Welcherath

Welcherath

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Welcherath hat 139 Einwohner und ist 4 km von Kelberg entfernt.

Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche St. Chrysantius und Daria, ein schönes Beispiel für den ländlichen Kirchenbau der Barockzeit in der Eifel mit bemerkenswerten Wandmalereien aus dem Jahre 1920.

Ort

Welcherath

Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218

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Ortsansicht Zermüllen

Kelberg-Zermüllen

53539 Kelberg-ZermüllenZermüllen liegt 1 km von Kelberg entfernt und hat 203 Einwohner.Der Name des Dorfes geht auf die Benennung "Zur Mühle" zurück, die auf die zwei Mühlen in unmittelbarer Nähe anspielen dürfte. Urkundlich belegt sind auch die Schreibweisen "Zormoelen" (1506) und "Zur Müllen" (1771).Bis 1794 gehörte Zermüllen zum Kurfürstentum Trier und zum Amte Daun. In der Zeit der französisch-napoleonischen Herrschaft (1814) kam Zermüllen zur Bürgermeisterei Kelberg. Seit 1971 gehört Zermüllen zur Gemeinde Kelberg.Nach der Übernahme des Ortes in preußische Verwaltung (1815) hatte Zermüllen 151 Einwohner (1817); bis 2000 wuchs die Zahl auf 200 Bewohner an.Die frühere Kapelle zu Ehren des Hl. Donatus wurde 1718 erbaut, 1939 abgetragen und als Notkirche 1945 erneuert. Das heutige Gotteshaus wurde 1953/55 erbaut.

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Kaperich

Kaperich ist von einer vulkaneifeltypischen Landschaft umgeben, die Wälder und die Eifelmaare in unmittelbarer Nähe prägen die Region. Die Ortsgemeinde Kaperich liegt in zentraler Lage an der A48 zwischen Koblenz und Trier. Die Mittelzentren Daun, Mayen oder Cochem sind schnell zu erreichen. Während der Feudalzeit gehörte Kaperich bis 1794 zum kurkölnischen Amt Nürburg. Unter preußischer Verwaltung wurde Kaperich eine Gemeinde im Kreis Adenau Amt Kelberg bis 1932. Nach der Verwaltungsreform 1970 fiel die Gemeinde zusammen mit anderen Orten im Amt Kelberg an den damaligen Kreis Daun, heute Kreis Vulkaneifel.

Ortsansicht Uess

Uess

UessDer Ort ist südlich des Naturschutzgebietes Hochkelberg – Mosbrucher Weiher gelegen.Sehenswürdigkeiten: Einen Besuch lohnt die kath. Pfarrkirche, deren Langhaus aus spätgotischer Zeit (1528) stammt und die 1923 mit einer neugotischen Halle erweitert wurde. Sie besitzt einen romanischen Westturm aus dem 11./12. Jh. – Gegenüber der Kirche befindet sich ein winkelförmiger Gutshof aus dem Jahre 1840. Örtliche Wanderwege: Es besteht 1 örtlicher Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 4 km. Uess ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Hochkelberg« (Nr. 13 des Eifelvereins) abgebildet.