Eine herrliche Aussicht bietet sich hier am Rande des Ortes Dreiborn auf der Dreiborner Hochfläche 567 Meter über dem Meeresspiegel. Weit reicht der Blick in südöstlicher Richtung bis hin zu den Kuppen der Vulkaneifel.
Eng beisammen liegen sie, aus einer tektonischen Störungslinie zwischen Gillenfeld und Eckfeld geboren: Holzmaar, Hetsche Maar und Dürres Maar. Als einziges mit Wasser gefüllt ist das Holzmaar, das mit circa 40.000 Jahren wahrscheinlich jüngste der Gruppe.
Eine erste Erwähnung als städtische Siedlung geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Um diese Zeit wird auch der Baubeginn der wehrhaften Stadtbefestigung angesetzt, die sogar bis ins frühe 18. Jahrhundert hinein ausgebaut und gesichert wurde. Reste dieses Rings aus Mauern und Türmen sind als bauliche Zeugen vergangener Jahrhunderte bis heute erhalten geblieben.
Im „Mechernicher Wald“, der sich von der östlichen Stadtgrenze Mechernichs bis Satzvey erstreckt, erheben sich an der Grenze zur Veybachaue bei Katzvey die Katzensteine.