Johanneskapelle Simmerath

Simmerath

Inhalte teilen:

Die Johanneskapelle in der Nähe des Marktplatzes ist das älteste noch erhaltene Gebäude in der Ortslage Simmerath. Die Kapelle wurde im Jahre 1665 erbaut. Im Zuge des Ausbaus der B 399 wurde die Kapelle 1968 in 100 Meter Entfernung von ihrem ursprünglichen Standort orginalgetreu wieder aufgebaut.

Ort

Simmerath


Kontakt

Johanneskapelle Simmerath
Heimigweg
52152 Simmerath
Telefon: (0049) 2473-93770
Fax: (0049) 2472-937720

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Kierberg in Simmerath-Woffelsbach, © Naturpark Nord Eifel e.V

Eifel-Blick "Kierberg" in Simmerath-Woffelsbach

Beschreibung: Der Kierberg liegt auf einer Höhe von 455 Metern über dem Meeresspiegel. Weit reicht der Blick von hier aus über den Rursee hinweg in östlicher Richtung in den Nationalpark Eifel. Nach dem Motto "Natur Natur sein lassen" entwickeln sich im Nationalpark Eifel weitgehend ohne Eingreifen des Menschen standorttypische Laubwälder. Viele seltene Tier- und Pflanzenarten finden in den großflächigen Laubwaldbeständen eine Heimat.Majestätische Buchenwälder, knorrige Eichen und wilde Bäche: Besuchern bieten sich spektakuläre Eindrücke beim Besuch des Nationalparks. Der Nationalpark lässt sich auf eigene Faust oder bei einer sachkundigen Führung erleben. Die Nationalparktore der Umgebung informieren über die Naturerlebnismöglichkeiten.Anreise: Der Eifel-Blick liegt direkt an der Landstraße L128 zwischen Steckenborn und Woffelsbach. Aus Richtung Steckenborn kommend, befindet sich der Parkplatz auf der rechten Straßenseite.GPS-Koordinaten (WGS 84): N50° 37.2675 E6° 22.03027

Pilgerkreuz im Hohen Venn, © Holger Benend

Wegekreuze im Hohen Venn

Auf Ihren Wanderungen durch das Hohe Venn wird Ihnen die Vielzahl der Wegekreuze ganz sicher auffallen. Und jedes Kreuz hat seine eigene Geschichte. Die meisten von ihnen enden nicht glücklich. Ermordet, ertrunken, erfroren, auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen...Das wohl bekannteste Unglückskreuz ist "Das Kreuz der Verlobten". Ein Paar, das hier bei einem Schneesturm ums Leben kam. Vielleicht ist das Moor ja doch ein bischen schaurig? Als Folge seiner Abgeschiedenheit barg das Hohe Venn eine Vielzahl von Gefahren.