Ortsgemeinde Hausten

Hausten

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Hausten liegt in einem Nebental der Nette an der nördlichen Grenze des Landkreises Mayen-Koblenz südlich der B 412 in der Hocheifel, östlich des Nürburgrings und westlich des Laacher Sees. Über ein Drittel der Gemarkung ist Wald (ca. 126 Hektar).


Zu Hausten gehört auch der Ortsteil Morswiesen.


Hausten wird erstmals 1425 erwähnt, als Reinhard Snitz von Kempenich die Hälfte des Zehnten zu Huysteden zu Lehen besaß. Morswiesen ist 1376 als Morshusin und 1404 als Moirswesen belegt.


Wappenbeschreibung:Blasonierung: „In Gold ein schräglinker blauer Wellenbalken, oben ein schwebendes rotes Kreuz, unten ein fünfspeichiges rotes Mühlrad, links darüber zwei grüne Ähren, die linke abgewinkelt.“


Hausten besitzt im Ortsteil Morswiesen eine kürzlich renovierte Kapelle (St. Anna) Saalbau, 1654, Chor im Kern spätmittelalterlich.


 

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Die Ortsgemeinde Hausten kann immer besucht werden.

Ort

Hausten


Kontakt

Ortsgemeinde Hausten
Burgweg 6
56745 Hausten
Telefon: 004926561029
Fax: 00492655962466

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Blick auf Eifeldom 2

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Der EifeldomErbauer:Pfarrer Jakob Thewes Jakob Thewes war am 4. Juli 1950 in Kirschhof bei Eisweiler (Saarland) geboren und hatte während des Kulturkampfes in Luxemburg am 16. September 1876 die heilige Priesterweihe empfangen. Danach war er Hilfsgeistlicher in Luxemburg, Hausgeistlicher im Hospital in Prüm und Kaplan in Speicher. Am 17. Oktober 1884 wurde er zum Seelsorger in Langenfeld ernannt, zunächst als Hilfsgeistlicher, dann 1888 als Pfarrer. Pfarrer in Langenfeld war er bis zum Oktober 1908 (also 24 Jahre). In dieser Zeit erbaute er ein neues Pfarrhaus (1886) und die Pfarrkirche St.Quinrius („Eifeldom“), 1894–1898. Die Mühen des Kirchbaues hatten seine Kräfte vorzeitig aufgerieben. Bei einem Sturz auf dem Eis hatte er sich schwere gesundheitliche Schäden zugezogen, so dass es ihm die letzten drei Jahre nicht mehr gut ging. Er erkannte, dass er nicht mehr in der Lage war, die Pfarrei zu verwalten. Er ging im Oktober 1908 als Pfarrer nach Hönningen an der Ahr. Hier ist er am 18. Februar 1909 mit 58 Jahren gestorben. Seinem Wunsch entsprechend wurde er in Langenfeld beerdigt, zunächst auf dem Friedhof, später (in den fünfziger Jahren) wurde er vom Friedhof an die Westseite der Pfarrkirche umgebettet.2. Neubau einer Pfarrkirche in Langenfeld Pfarrer Jakob Thewes hielt 1884 seinen Einzug in Langenfeld. Bald nach seinem Amtsantritt hatte er 1886 ein neues Pfarrhaus erbaut, weil das alte gänzlich unbewohnbar geworden war. In dem neuen Pfarrhaus hatte er für sich drei Räume zum Wohnen. Um den Bau zu finanzieren, wandte er sich mit einem Aufruf zu freiwilligen Spenden in alle Welt.Sein großes Anliegen war jedoch der Neubau einer geräumigen und würdigen Pfarrkirche. Pfarrer Ferdinand Meurin von Koblenz-Liebfrauen, der bis 1886 Dechant in Adenau gewesen war, hatte ihn zu diesem Neubau ermuntert. Pfarrer Thewes ließ wiederum einen Aufruf drucken, in dem er die armseligen Verhältnisse in seiner Pfarrei und der alten Pfarrkirche darlegte und um Unterstützung für den Bau einer neuen Kirche bat. Er legte dar, wie für 600 Kommunikanten und 150 Schulkinder des Pfarrdorfes und der sechs Filialdörfer bei weitem nicht genug Platz war in der Kirche, deren Schiff nur 32 Fuß lang und 26 Fuß breit war und auf jeder Seite nur Platz für neun kurze Kirchenbänke bot. Tag und Nacht war er damit beschäftigt, Adressen zu schreiben, um seinen Aufruf in alle Welt hinauszuschicken. Diese Hilfrufe gingen weit über das Bistum hinaus bis in die Diözese Bamberg, bis nach Budapest, ja bis über das große Wasser nach Buffalo. Aus einer Aufzeichnung von Pfarrer Thewes ist zu ersehen, dass er allein für Portoauslagen anläßlich seiner Bettelbriefe 11.000 Mark verbraucht hatte. Im Jahr 1884 beantragte er eine Kirchenkollekte im Bistum Trier. Aus allen Teilen Deutschlands, aus fast allen europäischen Ländern und auch aus Amerika, wo sein dorthin ausgewanderter Bruder für die Sache warb, gingen Beträge für die neue Kirche ein: bis zum 25.6.1895 waren 22.000 Mark beim Dechant Meurin, Adenau, eingegangen; am 19.12.1895 meldete Pfarrer Thewes, dass 45.000 Mark zur Verfügung stehen; am 11.5.1896 betrug der Eingang 79.000 Mark, so dass die Finanzierung keine Sorgen bereitete. Bis 1906 hatte er die Summe von 108.000 Mark gesammelt (als er 1908 die Pfarrei verließ, war für den Kirchenbau noch eine Schuld von 4.500 Mark zu begleichen). Nun entwarf der Architekt Gerhard Franz Langenberg in Bonn Pläne für eine gotisierende Hallenkirche, den sogenannten „Eifeler Dom“. Während nun der Landrat mit seinem Kirchenbauplan einverstanden war, hatte die Bischöfliche Behörde jedoch die Genehmigung für den von Pfarrer Thewes geplanten Kirchenbau versagt, weil sie erhebliche Bedenken hatte; so wurden die von Langenberg entworfenen Pläne bereits am 20.8.1894 beanstandet. War doch der geplante Bau wegen seiner Größe für eine Eifelpfarrei in der damaligen Zeit einfach finanziell untragbar. Pfarrer Thewes aber wagte es, die geplante Kirche zu bauen. Ohne Genehmigung begann Pfarrer Thewes im Jahr 1894 mit dem Neubau, bat aber am 10.10.1895 den Bau fortsetzen zu dürfen. Trier beauftragte den Dechant Schmitz aus Hönningen in Langenfeld nach dem Rechten zu sehen. Doch dieser nahm Pfarrer Thewes in Schutz; Trier beanstandete nochmals am 15.2.1896 die Größe der Kirche. Die Beschöfliche Behörde musste befürchten, Pfarrer Thewes bringe die Pfarrei in größte Verschuldung. Sie ließ eine Untersuchung über die Finanzierung des Baues durchführen. Pfarrer Thewes rechtfertigte sich mit dem Hinweis darauf, dass er zwar ohne Genehmigung der Bischöflichen Behörde den Neubau unternommen habe und dass er auch damit rechnete, man werde ihm einen Verweis geben; doch im Grunde werde die Behörde froh darüber sein, dass er den Bau gewagt habe. Der 1894 begonnene stattliche Neubau war 1898 beendet. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Kirche auch schon genutzt. Die Pfarrkinder hatten bei dem Bau durch Hand- und Spanndienste nach Kräften mitgeholfen. Auf schlechten Straßen schafften sie mit Ochsengespannen das Baumaterial aus Mayen und Ahrhütte bei. Frauen und Kinder trugen ständig Wasser heran. Die Kirche wurde am 16.9.1899 benediziert und am 10.5.1900 durch Weibischof Karl Ernst Schrod konsekriert. Pfarrer Thewes schaffte in den folgenden Jahren noch die Altare und Kirchenfenster und die sonstigen Ausstattungsgegenstände an.Nachem er sich durch das eigenmächtige Vorgehen das gewiss nicht unberechtigte ernste Missfallen der Bischöflichen Behörde zugezogen hatte, fand er später doch wieder Gnade in den Augen des Oberhirten. Es wird berichtet, dass Bischof Michael Felix Korum, als er zur Visitation im Dekanat weilte, die Absicht hatte, dem Pfarrer ernste Vorwürfe zu machen, dass er dann jedoch erklärt habe: „Als ich den herrlichen Bau sah, konnte ich ihm nicht mehr böse sein. Ich habe ihn bewundert.“ Pfarrer Thewes fand auch dadurch eine gewisse Rechtfertigung, dass er im Dezember 1905 zum Definitor des Dekanates Adenau ernannt wurde.Die Geschichte des Eifeldoms finden Sie unter: http://www.langenfeld-vordereifel.de/inhalt/tourismus/eifeldom.html

Anschau, © http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.s

Ortsgemeinde Anschau

Anschau liegt westlich von Monreal und südlich von Virneburg an der Straße von Niederelz nach Nachtsheim in der geologischen Formation „Anschauer Trog“ bzw. „ Kürrenberg -Anschauer Mulde “ zwischen dem Waldescher -Nachtsheimer und dem Bürresheim - Bermeler Sattel . Zur Gemeinde Anschau gehört außer dem namengebenden Ort auch der Weiler Mimbach , der am gleichnamigen Bach liegt. Anschau ist ein ruhiges, sehr gepflegtes Eifeldorf mit rund 300 Einwohnern. Der Dorfkern ist sehenswert, einige historische Gebäude wurden aufwendig restauriert, wie das alte Jagdhaus und das „Pohlse Haus“. Blickfang in der Dorfmitte ist auch die St. Ägidius Kirche, erbaut 1755 und der gleichnamige Brunnen. Die Geschichte von Anschau  Anschau gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Virneburg . Hier bestand – unter ursprünglich kurpfälzischer Lehenshoheit – anfangs eine Lehensgemeinschaft der Grafen von Virneburg mit den Grafen von Sponheim-Sayn . [2] 1381 verkaufte Jutta von Sayn († 1381/87), Witwe Adolfs III. von Grafschaft († 1381) zu Ehreshoven und Tochter Gottfrieds II. von Sayn († 1327), mit Zustimmung ihrer Söhne und der Grafen Adolf III. (1312–1383) und Johann von Virneburg ihr ererbtes Gut Anschowe bzw. Anschauwe im Gericht Nachtsheim mit Ackerland, Wiesen und allem Zubehör an Lutz von Ehreshoven (Yrenhuysen). [3] Dies ist vermutlich die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes. Die Gemeinde unterlag bis zum Ende des Alten Reiches dem Mühlenzwang der Bannmühle in Niederelz . [4] Der Zehnt aus Anschau stand dem Propst des Stiftes Münstermaifeld zu (seit 1515 war das in Personalunion der Erzbischof von Trier ), später erhielt davon 1/3 der Pfarrer von Nachtsheim. [5] [6] Der Zehnte wurde verpachtet und brachte 1641/42 6 Malter Hafer ein, 1717 13 Malter Korn und 11 Malter Hafer und 1792/93 13 Malter Korn und 15 Malter Hafer. [6] In „ Ainschauwe “ wird 1488 ein herrschaftlicher Hof erwähnt; Graf Philipp II. von Virneburg und Neuenahr († 1522/25) und seine Frau Walburga von Solms (1461–1499) verschrieben eine Rente über 5 Malter Korn aus seinen Erträgen, [7] die noch mehr als 300 Jahre später auf dem Hof haftete. [8] Zu dem Hof gehörten Ländereien und Waldungen wie der „ Kreuzbusch “ (heute Kreuzbus nördlich der Kläranlage am Elzbach gegenüber von Bermel ). [9] In Mimbach gehörte den Virneburger Grafen das Iring-Gut mit einem Wald und Rodungsland bei der Holzwiese , oben längs der Büsch (heutiger Flurname wohl Im Buschseifen ) und herab bis an den Bach. [10] Nach dem Aussterben der Virneburger 1545 gelangte Anschau mit der Grafschaft an die Herrschaft Manderscheid-Schleiden . Es kam in der Folgezeit immer wieder zu Grenzstreitigkeiten zwischen dem virneburgischen Weiler Mimbach und den seit 1593 kurtrierischen Gemeinden Nachtsheim und Boos , insbesondere über die Holzwiese entlang dem Mimbach, die Büsche (gemeint ist vermutlich das heutige Flurstück Zwischen dem Büsch am Mimbach bei Münk ), die Weidegerechtigkeit im Wald Segard [11] oder Sechardt (heute Im Seechert ) und auf den Wiesen in der Mumpach [12] ( Mimbach ), über das Wasen -Stechen auf der Heide oberhalb Gerhardsbüschelchen und die Besteuerung der sogenannten Wohntal-Wiesen (heutige Flurnamen Im Wohntal , Wohntalskaul ). [13] 1590 gestattete Magdalena von Nassau-Wiesbaden (1546–1604), die Witwe des Grafen Joachim von Manderscheid-Schleiden-Virneburg (* um 1540; † 1582), dem Virneburger Rentmeister und Vogt Johann Hilgers I., eine Kornrente in Anschau zu erwerben. [14] Nach dem Tod ihres Schwagers Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden-Kerpen (1538–1593) fiel Anschau mit der Grafschaft Virneburg an die Grafen von Löwenstein-Wertheim . Statistiken von Eva Lacour zufolge gab es in Anschau zwischen 1582 und 1701 etwa 18 Haushalte, in Mimbach um die vier. 1598/99 grassierte in den virneburgischen Dörfern die Pest. [15] Am 9. Januar 1599 drangen etwa 100 kurtrierische Untertanen von Mayen aus mit Wissen und Willen des Erzbischofs Johann VII. von Schönenberg , der Ansprüche auf Schloss und Grafschaft Virneburg als einem kurtrierischen Erblehen erhob, [16] in die Grafschaft ein. Vier bewaffnete Schützen überfielen dabei auch den Weiler Mimbach, nahmen zwei Pferde mit und versuchten, Schweine zu stehlen. Clas Martins wurde von ihnen mit einem Rohr (Gewehr) in die Seite gestoßen und starb acht Tage später, vermutlich an den Folgen der Verletzung. [15] Magdalenas von Nassau älteste Tochter Elisabeth von Manderscheid (1569–1621), seit 1592 verheiratet mit Graf Christoph Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1568–1618), belehnte 1606 Lukas ( Laux ) und seine Schwester Maria ( Mergen ) aus Mimbach mit dem dortigen Iring-Gut . [10] Im Dreißigjährigen Krieg erhielten die Hofleute in Anschau 1643 vom Stift Münstermaifeld Nachlässe bei den Pachtzahlungen zugestanden, weil einquartierte Soldaten Schäden verursacht hatten. [17] Auch 1690 gab es Kriegsschäden in Anschau. [6] 1693 wurden die Renten des Adenauer Kellers Johann Kayser († um 1718) in Anschau beschlagnahmt, weil ihm vorgeworfen wurde, dass er Güter der Grafen von Löwenstein-Wertheim in dem von ihm verwalteten Kurkölner Amt Nürburg überhöht besteuert habe. [18] Im Frühjahr 1722 [19] und 1730 [20] wurden viele Häuser der Ortschaft durch Brände zerstört. 1773 wurden gräfliche wertheimische Hofgebäude in Anschau verkauft. [21] Nach der Eroberung des linken Rheinufers durch die Französische Republik 1794 lagen 1796/97 französische Truppenteile in der Gemeinde. [22] Anschau gehörte von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Arrondissement de Bonn des Rhein-Mosel-Departements und unterstand der Verwaltung der Mairie Virneburg . Das gräflich wertheimische Gut „ Kammerstück “ oder „ Kemestück “ (heute Auf Kammerstück südöstlich des Dorfes), [23] das nicht viel mehr als 1  ha umfasste, ging in das Eigentum des französischen Staates über und wurde am 28. Nivose XII (19. Januar 1804) für 185 Francs (46 Taler ) versteigert, am 2. Februar 1807 dann auch der Anschauer Hof mit 46 ha Land und 7 ha Wiesen - entspricht etwa 10 % der heutigen Gemeindefläche - für 5025 Francs (1340 Taler). [24] [25] Nach dem Wiener Kongress wurde die Gemeinde preußisch . 1816/17 wurde Anschau in die Bürgermeisterei Mayen eingegliedert. Paul Schaefer legte 1827 im Anschauer Distrikt Wiesenboden am „ Mümbach “ Richtung Mimbach eine Schleifmühle an (heutiger Flurname An der Alten Mühle ). [26] Von 1837 bis 1888 wurden die Kinder aus Anschau und Ditscheid gemeinsam in Mimbach unterrichtet, danach erhielt Anschau eine eigene katholische Schule, die bis Ende der 1960er Jahre bestand. Die Grundschule befindet sich heute in Boos, eine Realschule plus in Nachtsheim. (Wikipedia)  

Schürenhof, © http://www.uschis-hofladen.de/index2.htm

Uschis Hofladen

Uschi's Hofladen ist für Sie geöffnet: Freitag von 10 bis 18 UhrSamstag von 9 bis 12 UhrProdukte: Produkte Rindfleisch, Lammfleisch, Wildbrett und Wurstwaren Frischmilch, Eier, Nudeln, Honig, Marmelade, Obst, Präsentkörbe, LieferserviceDer Schürenhof macht auf Nachfrage auch BetriebsbesichtigungenAnfahrtsbeschreibung: Folgen Sie der L 98. In der Ortsmitte von Monreal in die Nierstraße abbiegen und der Beschilderung »Uschi's Hofladen« folgen. Etwa 1,5 km hinter dem Abzweig Nierstraße erreichen Sie den Schnürenhof und Uschi's Hofladen.

Regale Supermarkt

Lebensmittel ...nah und gut

Nah und gut Wie der Name verspricht bieten Nah-und-Gut-Märkte Lebensmittel in unmittelbarer Nachbarschaft bei hohen Qualitätsstandards. Die Geschäfte sind klein bis mittelgroß und fungieren oft als Treffpunkt der ansässigen Bevölkerung. Vor allem in ländlichen Regionen leisten die Niederlassungen einen beträchtlichen Beitrag zur Infrastruktur, da sie schnell erreichbar und mit allen wichtigen Artikeln des täglichen Bedarfs ausgestattet sind. Schwerpunkt des Vollsortiments sind Frischwaren wie Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstprodukte sowie regionale Erzeugnisse. Die Güte der Produkte orientiert sich an den gewohnt hohen Ansprüchen der Edeka-Gruppe, welcher Nah und Gut als eigene Sparte angehört. Die besondere Nähe zum Kunden gewährleistet eine kompetente, freundliche und individuelle Beratung. Montag 07:00 - 19:00 Dienstag 07:00 - 19:00 Mittwoch 07:00 - 19:00 Donnerstag 07:00 - 19:00 Freitag 07:00 - 19:00 Samstag 07:00 - 16:00 Telefon: +492651700583 Fax: 06832 1209 Website: http://www.edeka.de  

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