Abtei Himmerod

Großlittgen

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Einst von Bernhard von Clairvaux gegründet und von Zisterziensermönchen bewirtschaftet, ist die Abtei Himmerod noch heute ein Ort, wo Sie Glaube und Spiritualität lebendig erleben können. Hier liegt Besonderes in der Luft. Lassen Sie Ihren Blick fesseln von der eindrucksvollen Klosterkirche, die 1751 im Barockstil errichtet wurde und eine fast magische Atmosphäre ausstrahlt. Die kleine Gnadenkapelle ist Anlaufstelle für Viele, die Sorgen und Nöten gegenüberstehen und Halt im Alltag suchen.

Die Klosterbetriebe laden Sie zum Stöbern und Entdecken ein. In der kleinen Kunst- und Buchhandlung finden Sie neben theologischer Literatur mit Fokus auf Ruhe und innerer Einkehr auch Werke der Himmeroder Mönche sowie die eigens in der Abtei hergestellten Produkte wie Abteibier, Klosterlikör, Senf und Honig.

Die Klostergärtnerei öffnet jedes Jahr am 1. März und hält ein breites Angebot an Gemüsejungpflanzen, Stauden, Kräutern und Beetpflanzen bereit. Auch die Klosterfischerei ist einen kleinen Abstecher wert. Auf der Speisekarte der Zisterzienser hatte Fisch einen festen Platz, sodass die Fischzucht in Himmerod jahrhundertelange Tradition hat. Noch heute wird der frische Fisch aus den Teichen des Klosters in der Klostergaststätte serviert, die Sie am Ende des Tages in Himmerod zu köstlichen, regionalen Gerichten einlädt.
Das Museum „Alte Mühle“ befindet sich am ältesten Gebäude der Abtei. Es beherbergt eine Emaille-Sammlung und eine Bronzesammlung. Regelmäßig finden im Erdgeschoss der „Alten Mühle“ Wechselausstellungen statt.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Über die Online-Plattform bzw. über den Info-Point werden Sie informiert und auf dem Laufenden gehalten.
    Aktuelle Corona-Beschränkungen sind einzuhalten.

    Die Abteikirche ist ganzjährig zu besuchen.
    Der Eintritt ist frei, eine Spende ist gerne willkommen.

Ort

Großlittgen

Kontakt

Abtei Himmerod
Himmerod
54534 Großlittgen/Himmerod
Telefon: (0049) 6575 95130
Fax: (0049) 6575 951320

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Gemündener Maar

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.