Klöppelkrieg - Denkmal

Arzfeld

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Dieses Klöppelkrieg - Denkmal kann man ganztägig besichtigen.

Ort

Arzfeld

Kontakt

Klöppelkrieg - Denkmal
Luxemburgerstraße 5
54687 Arzfeld
Telefon: (0049) 6550 961081
Fax: (0049) 6550 961082

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Museum01

Museum in der Wartehalle

In der Nähe des Dreiländerecks Belgien-Deutschland-Luxemburg befindet sich das wahrscheinlich kleinste Kunst-Museum der Welt.Seit der Eröffnung im August 2002 zeigt das Museum in der ehemaligen Schulbus-Wartehalle die Werke von Künstlerinnen und Künstlern der umliegenden Ländern in wechselnden Ausstellungen. Die Einzelausstellungen wechseln vier - oder fünfmal pro Jahr: Malerei, Zeichnungen, Grafik, Kunstfotografie, Plastik etc. Zur Zeit sehen Sie dort die Holz- und Linolschnitte von Hanns Altmeier 'Wir, die Eifel und ich' noch bis zum 01. November 2014. Das Museum entstand aus einer Dorf - Initiative der Bewohner von Welchenhausen (35 Einwohner; Teil der Gemeinde Lützkampen). In den sechs Jahren seit Bestehen des Museums wurden bereits über dreißig Ausstellungen gezeigt. Das Museum ist ständig geöffnet, das heißt: rund um die Uhr und der Eintritt ist frei. Der Museumsverein Warte - Halle Die Träger des Museums sind die Dorfgemeinschaft Welchenhausen - Lützkampen und der Verein "Museumsverein Warte - Halle / KultOUR - Tal / Isleker ART e.V." Die Museumsaktivitäten in dem 35 – Seelen – Dorf Welchenhausen haben bisher große Anerkennung und breite Resonanz in der Dreiländer - Region sowie bei den zahlreichen Gästen gefunden, die das touristisch reizvolle Our - Tal besuchen. Inzwischen betraut der Museumsverein auch das "Haus der Landschaft und Geschichte" im knapp zwei km entfernten Mühlenort Stupbach. Seit Herbst 2004 werden dort im ehemaligen Feuerwehr - Gerätehaus des Dorfes Ausstellungen, Dokumentationen und Materialien über Natur, Geschichte und Wanderziele präsentiert.

Kirche

Pfarrkirche St.Johannes der Täufer

Die Pfarrkirche liegt inmitten des Ortes auf einem Felsvorsprung an der Hauptstraße. Ihre Geschichte ist außergewöhnlich, da sich eine Kirche in Waxweiler bereits im Jahr 728 vermuten lässt, als der hl. Willibrord der Sage nach auf einer Missionsreise durch die Westeifel dort gepredigt haben soll. Die Kirche wird im Jahr 943 erstmals urkundlich genannt im „Goldenen Buch“ der Abtei Prüm. Im Jahr 1232 wurde sie in die Abtei Prüm eingegliedert. Ein Ablassbrief aus dem Jahr 1493 beurkundet eine gotische Kirche. Diese erlitt in den Folgejahren großen Schaden und wurde im Zeitalter des Barock zum Jahr 1771 wiederhergestellt. Teilweise ist die Originalausstattung von damals heute noch erhalten. Eine Gedenktafel erinnert an das Wirken von Dechant Gerhard Faber und seine im Jahr 1703 durch Testament verfügte und nach seinem Tod im Jahr 1710 errichtete Studienstiftung. Verschiedenen An- und Umbauten erfolgten in den 20er und 70er Jahren, wobei der Chorraum mehrfach an eine andere Stelle gerückt wurde. Nachdem ein Brand die Kirche im Jahr 2004 teilweise zerstörte erstrahlt sie seit der Wiedereröffnung im Jahr 2006 in neuem Glanz. Die alte ca. 500 m² große Voutendecke wurde wiederhergestellt und mit einem neobarocken Gemälde verziert. Die Pfarrkirche ist Etappenziel vieler Jakobuspilger und wird gerne zum Gebet aufgesucht. Nähere Infos und Vereinbarung von Führungen über: Katholisches Pfarramt Bahnhofstraße 6 54649 Waxweiler Telefon: 06554-313 Telefax: 06554-1060 E-Mail: kirche.waxweiler@t-online.de Homepage: www.kirchengemeinde.waxweiler.com