Adenau,Hocheifel-Nürburgring,Rundwanderweg Eifel
Clemens-de-Lassaulx-Hütte, © Rita Kaiser
  • Strecke: 5 km
  • Dauer: 1:39 h
  • Schwierigkeit: mittel

Clemens-de-Lassaulx-Wanderweg

Adenau

Über den Kirchweg erreicht man nach ca. 2 km den höchsten Punkt der Tour, die "De-Lassaulx-Hütte". Bei einer kurzen Rast bietet sich ein sehr schöner Ausblick über die Stadt Adenau.
Der Rückweg führt über einen Teilabschnitt des historischen Kreuzwegs, welcher als idyllisches Kulturdenkmal zu einem separaten Spaziergang einlädt. Durch die malerische Kollengasse geht es weiter zum historischen Marktplatz mit seinen bunten Fachwerkhäusern, bevor man vorbei am Zunftbrunnen wieder zum Ausgangspunkt zurück kehrt.

 

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Infos zu dieser Route

Start: Wanderparkplatz Dr.-Creutz-Platz, Adenau (310 hm)

Ziel: Wanderparkplatz Dr.-Creutz-Platz, Adenau (310 hm)

Strecke: 5 km

Dauer: 1:39 h

Schwierigkeit: mittel

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 169 m

Abstieg: 169 m

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Merkmale:

  • Rundtour

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring

Kirchstraße 15-19
53518 Adenau
Telefon: 02691 305122
Fax: 02691 305196

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Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Montag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 00:00 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Freitag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Samstag
    00:00 - 00:00 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 00:00 Uhr

Der Wanderweg ist ganzjährig zugänglich. Bitte beachten Sie das es keinen Winterdienst auf dem Wanderweg gibt.

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Kreuzweg des Friedens [80]

Im Winter des Jahres 1944/45 tobte der Zweite Weltkrieg in der Umgebung von Schmidt. Gewalttaten und Grausamkeiten brachten unendliches Leid über Soldaten und Zivilbevölkerung. Als im Februar 1945 das Morden ein Ende hatte, blieben zurück ... zerschossene Wälder, verwüstete Siedlungen, Kriegsschrott und Leichen. Das apokalyptisch anmutende Ausmaß der Zerstörung ist heute nicht mehr wirklich vorstellbar. Und doch sind Fragmente des Grauens geblieben, seien es düstere Bunkeranlagen oder erst allmählich verblassende Spuren todbringender Schlachten. Immer noch treten Reste von Kriegsmaterial zutage oder werden Skelettteile getöteter Soldaten geborgen. Mahnmale und Kreuze versuchen die Erinnerung an unsägliches Leid wach zu halten, damit nachfolgende Generationen ihre Lehren ziehen aus einer Zeit, in der Terror und Gewalt herrschten. Mit dem „Kreuzweg des Friedens“ möchte die Kirchengemeinde St. Hubertus ins Gedächtnis rufen, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Möge die Ein-sicht reifen, dass Bereitschaft zur Versöhnung der einzig richtige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist; zu allen Zeiten und überall in der Welt. (TEXT: Bert van London,Konrad Schöller)