Reitwerke zwischen Vicht und Zweifall
22.10.2017

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Der Hammer hängt im Vichtbachtal

Weit vor den Kupfermeistern siedelte sich im Vichtbachtal ein Handwerk an, dass die Wiege der, aus dem Ruhrgebiete bekannten, Hoesch-Dynastie darstellt. Gewisse Standortvorteile ließen in Vichtbachtal sogenannte Reitwerke in grüner und landschaftlich reizvoller Umgebung entstehen. Besonders in den Bereichen Schevenhütte, Vicht und Zweifall findet man die heute pittoresk und idyllisch anmutende Reitmeister-Architektur. Die Reitwerke und die Reitmeister haben rein gar nichts mit Pferden zu tun, sondern sind Begriffe des vorindustriellen Eisenhüttengewerbes, das entlang des Vichtbachs im 13. und 14. Jahrhundert entstanden ist.

Am Sonntag, 26. März und am Sonntag, 22. Oktober erkundet Gästeführer Peter Sieprath mit den Teilnehmern, wo der Hammer im Vichtbachtal hängt und nimmt sie mit auf eine Zeitreise zwischen Vicht und Zweifall. Einen geselligen Ausklang findet die ca. 3-stündige Entdeckungsreise bei Kaffee und Kuchen in Vicht. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Parkplatz Neuenhammer.

Preis: 12,50 € bei der Stolberg-Touristik erhältlich. Eine Anmeldung ist erforderlich! Tel: 02402 99900-81, E-Mail: touristik@stolberg.de

Auf einen Blick

Termine

  • Einmalig am 22. Oktober 2017
    Um 14:00 Uhr

Ort

*****


Kontakt

Königswagen
Zweifaller Straße 5
52222 Stolberg
Telefon: (0049) 2402 99900-80
Fax: (0049) 2402 99900-82

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