Bodenbacher Drees

Bodenbach

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Gönnen Sie sich einen Tropfen Gesundheit aus der Bodenbacher Mineralquelle.
Der Bodenbacher Drees gehört zu vielen Kohlensäurequellen in der Region. Das Wasser wird regelmäßig vom Gesundheitsamt des Kreises Vulkaneifel überprüft. Seit 1996 schützt ein Ring aus Basaltsäulen die tiefer gelegte Quelle vor einem Zuschwemmen bei Hochwasser.
Wenn Sie mehr zur Geologie und vulkanischen Vergangenheit der Umgebung sowie zur mineralischen Zusammensetzung wissen möchten, dann können Sie weitere Informationen auf einer Geoinformationstafel erfahren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen angenehmen Aufenthalt.

Ort

Bodenbach


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Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049) 2692 87218
Fax: (0049) 2692 87239

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Heyerberg mit Kapelle

Heyerberg mit KapelleDie Heyer-Kapelle bei Borler gehört zu den schutzwürdigen Kulturdenkmälern unserer Region. Der Name der Kapelle geht auf die Herren von Heyer zurück. Diesem Adelsgeschlecht gehörten Haus und Hof Heyer mit etwa 30 ha Land. Die erste Kapelle wurde um 1600 erbaut, die Mitglieder der Familie von Heyer wurden dort beigesetzt. Auf dem umliegenden Friedhof fanden das Dienstpersonal und die Einwohner von Borler ihre letzte Ruhestätte. 1805 wurden Kapelle und Friedhof offiziell geschlossen, 1823 wurde die Kapelle abgerissen und der Friedhof eingeebnet. Der Altar kam in die Kapelle St. Leonhard in Bongard, die Glocken nach Borler und Wittlich, andere Teile des Inventars nach Nohn. 1874 stiftete ein Bürger von Borler in seinem Testament 365 Taler zum Bau einer neuen Kapelle auf dem Heyerberg; sie wurde 1875 fertiggestellt. Außerdem wurden am Weg zur Karpelle und auf dem Vorplatz 14 Kreuzwegstationen mit den Namen der Stifter errichtet.

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Kirche in Welcherath

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Afelskreuz

AfelskreuzDas Afelskreuz (Ablasskreuz) steht an einer alten römischen Heerstraße. Seit Jahrhunderten wallfahren über diesen Weg die Pilger aus dem Bonn-Kölner Raum zum Grab des Apostels Matthias nach Trier. Im Volksmund heißt dieser Weg deshalb auch Pilgerstraße. Es gibt jedoch noch eine andere Bezeichnung: bis in die dreißiger Jahre unseres Jahrhunderts trieben Bauern und Händler Rinder und Schweine am Afelskreuz vorbei zu den Märkten nach Kelberg und Mehren. Dieser Tatsache verdankt der Weg seinen zweiten Namen: Ferkelstraße.

Spitzes Kreuz

Spitzes Kreuz Kelberg

Spitzes KreuzDas Spitze Kreuz ist ein Votivkreuz (Gelöbniskreuz). Es wurde zum Dank für die Errettung aus großer Not errichtet. Die Sage erzählt, dass im Jahr 1639 im Kelberger Raum die Pest wütete. Vor allem Bodenbach hatte darunter schrecklich zu leiden, die Hälfte der Dorfbewohner war bereits dahingerafft worden. Pitzens Hannes, der mit seinem Gespann die Toten zum Begräbnis nach Kelberg fuhr, gelobte, wenn dies der letzte Tote sein sollte, den er zu fahren hätte, dann wollte er zum Dank ein Kreuz errichten. Tatsächlich ging die Krankheit wenige Tage später zurück und wie versprochen errichtete er an der Stelle des Gelöbnisses das Spitze Kreuz.

Pfarrkirche St. Remigius

Pfarrkirche St. Remigius

Pfarrkirche St. RemigiusDie Pfarrkirche St. Remigius wurde 1862 als geräumige, neugotische Basilika aus Schieferbruchstein mit Querhaus und quadratischem Westturm errichtet, das Innere ist rippengewölbt. Sie ist die größte Kirche in der Verbandsgemeinde Kelberg. Die neugotische Ausstattung der Kirche ist nur noch teilweise erhalten. Die Kleis-Orgel stammt aus dem Jahr 1905 und wird noch pneumatisch betrieben. Die Kirchenmalereien wurde 1998 analog dem historischen Befund von 1890 originalgetreu wieder erneuert und sind in dieser Form im weitem Umkreis einmalig.