Metzgerei Waldecker - Partyservice

Boos

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    www.nuerburgring-partyservice.de

Ort

Boos


Kontakt

Metzgerei und Partyservice
Hauptstraße 43
56729 Boos
Telefon: (0049) 02656 521
Fax: (0049) 02656 950787

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Kapelle von Hausten

Ortsgemeinde Hausten

Hausten liegt in einem Nebental der Nette an der nördlichen Grenze des Landkreises Mayen-Koblenz südlich der B 412 in der Hocheifel , östlich des Nürburgrings und westlich des Laacher Sees . Über ein Drittel der Gemarkung ist Wald (ca. 126 Hektar). Zu Hausten gehört auch der Ortsteil Morswiesen. Hausten wird erstmals 1425 erwähnt, als Reinhard Snitz von Kempenich die Hälfte des Zehnten zu Huysteden zu Lehen besaß. Morswiesen ist 1376 als Morshusin und 1404 als Moirswesen belegt. Wappenbeschreibung: Blasonierung : „In Gold ein schräglinker blauer Wellenbalken, oben ein schwebendes rotes Kreuz, unten ein fünfspeichiges rotes Mühlrad, links darüber zwei grüne Ähren, die linke abgewinkelt.“ Hausten besitzt im Ortsteil Morswiesen eine kürzlich renovierte Kapelle ( St. Anna ) Saalbau, 1654, Chor im Kern spätmittelalterlich.  

Gasthaus Zur Krone 1

Hotel Gaststätte Zur Krone

Genießen Sie das familiär geführte Gasthaus im malerischen Dörfchen Langenfeld. Das Haus wird seit über 100 Jahren in der 4. Generation geführt. Der persönliche Kontakt zu den Gästen, Herzlichkeit und Freundlichkeit sind die Grundsätze uns des Hauses. Hier können Sie sich mit gut bürgerlicher Küche zu günstigen Preisen verwöhnen lassen. Die Karte bietet Ihnen deutsche Küche und ausgewählte Wildspezialitäten. Die Lage inmitten der einzigartigen Natur der Wacholderheiden der Osteifel ist ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge, Wanderungen, Rad- und Motorradtouren.

Schürenhof, © http://www.uschis-hofladen.de/index2.htm

Uschis Hofladen

Uschi's Hofladen ist für Sie geöffnet: Freitag von 10 bis 18 UhrSamstag von 9 bis 12 UhrProdukte: Produkte Rindfleisch, Lammfleisch, Wildbrett und Wurstwaren Frischmilch, Eier, Nudeln, Honig, Marmelade, Obst, Präsentkörbe, LieferserviceDer Schürenhof macht auf Nachfrage auch BetriebsbesichtigungenAnfahrtsbeschreibung: Folgen Sie der L 98. In der Ortsmitte von Monreal in die Nierstraße abbiegen und der Beschilderung »Uschi's Hofladen« folgen. Etwa 1,5 km hinter dem Abzweig Nierstraße erreichen Sie den Schnürenhof und Uschi's Hofladen.

Gemeindehaus Hirten, © http://www.hirten-eifel.de/

Ortsgemeinde Hirten

Hirten ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz . Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Der Ort liegt westlich von Mayen an der B 258 ( Koblenz - Aachen ) in der zentralen östlichen Hocheifel etwa 460 m über NN, der Ortsteil Kreuznick etwa 480 über NN. Hirten wurde 936 als Herdiga erstmals urkundlich erwähnt. Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter blauem Schildhaupt mit silberner Zange, von Silber über Blau schräg links geteilt, oben ein rotes lateinisches Kreuz, unten eine goldene Hirtenschaufel mit Fanghaken“. Dorfmittelpunkt von Hirten ist die Apollonia-Kapelle ein Saalbau von 1766. (Wikipedia)

Ettringen 2 Foto Bernd Schmitz, © http://www.ettringen-eifel.de/pages/bilder-und-med

Ortsgemeinde Ettringen

Ettringen liegt am Ostrand der Hohen Eifel rund 3 km (Luftlinie) nordöstlich von Mayen. Es liegt zwischen den Bergen Hochsimmer (587,9 m ü. NN) im West-Nordwesten, Hochstein (562,5 m ü. NN) im Norden und Ettringer Bellerberg (auch: „Ettringer Bellberg“; 427,5 m ü. NN) im Süden.Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer steht der Aussichtsturm Hochsimmerturm, von dem bei passendem Wetter unter anderem auch der Kölner Dom zu sehen ist. Der Hochstein ist durch die sagenumwobene Hochsteinhöhle bekannt. Der Bellerberg ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.Ettringit ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt. Ettringen ist der einzige Ort in Deutschland, an dem das Mineral Kinoshitalith bislang gefunden wurde.Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der Römer und Kelten zurück. 1189 wird Ettringen erstmals erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der Vögte des Hofs Brodenheim (in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in Köln mit den Vögten dieses Hofes). 1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, nämlich Pfarrer Winand, genannt. Im Mittelalter war Ettringen eines von 14 Dörfern der Pellenz Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie (Basaltlava und Tuffstein). Partnergemeinden:die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966. Sehenswürdigkeiten:Katholische Pfarrkirche St. Maximin und Anna 1858/59 (Wikipedia)