Antoniuskapelle in Kottenheim

Antoniuskapelle in Kottenheim

Kottenheim

Die Antonius Kapelle, voraussichtlich aus dem Jahre 1950, liegt in der Straße "Am Heiligenhäuschen 6" in Kottenheim. In der Liste der Kulturdenkmäler der Ortsgemeinde Kottenheim ist die Kapelle folgendermaßen aufgeführt: "Pyramidaldachbau, eventuell aus den 1950er Jahren".

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 5. Mai bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Die Kapelle ist frei zugänglich und kann von Außen besichtigt werden.

Ort

Kottenheim

Kontakt

Antoniuskapelle
Am Heiligenhäuschen 6
56736 Kottenheim
Telefon: (0049)0265143259
Fax: (0049) 02651496500

zur WebsiteE-Mail verfassen

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Pfarrkirche in Weiler, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Pfarrkirche "St. Kastor" in Weiler

Die barocke Kirche wurde 1727 als Saalbau aus verputztem Bruchstein erbaut. Nachdem die Bevölkerungszahl in Weiler bis 1906 stetig wuchs, wurden Pläne für eine Kirchenerweiterung durch Baumeister Rüppel aus Bonn erstellt. Die Kirche sollte durch den Anbau eines Querschiffes und eines Chorraumes im neugotischen Stil nebst Sakristeianbauten mit basaltsteinen erweiter werden. In 1909 konnte die "neue" Kirche feierlich geweiht werden. Besonders sehenswert ist der Marienaltar, welcher aus der "alten" Kirche übernommen wurde.

Blick auf Langenfeld, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Die Katholische Pfarrkirche St. Quirinius in Langenfeld wird aufgrund ihrer imposanten Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt. Sie wurde in den Jahren 1894 bis 1898 erbaut und ist untrennbar mit dem Namen Pfarrer Thewes verbunden, der 1884 nach Langenfeld kam. Mit seiner ganzen Kraft setzt er den Bau der heutigen Pfarrkirche, auch ohne Genehmigung der Behörde in Trier, durch.  Die Kirche wurde am 16.09.1899 gesegnet und am 10.05.1900 geweiht.

Die Blumenrather Heide, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Blumenrather Heide

Die Blumenrather Heide liegt östlich der Ortsgemeinde Virneburg auf einem Plateau. In den Jahren 2006 und 2007 fanden hier großfläche Maßnahmen im Zuge eines umfangreichen Naturschutzgroßprojektes statt. Die Schwarzdorn- und Ginsterhecken wurden entfernt, verbuschte Flächen freigestellt und zahlreiche Bäume und Gehölze gefällt. Mit speziellen Maschinen wurde tonnenweise Rohhumusschicht abgehobelt und abtransportiert. Diese sogenannten Plaggarbeiten waren eine notwendige Maßnahme zur Vorbereitung des Geländes für die anschließende Aussaat der Besenheide (Calluna vulgaris), die nun wieder in voller Pracht zu bewundern ist. Hierdurch konnte sich in den vergangenen Jahrzehnten auch wieder eine heidetypische Fauna und Flora etablieren.