Axe Stiftung Kronenburg

Dahlem

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Die Dr. Axe-Stiftung wurde im Jahre 1997 von Herrn Dr. Hans Günther A x e errichtet. Als seine Erbin übernahm sie elf Jahre später das Lebenswerk des Stifters, das von ihr in seinem Sinne weitergeführt wird.

Sie ist auf ein breites Spektrum gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke ausgerichtet, die sie nach verbindlichen vom Stifter vorgegebenen Leitlinien erfüllt.

Die Stiftung

unterstützt bedürftige Opfer von Gewaltverbrechen,
gewährt finanzielle Beihilfen an Krankenhäuser zur Anschaffung medizinischer Geräte und Instrumente,
fördert Kunst und Kultur,
leistet Zuwendungen, die für Forschung und Lehre an deutschen Universitäten bestimmt sind
widmet sich der Altenhilfe und
fördert den Tierschutz.

Diese mannigfachen Aufgaben sind gelebter Ausdruck der vielfältigen Interessen und Ziele, die dem Stifter wichtig waren und denen er sein Vermögen zum Wohle der Allgemeinheit widmete.

Die Dr. Axe Stiftung zeigt in ihrem Kunstkabinett auf dem Hasenberghof in Kronenburg wechselnde aktuelle Ausstellungen

Der Eintritt ist kostenfrei.

An jedem ersten Sonntag im Monat um 15:00 Uhr bietet die Dr. Axe-Stiftung eine Führung mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Dr. Christiane Pickartz durch die aktuelle Ausstellung an.

Die Führung ist kostenfrei, eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017

    Kunstkabinett auf dem Hasenberghof
    Aktuelle Ausstellung im Kunstkabinett

    Öffnungszeiten des Kunstkabinetts:
    Mittwoch bis Sonntag 12:00 – 17:00 Uhr

    Der Eintritt ist kostenfrei.

    An jedem ersten Sonntag im Monat um 15:00 Uhr bietet die Dr. Axe-Stiftung eine Führung mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Dr. Christiane Pickartz durch die aktuelle Ausstellung an.

    Die Führung ist kostenfrei, eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ort

Dahlem


Kontakt

Axe Stiftung
Gerichtsstraße 12
53949 Kronenburg
Telefon: (0049) 6557 - 90 19 87 2
Fax: (0049) 6557 - 90 19 87 3

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Römerstraße

Römerstraße Esch/Dahlem/Schmidtheim

Die Römerstraße von Trier nach Köln im Bereich von Esch Römerstraßen im Rheinland Die römische Provinz Niedergermanien, die Germania inferior, war durch ein Netz gut ausgebauter Fernstraßen, den viae publicae, mit Rom und den übrigen Teilen des Römischen Imperiums verbunden. Die „Agrippastraße“ verlief von Köln über Trier nach Lyon und weiter nach Marseille. Die „Via Belgica“ verband Köln mit Boulogne-sur-Mer an der AtlantikküsteRömerstraßen waren ein Novum ihrer Epoche. Sie waren im Gegensatz zu den Naturwegen germanischen und keltischen Ursprungs, nicht nur weitgehend unabhängig von der Feuchte des Bodens passierbar, sondern bahnten sich vor allem sehr geradlinig, bei nur mäßigen Steigungen, ihren Weg durch Wälder, Ebenen und sogar mittels Brücken durchs Gebirge. Ihr technisches Erfolgsgeheimnis war der Schichtaufbau der Straßen, welcher sich allenfalls durch die regionale Verfügbarkeit bestimmter Baumaterialien unterschied. Die militärische Bedeutung der Römerstrassen ist nicht zu unterschätzen. Mit intakten Straßenverbindungen war es erstmals möglich, schnell und in großer Zahl Truppen von einem Ort zum anderen zu verschieben, um die Herrschaft zu behalten und neue Territorien zu erobern. Begleitend wurden von den Römern auch Kastelle errichtet. Die nächstgelegene römische Kastellsiedlung war das ca. 2 km entfernte Icorigium (Jünkerath) am Kyllübergang.Der Verlauf der ehemaligen Römerstraße im Bereich des Waldgebietes zwischen Esch und Dahlem/Schmidtheim läßt sich nach sehr gut im Gelände verfolgen. Sie ist als ca. 1 - 1,5 m hoher Damm parallel zur heutigen Waldstrasse sichtbar.

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