Bäckerei Lenartz

Ettringen

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Backtradition Sie backen und backen und backen Mehr als ein dreiviertel Jahrhundert lang sind die "Lenartz" Backwarenspezialisten - Eine wahre Erfolgsgeschichte. Genau so wie ihre schmackhaften Backwaren, so kann man sich den Namen der Bäckerei "Lenartz" quasi auf der Zunge zergehen lassen. Denn, eben diese Bäckerei Lenartz kennt man in der Region, und das nun schon seit über 80 Jahren. Tradition wird in diesem Unternehmen, das bereits in der dritten Generation fachlich versiert geführt wird, groß geschrieben. Und aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Öffnungszeiten

    Montag bis Freitag 06:00 bis 18:00 Uhr
    Samstag 06:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Ort

Ettringen


Kontakt

Bäckerei
Hauptstraße 25
56729 Ettringen
Telefon: 00492651 2543
Fax: 00492651 900198

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Ortslage von Lind

Ortsgemeinde Lind

Der Ort liegt auf etwa 500 m ü. NHN an der B 410 bei Nachtsheim nordöstlich von Boos in der zentralen östlichen Hocheifel . Lind gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Virneburg . Zu Lind gehörte auch „Lind-Nitz“, heute der südlich des Nitzbachs liegende Teil der Gemeinde Nitz . Lind-Nitz zählte zwei Häuser und eine Mühle. Im Jahr 1794 hatten französische Revolutionstruppen das Linke Rheinufer besetzt. Unter der französischen Administration gehörte Drees von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement . Aufgrund der 1815 auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen . Unter preußischer Verwaltung war die Gemeinde Lind dem Kreis Mayen im Regierungsbezirk Koblenz zugeordnet und wurde von der Bürgermeisterei Mayen verwaltet. Diese ging 1927 im Amt Mayen und 1970 in der Verbandsgemeinde Mayen-Land auf. Nach dem Ersten Weltkrieg stand das Gebiet bis 1930 unter Französischer Militärverwaltung . Bei der Auflösung des Kreises Adenau im Jahr 1932 kam Lind zum Kreis Mayen . Seit 1946 ist die Region Teil des Landes Rheinland-Pfalz und gehörte bis 1949 bzw. 1955 zur Französischen Besatzungszone . Im Zuge der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde am 7. November 1970 vom gleichzeitig aufgelösten Landkreis Mayen zum Landkreis Mayen-Koblenz .Wappenbeschreibung: Die Blasonierung lautet: „In Rot über einem goldenen Rad mit acht Lindenblattspeichen drei silberne Lilien“. (Wikipedia)

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Siebenbach liegt auf 500 m ü.  NHN westlich von Mayen in der Nähe der Hohen Acht , des höchsten Bergs der Eifel (746,9 m ü. NHN), an der B 412 von Döttingen über Kempenich nach Wehr (Eifel) . Zu Siebenbach gehören auch die Wohnplätze St. Georg und Siebenbacher Mühle Siebenbach gehörte zur Herrschaft Königsfeld , die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Freiherrn Waldbott von Bassenheim kam. Nach 1792 hatten französische französische Revolutionstruppen das sogenannte Linke Rheinufer eingenommen. Nach der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen gehörte Siebenbach von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement . Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen . Siebenbach kam zur Bürgermeisterei Virneburg im 1816 errichteten Kreis Adenau des Regierungsbezirks Koblenz und von 1822 an zur Rheinprovinz . Im Ort in der Brückenstraße findet man einen Basaltbrunnen von 1860. Kapelle der Jungfrau Maria und Barbara in der Kirchstraße ist ein neubarocker Saalbau, mit Krüppelwalmdach, von 1912. Wappenbeschreibung: „Gespalten durch eine eingeschweifte silberne Spitze, darin ein roter dreigezinnter Turm, rechts zwölffach rot-weiß geständert, links in Rot ein silberner Kelch.“ (Wikipedia)    

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