Vulkania Heilquelle

Dreis-Brück

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Unweit der Nürburg Quelle tritt die Vulkania Quelle aus einem großen Monolith. Das Quellwasser zeichnet sich durch eine hohe Mineralisation und eine vielfältige Heilwirkung aus. Mit 1,4 Litern pro Minute sprudelt es mit einer Wassertemperatur von 13°C als Natrium-Erdalkali-Hydrogencarbonat-Säuerling aus der Erde.

Die Firma ,,Nürburg Quelle Hermann Kreuter GmbH" hat mehrere starke Mineralquellen innerhalb des Maarkessels des Dreiser Weihers durch Bohrungen erschlossen. Die Wurzeln des Namens "Dreis" liegen in dem Begriff "triusan", einem althochdeutschen Wort für "sprudeln, rieseln". Zu den wichtigsten Quellen gehört neben der namensgebenden Nürburg-Quelle auch die Vulkania-Heilquelle.

Wenige Schritte von der Quelle entfernt steht eine Kapelle, die dazu einlädt, ein wenig länger zu verweilen. Auf Ihrer Route über die Deutsche Vulkanstraße bleiben Sie auf eine kleine Erfrischung. Füllen Sie auch gerne das Wasser ab für Trinkkuren.


Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre: "Dreese - Mineralwasser- und Kohlensäurequellen der Vulkaneifel"

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig zugänglich.

    Die Dreese sind ganzjährig zu besuchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit sind sie unterschiedlich gut zu erreichen.

Ort

Dreis-Brück

Kontakt

Vulkania Heilquelle
Hillesheimer Str.
54552 Dreis-Brück

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Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.