Wandern: Schieferregion Kaulenbachtal
Schieferregion Kaulenbachtal -  Herrenwiese, © Schieferland Kaisersesch, Christoph Gerhartz
  • Strecke: 14,2 km
  • Dauer: 4:00 h
  • Schwierigkeit: mittel

Schieferregion Kaulenbachtal

Müllenbach

Erlebnisreich und vielfältig: der Rundwanderweg Schieferregion Kaulenbachtal! Der 14,2 km lange Wanderweg bietet die Möglichkeit, in einem der drei idyllischen Eifelorte zu starten: Müllenbach, Leienkaul oder Laubach. Während der Tour erwarten Sie zahlreiche alte Schiefergruben, wie beispielsweise die Grube Colonia oder Maria-Schacht. Sie wandern zwischen Gebäuderesten der ehemaligen Spalthallen und Bergarbeiter-Häusern, sowie entlang der Streckenführung der ehemaligen Grubenbahn (Banntje).

Eine ganz besondere Attraktion entlang der Route ist der Wiederaufbau eines Spalthauses auf der Herrenwiese. Ein weiteres Highlight des Rundwanderweges ist das Kloster und die Wallfahrtskirche Maria Martental, deren Gründung auf das Jahr 1140 zurückgeht.

Tipp: Geschichte hautnah erleben - nehmen Sie an einer geführten Gruppenwanderung Himmel & Erd teil. Diese findet unter Begleitung eines Referenten des Vereins zur Erhaltung der Schieferbergbaugeschichte e.V. statt

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Markierung der Tour:

  • Wegemarkierung, © Schieferland Kaisersesch
gpx: Schieferregion Kaulenbachtalpdf: Flyer Schieferregion Kaulenbachtal

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Entlang der Strecke

Kaulenbachtal

Herrenwiese mit Spalthaus, © Schieferland Kaisersesch, Marco Rothbrust

Zwischen den drei Eifelorten Müllenbach, Laubach und Leienkaul liegt das beeindruckende Kaulenbachtal, in dem einst hochwertiger Dachschiefer gefördert wurde.

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Wallfahrtskirche Maria Martental

Wandergruppe auf dem Weg zum Kloster Martental, © Christoph Gerhartz

Die Wallfahrtskirche Maria Martental liegt oberhalb des Tales des Mosel-Zuflusses Endert.

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Hotel Eifelperle

Hotel Eifelperle in Laubach, © Hotel Eifelperle
Das Hotel Eifelperle bietet Ihnen das passende Ambiente für Tagesausflüge, Familienfeiern, Betriebsfeste, Konferenzen oder Vereinsausflüge, die zu besonderen Höhepunkten werden sollen. Details ansehen

Martentaler Gastronomie

Gastraum mit Blick zur Terrasse, © St. Martin Gastronomie

Die St. Martin Gastronomie aus Ulmen bezieht ab dem 1. April 2017, als neuer Betreiber die neu renovierten Räumlichkeiten der Martentaler Gastronomie, ehemals bekannt als Pilgerheim.

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Waldhotel Kurfürst

Garten2, © Waldhotel Kurfürst

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

Herrliche Stadtrandlage direkt am Wald in Kaisersesch - Komfort und Gemütlichkeit in familiärer Atmosphäre lädt Sie zum Genießen, Auspannen und Verweilen ein.......
Komfortable und in warmen Tönen eingerichtete Zimmer mit Balkon/Terrasse, ein Lift, ein Wasserbett und in vielen kleinen Annehmlichkeiten eines guten 3-Sterne-Hauses erwarten Sie.
Egal ob á la Carte oder bei einem Schlemmerprogramm - in unserem bekannten Restaurant können Sie sich bei internationaler Küche und Wildspezialitäten aus heimischen Jagden verwöhnen lassen.
Wander- und Fahrradwege beginnen direkt am Haus. Verleih von Wanderkarten möglich - auch für motorisierte Ausflüge.

Freuen Sie sich auf unseren 2015 erbauten exklusiven Wellnessbereich - bestehend aus verschiedenen
Saunen, Ruheraum, Erlebnisduschen und Umkleiden sowie seperatem Private-Spa-Bereich
mit Duowanne für zwei und Massage. Einzigartig ist die ruhige Lage mit Blick in den Wald.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihre Familie Arnicot & das Kurfüstteam

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Infos zu dieser Route

Start: 56761 Müllenbach bei Kaisersesch

Ziel: 56761 Müllenbach bei Kaisersesch

Strecke: 14,2 km

Dauer: 4:00 h

Schwierigkeit: mittel

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 370 m

Abstieg: 356 m

Merkmale:

  • Rundtour

Tipps zur Tour:

Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch

Am Römerturm 2
56759 Kaisersesch
Telefon: 0049 2653 9996 502

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Alter Schützengraben am Wegesrand, © Bert van London

Kreuzweg des Friedens [80]

Im Winter des Jahres 1944/45 tobte der Zweite Weltkrieg in der Umgebung von Schmidt. Gewalttaten und Grausamkeiten brachten unendliches Leid über Soldaten und Zivilbevölkerung. Als im Februar 1945 das Morden ein Ende hatte, blieben zurück ... zerschossene Wälder, verwüstete Siedlungen, Kriegsschrott und Leichen. Das apokalyptisch anmutende Ausmaß der Zerstörung ist heute nicht mehr wirklich vorstellbar. Und doch sind Fragmente des Grauens geblieben, seien es düstere Bunkeranlagen oder erst allmählich verblassende Spuren todbringender Schlachten. Immer noch treten Reste von Kriegsmaterial zutage oder werden Skelettteile getöteter Soldaten geborgen. Mahnmale und Kreuze versuchen die Erinnerung an unsägliches Leid wach zu halten, damit nachfolgende Generationen ihre Lehren ziehen aus einer Zeit, in der Terror und Gewalt herrschten. Mit dem „Kreuzweg des Friedens“ möchte die Kirchengemeinde St. Hubertus ins Gedächtnis rufen, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Möge die Ein-sicht reifen, dass Bereitschaft zur Versöhnung der einzig richtige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist; zu allen Zeiten und überall in der Welt. (TEXT: Bert van London,Konrad Schöller)