Erlebniswald Steinrausch

Kempenich

Inhalte teilen:

Vom "Hochsitz" bis zum "Tierweitsprung" lässt dieser Pfad keine Langeweile aufkommen. Es ist schon spannend, bei dem 1,7 km langen Natur-Erlebnispfad mitzumachen, denn an acht unterschiedlichen Spielstationen ist Action angesagt. Und an neun abwechslungsreichen Infostationen erfahren Erwaschsene und Kinder gleichermaßen so einiges über die heimische Flora, Fauna und Geologie im Gebiet des ehemaligen Vulkans Steinrausch. Ideal für Familien mit Kindern und Schulklassen, die sich in 2-3 Stunden für die Natur begeistern lassen wollen.

Ort

Kempenich

Kontakt

Erlebniswald Steinrausch
An der B412
56746 Kempenich

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Freibad Pellenz, © TI Vulkanregion Laacher See

Freibad Pellenz

Das idyllisch im Nettetal gelegene Freibad erfreut sich nach wie vor vor große Beliebtheit bei Jung und Alt. Das Wasser im Planschbecken, dem Nichtschwimmerbecken und dem 50m Schwimmbecken ist herrlich erfrischend und die Atmosphäre angenehm ruhig. Im Nichtschwimmerbecken lockt eine 50 m- Wasserrutsche für etwas Action und Gaudi besonders die kleine Gäste an. Das Schwimmerbecken ist dagegen bei den älteren Gästen durch seine behindertengerechte Einstiegtreppe und die 50-Bahnen beliebt. Ein extra Sprungbecken mit 1m-, 3m- und 5m Turm sorgt für Abwechslung.

Laacher See, © TI Vulkanregion Laacher See

Laacher See

Der Laacher See ist ist mit rund 3,3 km² und einer Tiefe von 53 m der größter See in Rheinland-Pfalz. Seit fast 80 Jahren ist das Gebiet rund um den See Naturschutzgebiet. Der letzte Ausbruch des ehemaligen „Laacher Vulkans“erfolgte etwa 10.930 v. Chr. , also vor etwa 13.000 Jahren. Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich heute noch in der Form vulkanischer Ausgasungen, den sog. Mofetten, am Ostufer des Sees. Die gesamte Auswurfmenge des damaligen Ausbruchs betrug etwa 16 km³. Damit war der Ausbruch anderthalbmal so stark wie der des Pinatubo 1991, oder 6-mal so stark wie der Ausbruch des Mount St. Helens 1980. Obwohl der Laacher See weithin als das größte Maar der Vulkaneifel gilt, ist er wissenschaftlich gesehen kein Maar und auch kein echter Kratersee, sondern eine wassergefüllte Caldera – ein Einbruchkrater, der nach Entleeren der Magmakammer unterhalb der Vulkankegel durch einen Einsturz entstanden ist. Dabei fällt der Vulkanberg in sich zusammen, und nur der Ringwulst am äußeren Rand bleibt zurück. Im Laufe der Zeit füllt sich der zurückbleibende Kessel mit Wasser. Der Laacher See ist in der Eifel, neben dem benachbarten Wehrer Kessel, die größte Caldera und die einzige wassergefüllte in Mitteleuropa.