Strotzbüscher Quelle

Strotzbüsch

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Die Strotzbüscher Quelle im Ueßbachtal gehört zu den warmen Mineralwasserquellen. Unweit von Strotzbüch entfernt, im Westeifel-Moseltal-Gebiet gelegen finden Wanderer die warme Quelle von fast 20°C, als eine Quelle im südlichen Bereich der Vulkaneifel.

Bereits im Jahr 1938 wurde die Quelle 3 - 4 m unter dem Wasserspiegel des Ueßbachs mit einer Stahlglocke gefasst und das Mineralwasser über ein Steigrohr an die Oberfläche transportiert. Erst später entschloss man sich durch eine Bohrung, den Säuerling von 6,20 m Tiefe neu zu fassen. Der Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Säuerling hat als Besonderheit eine Wassertemperatur von fast 20°C und ist mit 4030 mg gelösten Mineralstoffen pro Liter stärker mineralisiert als das Heilwasser der Bad Bertricher Thermalquelle.
Der Überlauf des Quellbeckens wird in den vorbeifließenden Ueßbach eingespeist. Möchte man die Quelle finden und davon kosten, sollte man gut zu Fuß sein, da eine Art ,,Klettersteig" dorthin führt.  Der Abstieg lohnt sich!

genug, um heute geltende Trinkwasseranforderungen zu erfüllen.

Wandern Sie über den Maarepfad, die Strotzbücher Quelle ist ein Abstecher wert.
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre: "Dreese - Mineralwasser- und Kohlensäurequellen der Vulkaneifel"

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig zugänglich.

    Die Dreese sind ganzjährig zu besuchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit sind sie unterschiedlich gut zu erreichen.

Ort

Strotzbüsch

Kontakt

Strotzbüscher Quelle
L52
54552 Strotzbüsch

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Gemündener Maar Wasseroberfläche, © GesundLand Vulkaneifel/D. Ketz

Gemündener Maar

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.