Ortsgemeinde Hausten

Hausten

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Hausten liegt in einem Nebental der Nette an der nördlichen Grenze des Landkreises Mayen-Koblenz südlich der B 412 in der Hocheifel, östlich des Nürburgrings und westlich des Laacher Sees. Über ein Drittel der Gemarkung ist Wald (ca. 126 Hektar).


Zu Hausten gehört auch der Ortsteil Morswiesen.


Hausten wird erstmals 1425 erwähnt, als Reinhard Snitz von Kempenich die Hälfte des Zehnten zu Huysteden zu Lehen besaß. Morswiesen ist 1376 als Morshusin und 1404 als Moirswesen belegt.


Wappenbeschreibung:Blasonierung: „In Gold ein schräglinker blauer Wellenbalken, oben ein schwebendes rotes Kreuz, unten ein fünfspeichiges rotes Mühlrad, links darüber zwei grüne Ähren, die linke abgewinkelt.“


Hausten besitzt im Ortsteil Morswiesen eine kürzlich renovierte Kapelle (St. Anna) Saalbau, 1654, Chor im Kern spätmittelalterlich.


 

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Die Ortsgemeinde Hausten kann immer besucht werden.

Ort

Hausten


Kontakt

Ortsgemeinde Hausten
Burgweg 6
56745 Hausten
Telefon: 004926561029
Fax: 00492655962466

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Ortslage von Weiler

Ortsgemeinde Weiler

Zur Ortsgemeinde Weiler gehört auch der Ortsteil Niederelz sowie die Wohnplätze Waldhof, Weilerhöfe und Wiesbachmühle.

Die Gemeinde Weiler (nebst Ortsteil Niederelz) mit ihren gut 500 Einwohnern liegt im Herzen der Eifel, ca. 20 km östlich des Nürburgrings auf einem Bergrücken an der Elz, zwischen 380 und 430 m üNN. Eingangs des Ortes fällt der Blick des Besuchers sofort auf die malerische St. Leonard-Kapelle, die im Jahre 1758 erbaut wurde und im Innern u.a. von einem alten Holzaltar und mehreren Holzfiguren des Hl. Leonhard, der Hl. Ottilie und des Hl. Nikolaus geschmückt wird. Daneben finden sich im Ort noch die bemerkenswerte Pfarrkirche St. Kastor (ursprünglich 1727 erbaut, im Jahre 1907 erweitert) mit wertvollem Marienaltar und der alten kanzel, ein Kriegerdenkmal und, nicht zuletzt, die unmittelbar neben dem Kirchturm, wachsende alte Linde. Rund um den Ort findet man zudem noch viele gut erhaltene Bildstöcke und Wegekreuze, teils aus dem 17. Jh. stammend.

Kapelle St. Leonhard Saalbau, bezeichnet 1758; Bildstock, bezeichnet 1755

Denkmalzone Wiesbachmühle südwestlich des Ortes im 18. Jahrhundert angelegt, bis 1957 Mühlenbetrieb; Ausbau der Mühlengebäude im 19. Jahrhundert und 1921, Mühlrad des 19. Jahrhunderts.

Katholische Kirche St. Kastor barocker Saalbau, Turm, bezeichnet 1727, neugotisches Querhaus und Chor, 1906/07, Baumeister Rüppel, Bonn; am Chor Relief, 18. Jahrhundert. Die katholische Pfarrei Weiler wird 831 als Teil der Großpfarrei Nachtsheim in einer Urkunde des Trier Erzbischofs Hetti erwähnt. Die Kirche St. Kastor ist dem Castor von Karden geweiht. Sie gehört heute zur Seelsorgeeinheit Nachtsheim.

Kapelle St. Wendelin in Niederelz Saalbau, bezeichnet 1737

Auch viele Wegekreuze aus verschiedenen Jahrhunderten finden sich in und um Weiler mit seinem Ortsteil Niederelz und den oben genannten Höfen und Mühle.

Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß, darin eine goldene Rose mit silbernem Butzen, in Gold ein rotes Gemerke in Form eines leicht schräg links geneigten oben und unten verstutzten Pfahls, von dem spitzwinklig oben nach links zwei Nasen und unten nach rechts eine Nase abstehen, oben rechts sowie unten links von je einer roten Raute begleitet“.

(Wikipedia)

Blick auf Kehrig, © http://www.kehrig-eifel.de/

Ortsgemeinde Kehrig

Die Gemeinde liegt in der Eifel in unmittelbarer Nähe der A 48, die dort auf einer 350 Meter langen und 110 Meter hohen Brücke das Elzbachtal überquert.

Zu Kehrig gehören auch die Wohnplätze Kehrigermühle, Lohbrückermühle, Mädburgermühle, Neumühle, Gertrudenhof und Haus Ahlen.

Kehrig wird um das Jahr 1100 erstmals urkundlich als Kirriche erwähnt. Das Stift Ravengiersburg tauschte etwa 1103 nach einer zu Beginn des 13. Jahrhunderts gefälschten Urkunde mit dem Mainzer Stephans-Stift ein Gut in Kirricha. 1138 ist Besitz der Abtei St. Thomas bei Andernach in Kehrig nachweisbar.

Die Castor von Karden geweihte Pfarrkirche von Kehrig und der Zehnt gehörten bis 1802 dem Kastorstift in Karden. 1656 besaß die Kirche von Kehrig, die nach de Lorenzi aus dem 13./14. Jahrhundert gestammt haben soll, drei Altäre. Der Hauptaltar war Kastor, die Nebenaltäre, Maria und Petrus geweiht.

Die heutige Pfarrkirche, die 1869–1872 von dem Düsseldorfer Architekten Pickel errichtet wurde, ist St. Kastor und St. Katharina geweiht. Am Ortsausgang lag ferner eine Wolfgangskapelle. Eine weitere ehemals Lucia geweihte Kapelle war die sog. Mädburgkapelle. Diese angeblich von der Familie von Monreal gestiftete Kirche soll 1350 schon lange der Muttergottes geweiht gewesen sein. Ritter Heinrich Muhl von der Neuerburg versah die Kapelle damals mit einer Pfründe (Benefizium). Das Vorschlagsrecht für den Kaplan ging nach Heinrichs Tod an das Stift Karden. Im 18. Jahrhundert nutzte eine Eremitage die Kapelle. Die Anlage war 1887 nicht mehr vorhanden. Von der Kapelle ist heute die Klosterruine Mädburg erhalten.

Wappenbeschreibung: „Im durch eingeschweifte silberne Spitze gespaltenen Schild, vorn in Blau eine goldene Ähre, hinten in Blau ein silberner Schieferhammer mit schwarzem Griff, unten ein schwarzes Rad“.

Sehenswürdigkeiten: In der Nähe des in Kehrig entspringenden Klosterbachs umfließt die Elz ein etwa zwanzig Meter hohes Plateau, auf dem die Klosterruine Mädburg liegt. Im Ort selber und in der näheren Umgebung des Ortes sind viele Wegekreuze aufgestellt, die zum Teil sehr kunstvoll gestaltet sind und von Familien, Vereinen und Einzelpersonen gestiftet sind und an bestimmte Personen oder Geschehnisse aus dem Dorfgeschehen erinnern sollen.

(Wikipedia)

 

Pension Schäfer, Arft

Pension Brigitte Schäfer

Eifler GastlichkeitAbschalten vom Alltag und in Ruhe die freie Zeit genießen - das sind die Vorteile unserer kleinen Familienpension. Moderne, freundliche Zimmer für zwei bis drei Personen mit WC/Dusche, Radio-Wecker und Fön, Frühstücksservice mit frischen regionalen Spezialitäten im Frühstücksraum, im Wintergarten oder unserer Sonnenterrasse. Sollten Sie Halbpension buchen, werden Ihnen neben gängigen Gerichten auch Eifeler Spezialitäten gereicht.Unser Haus ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge aller Art. Als Sonderleistungen bieten wir unseren Gästen: Lunchpakete und Getränke nach Ihren Wünschen zum Mitnehmen. geführte Wanderungen in den Wacholderheiden oder zu nahen Ausflugszielen, evtl. mit Verpflegungsstationen unterwegs geführte Motorrad- oder Mountainbiketouren durch die herrliche Eifellandschaft individuelle Kinderbetreuung gemütlicher Grillabend im Garten zum Tagesausklang

Ortslage von Lind

Ortsgemeinde Lind

Der Ort liegt auf etwa 500 m ü. NHN an der B 410 bei Nachtsheim nordöstlich von Boos in der zentralen östlichen Hocheifel.

Lind gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Virneburg. Zu Lind gehörte auch „Lind-Nitz“, heute der südlich des Nitzbachs liegende Teil der Gemeinde Nitz. Lind-Nitz zählte zwei Häuser und eine Mühle.

Im Jahr 1794 hatten französische Revolutionstruppen das Linke Rheinufer besetzt. Unter der französischen Administration gehörte Drees von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement. Aufgrund der 1815 auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen. Unter preußischer Verwaltung war die Gemeinde Lind dem Kreis Mayen im Regierungsbezirk Koblenz zugeordnet und wurde von der Bürgermeisterei Mayen verwaltet. Diese ging 1927 im Amt Mayen und 1970 in der Verbandsgemeinde Mayen-Land auf.

Nach dem Ersten Weltkrieg stand das Gebiet bis 1930 unter Französischer Militärverwaltung. Bei der Auflösung des Kreises Adenau im Jahr 1932 kam Lind zum Kreis Mayen. Seit 1946 ist die Region Teil des Landes Rheinland-Pfalz und gehörte bis 1949 bzw. 1955 zur Französischen Besatzungszone.

Im Zuge der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde am 7. November 1970 vom gleichzeitig aufgelösten Landkreis Mayen zum Landkreis Mayen-Koblenz.

Wappenbeschreibung: Die Blasonierung lautet: „In Rot über einem goldenen Rad mit acht Lindenblattspeichen drei silberne Lilien“.

(Wikipedia)