Kirche St. Stephanus in Nachtsheim

Nachtsheim

Inhalte teilen:

Die Pfarrkirche St. Stephanus in Nachtsheim aus dem Jahre 1971 ist aufgrund ihrer einzigartigen Dachkonstruktion und ihrer modernen Bauweise schon von weitem erkennbar.
Die Ursprünge der Pfarrkirche St. Stephanus reichen weit zurück und bergen eine abwechslungsreiche Geschichte.
Die heutige katholische Pfarrkirche St. Stephanus wurde am 13. Juni 1971 durch Carl Schmitt eingeweiht. In ihr befindet sich noch der Taufbrunnen aus dem Jahre 1557 mit dem Virneburger Wappen. Aus einem unbekannten Grund sind dort jedoch oben drei und unten vier Rauten abgebildet, also umgekehrt zum offiziellen Virneburger Wappen.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag, Mittwoch und Freitag
    09.00 - 12.00 Uhr

    Dienstag und Donnerstag
    09.00 - 12.00 Uhr und
    14.00 - 17.00 Uhr

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag, Mittwoch und Freitag
    09.00 - 12.00 Uhr

    Dienstag und Donnerstag
    09.00 - 12.00 Uhr und
    14.00 - 17.00 Uhr

Ort

Nachtsheim

Kontakt

Kirche St. Stephanus
Alleestraße
56729 Nachtsheim
Telefon: (0049) 2656 240

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Die Blumenrather Heide, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Blumenrather Heide

Die Blumenrather Heide liegt östlich der Ortsgemeinde Virneburg auf einem Plateau. In den Jahren 2006 und 2007 fanden hier großfläche Maßnahmen im Zuge eines umfangreichen Naturschutzgroßprojektes statt. Die Schwarzdorn- und Ginsterhecken wurden entfernt, verbuschte Flächen freigestellt und zahlreiche Bäume und Gehölze gefällt. Mit speziellen Maschinen wurde tonnenweise Rohhumusschicht abgehobelt und abtransportiert. Diese sogenannten Plaggarbeiten waren eine notwendige Maßnahme zur Vorbereitung des Geländes für die anschließende Aussaat der Besenheide (Calluna vulgaris), die nun wieder in voller Pracht zu bewundern ist. Hierdurch konnte sich in den vergangenen Jahrzehnten auch wieder eine heidetypische Fauna und Flora etablieren.

Kapelle mit Blick nach Virneburg, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Kapelle St. Trinitatis in Virneburg

Die Kapelle St. Trinitatis in Virneburg liegt idyllisch unterhalb der Burgruine Virneburg. Graf Ruprecht III. stiftete im Jahre 1348 in der neuen Kapelle eine Messe. "Die Kapelle zu Virneburg wurde mit Erlaubnis der Grafen von Virneburg (eigentlich Graf Eucharius Kasimir von Löwenstein-Wertheim-Virneburg) von der Ehefrau des Gerhard Berg im Jahre 1695 erbaut auf die Hausstelle genannter Eheleute und ist dieselbe Benediziert worden 1698 um das hl. Meßopfer in derselben Gott dem Herrn darbringen zu können" (Pastor Schmitz 1836, Pfarrarchiv). 1931 wird die Kapelle von den Töchtern der nach Amerika ausgewanderten Virneburgerin Marie Heid wiederhergestellt. Patrone: Hl. Josef (19. März), Hl. Dreifaltigkeit