Naturfreundeweg
Kloster Maria Laach und Laacher see, © Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz
  • Strecke: 14 km
  • Schwierigkeit: mittel

Naturfreundeweg

Glees

Vom Parkplatz Richtung Osten, rechts vorbei an einem Bildstock und am Feld entlang. Der Weg macht ein paar Wendungen und führt nach etwa 5 Minuten an eine Kreuzung. Hier auf dem Naturfreundeweg nach links. An einem Wegstein weiter geradeaus (hier kommt von links der Weg vom großen Parkplatz am Kloster Maria Laach dazu.). Zunächst direkt am Waldrand entlang. Kurz darauf tritt der Wald rechts etwas zurück. Man geht noch 100 Meter weiter und dann nach rechts (Wegweiser Teufelskanzel). 

Kurz danach im Wald vorbei an einem Abzweig des N-Weges nach links (Richtung Lorenzfelsen) und geradeaus aufwärts Richtung Jägereiche. Vorbei an einem ersten Abzweig nach rechts und (kurz vor der Höhe) einem zweiten Abzweig, dann erreicht man die Jägereiche. Geradeaus über den querenden Weg hinweg (nicht in den nach schräg rechts abbiegenden Weg) auf dem N-Weg, der ein paar 100 Meter danach erst nach links und kurz darauf leicht nach rechts abknickt. Man befindet sich nun auf dem Höhenrundweg und hat gelegentlich schöne Blicke durch die Bäume auf den Laacher See.

Nun etwa 15 Minuten auf dem Höhenrundweg weiter, vorbei an einem Kreuz und an einem Abzweig zum Lorenzfelsen. Man gelangt zu einer Schutzhütte an einer Wegkreuzung. Nach links gehen zwei Wege ab, von diesen nimmt man den rechten. Leicht abwärts, etwas später an einer Weggabel bleibt man links und geht weiter abwärts. Dann macht der Weg eine Linkskurve, in der 2 Wege nach unten abbiegen. Hier stößt von rechts der Vulkaneifelweg (V) auf den N-Weg. Man bleibt auf dem N-Weg und folgt Weg dem Richtung Restaurant "Vulkan Waldfrieden"  Vor dem Restaurant über die Straße (Wegzeit 1 Stunde). Rechts am Restaurant vorbei in den N-Weg (Wegweiser „Lydiaturm“). Hinter dem Restaurant entlang und nach wenigen Schritten steht man am Aussichtsturm. Die 132 Stufen auf die Plattform lohnen sich, man hat einen Blick über den Laacher See und ins Hinterland nach Wassenach und Burgbrohl.

Wieder aus dem Turm tretend, ein paar Schritte nach links und dann nach rechts auf dem N-Weg, abwärts auf die Straße zu. Vor der Straße nach rechts auf den Weg, der von der Straße in den Wald führt. An einer Weggabel nach 5 Minuten links, weiter auf dem N-Weg bleiben (nicht nach rechts den Hang hoch). Man gelangt ein paar Minuten später wieder an die Straße, die hier eine Linkskurve macht. Man geht über die Straße und folgt dieser nur wenige Meter nach rechts bis der N-Weg links abgeht (hier steht ein großer Baum mitten auf dem Weg). Hinter dem Baum den Pfad nach rechts den Hang hinauf. Vorbei an einer ersten Schranke weiter den Bergrücken hoch, bis man nach etwa 10 Minuten Aufstieg zu einer zweiten Schranke am Waldrand kommt.

Von der Vierdümpelhöhe, wie sich dieser Ort nennt, hat man einen weiten Blick – allerdings auf eine nicht mehr unberührte Landschaft: Geradeaus vier Windräder, links ein Funkturm und – schon ziemlich nahe – die A 61, rechts die Ruine Olbrück. Von der Schranke weg (bzw. vom Hinweg aus gesehen nach links) den N-Weg wieder in den Wald leicht hinab. Etwas später öffnet sich wieder der Blick auf den See. Hier gabelt sich der Weg, man nimmt den Abzweig, der rechts vom Wegstein leicht ansteigt. Ein paar Kehren später erneut eine Gabelung, hier wieder rechts nach oben bzw. auf der Höhe bleibend weitergehen. Kurz danach erreicht man erneut den Waldrand. 

30 Meter am Waldrand entlang und an der nächsten Schranke, die aufs Feld führt, nach links in den Wald (N-Weg). 10 Meter später an einer Gabelung nach rechts (N-Weg und gleichzeitig Rundweg Laacher Kopf). Kurz darauf erreicht man eine Schutzhütte. Man folgt dem N-Weg nach links auf den See zu. Immer weiter den N-Weg hinab, dann trifft man auf einen Querweg (Hauptwanderweg des Eifelvereins, Jakobsweg, Wegzeichen geschlossener Keil). Man geht nach links abwärts und erreicht kurz darauf das Kloster Maria Laach.

Wer zum Kloster will, geht nach links. Vorbei an der Schenke und dem Hotel, durch eine Unterführung und man erreicht den Parkplatz des Klosters. Wer zum Wanderparkplatz Erntekreuz muss, folgt der obigen Wegbeschreibung (Anfahrt).

Man kann am Friedhof auch nach rechts auf den Hauptwanderweg (Steinlehrpfad) gehen. Der Rest des Weges ist dann allerdings nicht markiert und die Navigation ist etwas schwierig. Dann erreicht man nach 5 Minuten die Kreisstraße nach Bell. Man geht die K70 nach rechts hinauf. Nach ein paar 100 Metern, dort, wo links das Feld aufhört und rechts die Weide beginnt, geht man nach links im 90-Grad-Winkel von der Straße in den Wald. Einen richtigen Weg gibt es hier nicht. Einfach durch den schmalen Waldstreifen und auf der anderen Seite ein paar Meter das Feld hinauf, dann gelangt man an einen Querweg und geht nach links.

Kurz danach macht der Weg einen leichten Rechtsbogen, vor sich sieht man einen Kirchturm. Hier geht man nach links auf den Wald zu und dann bei den Eichen nach rechts abwärts und wieder links am Feld entlang. An der Ecke des Feldes trifft man auf einen Reitweg, dem man nach rechts folgt. Am Waldrand entlang bis zum Ende des Weges, nach links ein paar Schritte aufwärts und wieder nach rechts weiter in der Ursprungsrichtung. Man passiert ein altes Kreuz, das von 2 Eichen eingerahmt wird, und gelangt kurz danach bei einem Wegstein auf einen kleinen Berggrat im Wald. Hier nach links und auf dem Grat abwärts. Weiter unten stößt man dann wieder auf den Naturfreundeweg. Ein paar Schritte nach rechts bis zu einem Bildstock. Nach links, über das schmale Feld und am nächsten Wäldchen nach rechts zurück zum Parkplatz.

 

Rücksicht und richtiges Verhalten im Naturschutzgebiet:

Naturnahe Landschaften wie der Laacher See bieten einen ganz besonderen Erlebniswert. Ob zu Fuß oder auf dem Rad - an schönen Tagen strömen Natursuchende gerne an herrliche Plätze wie den Laacher See. Dies bleibt oftmals leider nicht ohne Folgen. Sport- und Freizeitnutzung kann empfindliche Lebensräume beeinträchtigen und auch einen Störfaktor für viele Tierarten darstellen. Daher wird Rücksichtnahme auf die Natur zunehmend wichtiger – nicht zuletzt auch deshalb, um den Erlebniswert der Landschaft für alle zu erhalten. Um unnötigem Lärmaufkommen entgegenzuwirken und Wanderer wie auch Spaziergänger zu schützen, werden Erholungssuchende gebeten, ausschließlich die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen.

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Infos zu dieser Route

Start:

Kloster Maria Laach

Ziel:

Kloster Maria Laach

Strecke: 14 km

Schwierigkeit: mittel

Tourenart: Wandern

Merkmale:

  • Rundtour

A 61, Abfahrt Mendig, dann rechts abbiegen nach Maria Laach. Ein paar 100 Meter hinter der Jugendherberge kommt eine Stelle, wo rechts und links je zwei große Steine an der Straße stehen. Direkt dahinter ist der Parkplatz (Erntekreuz) – allerdings mit Parkscheibenpflicht und begrenzter Parkzeit.


Außerdem gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz direkt am Kloster.  
Wenn man am Kloster parkt, geht man die L 113 ca. 500 Meter zurück Richtung Mendig bis zum Ortsausgang Maria Laach. Dort nach links in den asphaltierten Weg. An einer Obstplantage verlässt man den asphaltierten Weg und schwenkt nach rechts auf den Feldweg. Auf diesem zuerst an den Obstbäumen und dann an einem Feld vorbei immer geradeaus. Am Ende des Feldwegs trifft man dann bei einem Wegstein auf Weg N und geht nach links.

Tourist-Information Maria Laach

Maria Laach
56653 Glees

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