Palmberg

Bad Bertrich

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Oberhalb des Kurgartens wachsen am Hang natürlich vorkommende Buxus Sempervirens (immergrüner Buchsbaum), im Volksmund auch "Palm" genannt. Deren Vorkommen und vor allem die natürliche Verbreitung sind in dieser Region wegen der klimatischen Verhältnisse eher außergewöhnlich.
Eingetragenes Naturdenkmal
Wanderwege "Kurschattensteig" und "Geo-Route"

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    ganzjährig täglich durchgehend geöffnet
    Eintritt frei

Ort

Bad Bertrich

Kontakt

Palmberg
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Maischquelle, © GesundLand Vulkaneifel

Maischquelle

Die Maischquelle ist eine sogenannte Schichtquelle. Solche Quellaustritte findet man überall dort, wo vergleichsweise junge vulkanische Lockerablagerungen den alten Gesteinen aus dem Erdzeitalter des Devons aufliegen. Die zu Lehm verwitterten Grauwacken und Schiefer haben wasserstauende Eigenschaften. Diese hindern das in den porösen vulkanischen Ablagerungen versickernde Niederschlagswasser am weiteren Eindringen und lassen es an der Auflagerungsfläche wieder zu Tage treten. An der Maischquelle ist dieser Vorgang besonders gut zu erkennen: am Übergang der dunklen vulkanischen Ablagerungen zu den helleren Gesteinen des Untergrundes tropft das Wasser aus der Wand. Während der Versickerung wird das Wasser gefiltert. Je mächtiger die vulkanischen Ablagerungen, desto sauberer das austretende Quellwasser. Leider sind sie an der Maischquelle nicht mächtig genug, um heute geltende Trinkwasseranforderungen zu erfüllen.