Grablegungsgruppe

Spangdahlem

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Kulturhistorisch bedeutsam ist in Spangdahlem vor allem der Nikolausberg mit seinen sieben Kreuzwegstationen und seiner Kapelle mit der bekannten Grablegungsgruppe. Zwischen den naturgeschützten alten Linden am Aufgang zur Nikolauskapelle auf dem Friedhof stehen sieben Bildstöcke aus dem 18. Jahrhundert, auch „Fußfälle“ genannt. Die Bildstöcke aus rotem Sandstein haben die Form von Heiligenhäuschen. Auf dem dachartigen Nischenkopf ist eine kleine, fünfstrahlige Rosette ausgemeißelt, die fünf Wunden Christi symbolisieren. Die Bildstöcke wurden restauriert, so dass die einzelnen Stationen gut erkennbar sind. Sie zeigen: I. die Ölbergszene, II. Jesus trägt das Kreuz, III. Jesus fällt zum ersten Mal mit dem Kreuz, IV. Jesus fällt zum zweiten Mal mit dem Kreuz, V. Kreuzigung, VI. Jesus am Kreuz, VII. Sterbeszene des Erlösers. Wenige Schritte weiter befindet sich die Nikolauskapelle, deren romanischer Turm mit der Sonnenuhr noch ein Rest der alten Nikolauskirche aus dem 12. Jahrhundert ist. In der Kapelle befinden sich drei Skulpturengruppen, die Grablegungsgruppe aus dem Jahre 1643, die Beweinungsgruppe, auch „Heiliges Grab“ genannt, und die um 1750 entstandene Auferstehungsgruppe.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016

    ganzjährig geöffnet / frei zugänglich

Ort

Spangdahlem


Kontakt

Tourist-Information Bitburger Land
Römermauer 6
54634 Bitburg
Telefon: (0049) 6561 94 34 0
Fax: (0049) 6561 94 34 20

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