Restaurant "En de Höll"

Bad Münstereifel

Inhalte teilen:

Saisonale Frische trifft sich mit traditioneller Küche. Tradition wird "En de Höll" ein besonderer Stellenwert zugemessen, denn das Restaurant befindet sich im ältesten Gasthaus der Stadt.

Bundespräsident Theodor Heuss und Bundeskanzler Willy Brandt waren schon gerne hier zu Gast. 1801 wurde hier in Person des Johannes Müller ein berüchtigter Räuber festgenommen, der noch im gleichen Jahr in Koblenz guillotiniert wurde. Das Restaurant ist reich an Geschichte und Geschichten...

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag: Ruhetag!
    Dienstag: Ruhetag!
    Mittwoch: 11:00 bis 19:00 Uhr
    Donnerstag: 11:00 bis 19:00 Uhr
    Freitag: 11:00 bis 19:00 Uhr
    Samstag: 11:00 bis 20:00 Uhr
    Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr

Sitzplätze

  • Innen: 60

Ort

Bad Münstereifel

Kontakt

Restaurant "En de Höll"
Orchheimer Straße 50-52
53902 Bad Münstereifel
Telefon: (0049) 2253 6872
Fax: (0049) 2253 180158

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Lago Beach abends

Lago Beach Zülpich

Der „Beach Club“ im Erdgeschoss lädt nicht nur im Innenbereich mit seinen Sitzplätzen und umlaufender Theke zum Verbleib und Verzehr leichter Speisen wie Salate und Burger ein, sondern bietet einen direkten Zugang zum hauseigenen Strand mit wundervollem Blick auf den Wassersportsee.Das Restaurant im oberen Stockwerk bildet das nächste Highlight des Holzgebäudes. Der Blick aus den riesigen Panoramafenstern auf den See ist unschlagbar. Die Sitzplätze sind schon jetzt heiß begehrt, wer hier speisen möchte, sollte rechtzeitig reservieren. Angeboten werden überwiegend regionale, frisch zubereitete Speisen. Bei Sonnenschein stellt die angrenzende Außenterrasse einen weiteren Anziehungspunkt dar.Das Lago Beach Zülpich, powered by MIC gGmbH ist ein Integrationsbetrieb mit dem Hintergrund, Menschen mit Behinderungen einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz anzubieten, und somit die Idee der Landesregierung NRW und dem Kostenträger Landschaftsverband Rheinland aufzugreifen.