Kreuzwäldchen Kempenich

Kreuzwäldchen Kempenich

Kempenich

Eine geruhsame und vollkommen idyllische Anlage stellt das Kreuzwäldchen dar. Südwestlich des Dorfes Kempenich steht auf einer kleinen Anhöhe die Kapelle der "Schmerzhaften Muttergottes", die 1879 von dem damaligen Pastor Ferdinand von Freyhold errichtet wurde. Die Kapelle steht auf historischem Boden, denn hier befand sich in grauer Vorzeit eine Burganlage, vom Volksmund die "alte Burg" genannt. Ihre Reste kamen erst bei der Anlage des Kalvarienberges im Kreuzwäldchen in den Jahren 1873 - 1881 wieder zu Tage. Damals fand man tief unter dem Wurzelwerk der Bäume starke Fundamentmauern eines Gebäudekomplexes, der überall Spuren eines Brands und einer gewaltsamen Schleifung aufwies. Erhalten ist noch ein neunzehn Meter tiefer Brunnen. Zur Anlage gehört auch die Lourdesgrotte und der Weg der "Sieben Schmerzen Mariens". Vom Dorf aus erreicht man die Kapelle über einen Kreuzweg mit kunstvoll gestalteten Terrakotta-Bildern. Als Wegbegleiter und Orientierungshilfe drucken Sie sich am besten mit einem Klick den Flyer "Auf den Spuren von Geologie, Kunst und Geschichte des Kempenicher Ländchens" in der rechten Spalte direkt aus. Besichtigung der Kapelle möglich (die Kapelle ist meist offen), auch Führungen sind auf Anfrage möglich.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Besichtigung der Kapelle möglich (die Kapelle ist meist offen), auch Führungen sind auf Anfrage möglich.

Ort

Kempenich

Kontakt

Kreuzwäldchen Kempenich
56746 Kempenich
Telefon: (0049) 2636 19433

zur Website

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Erntekreuz Maria Laach, © Baumann Fotografie

Parkplatz Erntekreuz

Start der 280 km langen "Deutschen Vulkanstraße", die gezielt zu den 39 Highlights in der Welt der Eifelvulkane führt. Kaum vorstellbar, was sich vor knapp 13.000 Jahren hier abspielte. In der sanfthügeligen Landschaft platzt plötzlich das Dach eines Vulkanherdes auf, der sich unter der Erde gebildet hatte. Eine gewaltige Explosion erschüttert die Umgebung, verursacht durch den unterirdischen Kontakt von heißen Gasen und Grundwasser. Riesige Mengen Asche und Bims schleudert der Vulkan heraus.