Alte Eiche

Kelberg

Inhalte teilen:

Die große alte Stieleiche auf dem Müllenberg ist seit 1940 als Naturdenkmal bezeichnet worden.
Diese Eiche wurde vor vielen Jahren chirurgisch gehandelt und wird auf ca. 330 Jahre geschätzt.
Die besondere Eiche - Stieleiche (Quercus robur Die alte Eiche auf der Kuppe des "Müllenberges"), weist bei 3,5 m Stammhöhe eine sehr starke Astbildung auf.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig

Ort

Kelberg

Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Kirche Welcherath

Kirche in Welcherath

Kirche in WelcherathDie Kirche von Welcherath gehört zu den schönsten Sakralbauten unserer Region. Sie ist den Heiligen Chrysanthus und Daria geweiht. Die heutige Kirche stammt zum Teil aus dem Barock. Der Chor wurde 1702 errichtet, das Langhaus, ein Saalbau, wurde 1750- 1752 gebaut und von 1832- 1835 um das Dopelte erweitert. Sehenswert ist vor allem die Pietà, die Figur Muttergottes, die den toten Christus im Arm hält. Die Verwendung der Farbe steht im Mittelalter fest: sie schreibt vor, dass Maria einen blauen Himmelsmantel und das purpurne Gewand für die regina coeli, die Himmelskönigin, trägt.

Heyerbergkapelle Hinteransicht

Heyerberg mit Kapelle

Heyerberg mit KapelleDie Heyer-Kapelle bei Borler gehört zu den schutzwürdigen Kulturdenkmälern unserer Region. Der Name der Kapelle geht auf die Herren von Heyer zurück. Diesem Adelsgeschlecht gehörten Haus und Hof Heyer mit etwa 30 ha Land. Die erste Kapelle wurde um 1600 erbaut, die Mitglieder der Familie von Heyer wurden dort beigesetzt. Auf dem umliegenden Friedhof fanden das Dienstpersonal und die Einwohner von Borler ihre letzte Ruhestätte. 1805 wurden Kapelle und Friedhof offiziell geschlossen, 1823 wurde die Kapelle abgerissen und der Friedhof eingeebnet. Der Altar kam in die Kapelle St. Leonhard in Bongard, die Glocken nach Borler und Wittlich, andere Teile des Inventars nach Nohn. 1874 stiftete ein Bürger von Borler in seinem Testament 365 Taler zum Bau einer neuen Kapelle auf dem Heyerberg; sie wurde 1875 fertiggestellt. Außerdem wurden am Weg zur Karpelle und auf dem Vorplatz 14 Kreuzwegstationen mit den Namen der Stifter errichtet.