auswurfmenge des damaligen Ausbruchs betrug etwa 16 km³. Damit war der Ausbruch anderthalbmal so stark wie der des Pinatubo 1991, oder 6-mal so stark wie der Ausbruch des Mount St. Helens 1980. Obwohl der Laacher See weithin als das größte Maar der Vulkaneifel gilt, ist er wissenschaftlich gesehen kein Maar und auch kein echter Kratersee, sondern eine wassergefüllte Caldera – ein Einbruchkrater, der nach Entleeren der Magmakammer unterhalb der Vulkankegel durch einen Einsturz entstanden ist. Dabei fällt der Vulkanberg in sich zusammen, und nur der Ringwulst am äußeren Rand bleibt zurück. Im Laufe der Zeit füllt sich der zurückbleibende Kessel mit Wasser. Der Laacher See ist in der Eifel, neben dem benachbarten Wehrer Kessel, die größte Caldera und die einzige wassergefüllte in Mitteleuropa.