Kakushöhle

Kakushöhle

Mechernich

Wer möchte auf den Spuren von Mammut, Wollnashorn, Höhlenbären und Höhlenlöwen wandeln? Oder aber auf die Suche nach dem Riesen namens "Kakus" gehen? Diese Fragen könnt ihr mitnehmen auf der Wanderung rund um und durch die Kakushöhle und so besonders die Kinder begeistern.

Bis 80.000 vor Christus reichen die Siedlungsspuren an der prähistorischen Kakushöhle zwischen Eiserfey und Weyer. Jäger- und Sammlergruppen der Neandertaler hinterließen zahlreiche Steingeräte der mittelpaläolithischen Epochen und Tierknochen.
Das Naturschutzgebiet des Kartsteins mit der Kakushöhle in der Stadt Mechernich zählt zu den bedeutenden prähistorischen Fundstätten in Europa.
Oberhalb des landschaftlich reizvollen Feytals im Ortsteil Dreimühlen gelegen, bietet der Kartstein mit der Kakushöhle zahlreiche Möglichkeiten für Wanderer, Natur- und Kulturinteressierte und kleine Abenteurer. Lassen Sie sich einfangen von weitgehend unberührter Natur, Sagen und Geschichten und einem einzigartigen Höhlenareal!

Gleich in der Nähe der Kakushöhle lädt das Café Land Genuss zur Einkehr ein.

mehr lesen pdf: Flyer zur Kakushöhle

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 8. April bis 8. April
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Höhle ganzjährig geöffnet. Café Apr.-Okt. Di-Fr 11.00-19.00 Uhr, Sa ,So, Feiertage 11.00-20.00 Uhr Nov.-Mrz. Mi-So, Feiertage 11.00-18.00 Uhr

Ort

Mechernich

Kontakt

Kakushöhle bei Mechernich-Eiserfey/ Dreimühlen
Kakusstraße
53894 Mechernich-Dreimühlen

zur WebsiteE-Mail verfassen

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Ausstellungsraum Bestimmung Herrenmensch, © Vogelsang IP-Roman Hövel

Dauerausstellung „Bestimmung Herrenmensch“ - NS-Dokumentation Vogelsang

Die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang im heutigen Nationalpark Eifel ist eines der größten Bauwerke des Nationalsozialismus und war in dieser Zeit eine Stätte gelebter Menschenverachtung. Heute ist Vogelsang „Internationaler Platz“ ein Platz, der für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander steht. Es ist aber auch ein Ort der Erinnerungskultur. Die Dauerausstellung „Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“ gibt Einblicke in das damalige Leben auf der NS-Ordensburg.

Sterne im Sternenpark Nationalpark Eifel, © J.C. Munoz - artenatural

Sternenpark Nationalpark Eifel - Zauberhafter Nachthimmel

Im Sternenpark im Nationalpark Eifel ist der Blick in den Nachthimmel atemberaubend. Dank der dünnen Besiedelung und wenig Beleuchtung wird die Lichtverschmutzung auf ein Minimum gehalten. Die Milchstraße und die Sternenbilder unseres Sonnensystems sind klar zu erkennen. Bei einer offenen SternenFührung der SternenGuides oder einer Führung der Astronomie-Werkstatt „Sternen ohne Grenzen“ erleben die Besucher die Faszination des nächtlichen Sternenhimmels in der Eifel.

Blick auf die Urfttalperrre im Nationalpark Eifel, © Eifel Tourismus GmbH, Dennis Stratmann-finanziert durch REACT-EU

Urfttalsperre

Die Urfttalsperre ist die älteste Talperre der Eifel und befindet sich mitten im Nationalpark Eifel. Die Staumauer wurde seinerzeit als größtes Bauwerk in Europa geplant. Mit dem Bau der 266 m langen Mauer aus Bruchsteinen wurde 1899 begonnen - im Mai 1905 war die Talsperre erstmals mit Wasser gefüllt. Ziel der wasserbaulichen Maßnahme war neben dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung die Trinkwasserversorgug der Region. Mit einer Länge von 12 km, einer Breite von bis zu 1 km und einer Tiefe von maximal 52 m hat der Urftsee ein Fassungsvermügen von 45,5 Mio Kubikmetern.