Bodenbacher Drees

Bodenbach

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Gönnen Sie sich einen Tropfen Gesundheit aus der Bodenbacher Mineralquelle.
Der Bodenbacher Drees gehört zu vielen Kohlensäurequellen in der Region. Das Wasser wird regelmäßig vom Gesundheitsamt des Kreises Vulkaneifel überprüft. Seit 1996 schützt ein Ring aus Basaltsäulen die tiefer gelegte Quelle vor einem Zuschwemmen bei Hochwasser.
Wenn Sie mehr zur Geologie und vulkanischen Vergangenheit der Umgebung sowie zur mineralischen Zusammensetzung wissen möchten, dann können Sie weitere Informationen auf einer Geoinformationstafel erfahren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen angenehmen Aufenthalt.

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Bodenbach


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Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049) 2692 87218
Fax: (0049) 2692 87239

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Schwarzenberg-Kapelle

Schwarzenberg-Kapelle Kelberg

Schwarzenberg-KapelleAuf dem 562 m hohen Schwarzenberg steht versteckt im Wald eine Kapelle, die der schmerzhaften Gottesmutter geweiht ist. Die Schwarzenberg-Kapelle wurde im Jahr 1719 errichtet. Der Altar mit der Pietà im Mittelteil wird von den Heiligen Aloisius (rechts) und Augustinus eingerahmt.Danktafeln und Krücken an den Wänden weisen darauf hin, dass die Schwarzenberg-Muttergottes bei Krankheit angerufen wurde und geholfen hat. Neben der Kapelle befindet sich der Heldenfriedhof mit den Gräbern der Soldaten, die im 2. Weltkrieg in Kelberg ums Leben kamen, etwas unterhalb steht das Gefallenenehrenmal für die Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges.

Kohlendioxidquelle Gelenberg

Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wald

Man glaubte vor vielen Jahren, dass der Austritt von Kohlendioxid das Zeichen für einen erloschenen Vulkanismus sei. Doch dies ist nicht der Fall: Die Gesteinsschmelze im Erdinneren (Magma) enthält neben mineralischen Bestandteilen auch Gase wie Kohlendioxid, Wasserdampf, Schwefeldioxid, Flour und Chlor. Je nachdem wie warm es ist und wieviel Druck entsteht entweichen sie durch Spalten in der Erdkruste. Die Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wald ist eine Mofette. Das vulkanische Kohlendioxid steigt mit Niederschlagswasser gefüllten Mulde auf und lässt die Wasseroberfläche ständig aufbrausen. Das einzigartige daran ist, dass dasMineralwasservorkommen das natürliche Kohlendioxid der Vulkaneifel bildet, dies ist die Grundlage der heimischen Sprudelwasserindustrie. Besuchen sie die Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wals und verspüren Sie den vulkanischen Atem.

Hochkelberg

Hochkelberg

HochkelbergDer Hochkelberg ist mit 675 Metern Höhe einer der zehn höchsten Berge der Vulkaneifel. Er ist ein ehemaliger Schichtvulkan, an dessen südlichem Fuß der Mosbrucher Weiher liegt. Unterhalb seines Gipfels gibt es heute einen Sendeturm. Ursprünglich lag der heute sichtbare Berg 200 Meter unter der Erdoberfläche. Bei der Hebung des Gebietes wurden die äußeren Bereiche abgetragen, es blieb der harte Basaltkern in seiner Form erhalten. Die Hänge des Hochkelberg sind heute mit dichten und artenreichen Buchenwäldern bewachsen. Dort fand man auch Reste römischer Bauwerke.

Quelle der Lieser

Quelle der Lieser

Quelle der LieserDie Lieser ist ein 73,6 km langer, orografisch linksseitiger bzw. nördlicher Zufluss der Mosel in Rheinland-Pfalz. Ihr Einzugsgebiet umfasst 402,4 km².Die Lieser entspringt in der Hocheifel, dem höchsten Teil des Mittelgebirges Eifel. Ihre Quelle liegt bei Boxberg, einer Gemeinde im Landkreis Vulkaneifel. Die Lieser fließt in überwiegend südlicher Richtung und größtenteils ein paar Kilometer westlich parallel zur A 1. Sie verläuft durch Daun, der Kreisstadt des Landkreises Vulkaneifel, worin sie die Bundesstraßen 257 und 421 kreuzt. Anschließend gelangt sie in den Landkreis Bernkastel-Wittlich. Darin verläuft sie durch Manderscheid, wonach rechtsseitig die von Nord-Nordwesten heran fließende Kleine Kyll als längster Lieser-Zufluss einmündet. Danach erreicht die Lieser bei Wittlich, der Kreisstadt des Landkreises Bernkastel-Wittlich, die Wittlicher Senke und durchbricht die Moselberge. Schließlich mündet die etwa aus Richtung Norden heran fließende Lieser bei der Gemeinde Lieser in die von Südwesten kommende Mosel.

Pfarrkirche St. Remaclus

Pfarrkirche St. Remaclus

Pfarrkirche St. RemaclusNach einer Aufzeichnung von de Lorenzi, soll der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden (1238-1261) - de Lorenzi beruft sich dabei auf eine Notiz im St. Remaclus Bruderschaftsbuch - am 14. August 1248 den ersten Stein zur Kirche Uersfeld gelegt haben. Da am 15. August 1248 derselbe Konrad von Hochstaden den Grundstein zum Kölner Dom gelegt hat, kann er schwerlich am Tage vorher in Uersfeld gewesen sein. Entweder handelt es sich um eine ungenaue Eintagung im Bruderschaftsbuch oder, was auch möglich war, ein Vertreter des Erzbischofs nahm die Grundsteinlegung vor. Jedoch 1330 war eine Kirche vorhanden von der man bis 1616 nichts hörte. Visitator Escher stellte fest, "dass 1616 eine Kirche und Altäre mit dem notwendigen Zubehör versehen seien". 1657 befindet sich die Kirche in gutem Zustand. 100 Jahre später wurde das Schiff jedoch als baufällig bezeichnet. "Der Regen trete überall ein und ein Neubau sei notwendig". Zur Unterhaltung wurden, wie anderswo, der Pastor (Chor), die Zehntherren (Schiff) und die Gemeinde (Turm) herangezogen. So sollte Uersfeld in einigen Jahren zu einer neuen Kirche kommen. Die entstehenden Kosten wurden von den Zehntherren von Aremberg und den Inhabern der Grafschaft Virneburg getragen. Pfarrer Michels, seit 1773 in Uersfeld als Seelsorger tätig, erbaute 1782 die neue Pfarrkirche. Die Grundsteinlegung erfolgte am 27. Dezember 1779. Die alte, wohl dreischiffige romanische Kirche ließ Baumeister Johannes niederlegen und an deren Stelle die heutige, nach Westen gerichtete Anlage errichten. Die ist ein Barockbau, ein ganz einfacher Saalbau, der 26,90 m lang und 9,70 m breit ist. Im Inneren der Kirche befand sich eine ganz einfache Spiegeldecke. Der Bau, der damals 3691 Taler kostete, konnte 1789 eingeweiht werden. Am 20. Juni 1901 wurde durch den Titularbischof von Basilinopulus und Weihbischof Karl Ernst Schrod von Trier die Konsekration des neugotischen Hochaltars vorgenommen (bereits der 2. Hochaltar). 1875 musste das Dach vom Chor bis zum Schiff erneuert werden. Der alte romanische Turm an der Westseite des Chores wurde aus baupolizeilichen Gründen schon 1873 aufgegeben und 1895 dafür ein neuer romanischer Glockenturm an der Ostseite errichtet. Zu diesem Zweck musste im Oktober 1894 eine Anleihe von 10.000 Mark zu 4% Zinsen bei der Kreissparkasse Adenau aufgenommen werden. Dieser Betrag sollte in 5 Jahren zurück gezahlt werden. Der Bau des Turmes sollte eigentlich schon 1887 erfolgen und 14.500 Mark kosten, jedoch bekam man von Trier keinen Zuschuss, und so konnte dieses Projekt nicht ausgeführt werden. An die Stelle des alten Turmes trat 1910 eine Sakristei. Dann kam ein böser Tag in der Geschichte unserer Pfarrkirche, der 19.11.1939, an dem der Wind das halbe Dach wegriss, der Regen eindrang und die Decke, die 1782 erbaut worden war, so stark beschädigt wurde, dass sie einzufallen drohte. Notdürftig wurde sie repariert und mit Holzbalken abgestützt. 1951 ließ Pastor Schumacher das Dach und die Decke vollständig erneuern. Die rechte Seitenkapelle wurde errichtet, unter der die Heizung der Kirche eingebaut wurde. Im Inneren der Kirche befand sich auch ein Tabernakel, dieser stammte aus den Kunstwerkstätten des Klosters Maria Laach und wurde am 18.12.1958 durch Prälat Reinhold Schäfer eingeweiht. Da die Wände der Kirche 1970 sehr von Salpeter zerfressen waren, beschloss man, das Gotteshaus zu renovieren. 1972, so zwischen Juli und August, wurde damit begonnen. Der alte Holzboden wurde weggenommen und dafür legte man einen Marmorboden. Der Altarraum wurde neu gestaltet durch Bronzereliefs aus der Werkstatt von Paul Hofacher in Koblenz. Überhaupt erhielt die ganze Kirche einen neuen Anstrich innen und außen, einschließlich des Turms; er wurde mir Schieferplatten eingedeckt. Ein neues Kreuz mit einem kupfernen Hahn wurde aufgestellt und eine neue Turmuhr angebracht. Die Gemeinde brauchte lange, bis sie die Schulden abbezahlt hatte. Der Pastor sammelte jeden Sonntag, 2 Jahre lang bis der Rest endlich zusammengebracht war. 1996 wurde die Erneuerung der Kirchenheizung geplant und 1997 in Betrieb genommen