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E-Bike Spaß, © TI Kelberg

E-Bike Vermietung

Entspannte Radtouren mit dem Pedelec Die Eifel ist "movelo Region" und bietet die perfekte Kombination aus gut erschlossenen Radwegen und einem Netzwerk aus einer Vielzahl von Verleih- und Akkuwechselstationen für Pedelecs. Ungeübte Radfahrer überwinden kleine Steigungen mit Leichtigkeit und Radfahrer mit etwas mehr Kondition erreichen leicht die Eifelhöhen. Radprofis freuen sich, dass jetzt auch der etwas ungeübte Partner bei Fahrradtouren mit dabei sein kann. Das alles ist mit einem Pedelec möglich. Vermietstationen für E-Bikes: Wir bitten um eine Vorreservierung der Räder. CenterParc Park Eifel, Gunderath Tel.: 02657 - 80 90 Touristik GmbH Oberes Elztal, Uersfeld: 02657- 94 01 13

Lieserquelle Start, © TI

Boxberg

Boxberg Einwohnerzahl: 238 Einwohner Boxberg liegt in der Vulkaneifel, etwa 10 Kilometer von Daun entfernt. 230 Menschen sind in der Eifelgemeinde zu Hause. Auf dem Schillberg oberhalb des Ortes wurden über Jahrhunderte Verbrecher hingerichtet. Das Schwert im Dorfwappen erinnert bis heute daran. Auf dem Schillberg entspringt auch das Flüsschen Lieser. Wenn es sich in Boxberg auf seine 70 Kilometer lange Reise zur Mosel macht, ist das Flüsschen allerdings noch ein kleiner Bach. Hier startet auch der bekannte Wanderweg "Lieserpfad".

Deutsche Post

Post in Uersfeld

Postagentur UersfeldProdukte zum Postversand und aus dem Bereich Telekommunikation können Sie in der Postfiliale in 56767 Uersfeld Hauptstr. 20 erwerben. Ebenso können Sie sich über Angebote der Postbank sowie über besondere Leistungen wie Ökostrom informieren.Die Öffnungszeiten der Post, 56767 Uersfeld Hauptstr. 20 lautenMontag - 07:15-12:00 und 14:00-18:00 Dienstag - 07:15-12:00 und 14:00-18:00 Mittwoch - 07:15-12:00 und 14:00-18:00 Donnerstag - 07:15-12:00 und 14:00-18:00 Freitag - 07:15-12:00 und 14:00-18:00 Samstag - 07:30-13:00 Sonntag -

Ortsansicht

Borler

BorlerEinwohnerzahl: 98 EinwohnerBorler liegt an einem Kreuzungspunkt zweier Wege, an denen sich zurück bis in die Römerzeit Siedlungsspuren nachweisen lassen: von der Nürburg bis Kerpen bzw. vom Barsberg weiter über den Senscheider Rücken (Standort einer Burg). Beide Wege nutzen den Übergang über den Bach, der in dem Tal zwischen Bodenbach und Nohn verläuft. Eine erste urkundliche Erwähnung aus einem undatierten Schriftstück wird auf 1510-1520 geschätzt, in dem Trierer Feuerbuch von 1563 werden neun Häuser mit eigener Feuerstelle erwähnt. Geprägt wurde der Ort sicherlich durch das kurkölnische Haus und den kurtrierischen Heyer der Herren zu Heyer, südöstlich des Dorfkernes gelegen. Beide Gebäudegruppen sind nicht mehr existent.Bis zur französischen Besetzung unter Napoleon gehörte Borler zum Kurfürstentum Trier, Amt Daun, Gericht Kelberg, Zenterei Bongard. Anschließend war es dem Rhein-Mosel-Département, Kanton Adenau, Mairie Barweiler zugeordnet. Zu preußischer Zeit gelangte Borler zunächst zum Kreis Adenau, später zum Kreis Mayen und gehört seit der letzten Kreisreform zum Kreis Daun.Die ältesten Häuser des Ortes gruppieren sich um die Bachgasse, die zur Brücke über den Bach führt und um die oberhalb der Bachgasse gelegene Filialkirche St. Leonard. Das Haus "Antünnesse" (Bachgasse 3, 2006 abgebrochen) ist 1650 erbaut gewesen, das Haus "Mone" (Hauptstr. 10) 1766.Das Straßenbild des Dorfes wurde im Jahr 2006 umfangreich saniert. Die Kosten wurden zum größten Teil von den Bürgern aufgebracht. Alle Straßen und Wege sind neu ausgebaut worden. Doppelseitige Gehweganlagen sind durch einseitige ersetzt worden. Restflächen sind mit so genanntem Magerrasen ausgebaut worden. Der große Spielplatz in der Dorfmitte wurde zu Bauland umfunktioniert und durch einen kleineren Spielplatz hinter dem Feuerwehrhaus ersetzt. Heute besiedeln viele Wochenendpendler das Dorf, darunter Menschen aus Belgien oder aus deutschen Ballungsgebieten wie dem Rheinland und Ruhrgebiet.Einst prägte die Landwirtschaft das Dorfgeschehen. Aus Mitteln des Marshallplans wurden seiner Zeit ein Grünland- und Forschungsinstitut eingerichtet. Im Laufe der Zeit wurde das Institut, welches von der Landwirtschaftskammer Rheinland betrieben wurde, aufgegeben. Bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein war Milchvieh prägend in der Landwirtschaft. Das Futter wurde auf den angrenzenden Wiesen und Ackerflächen rund um das Dorf gewonnen. Heute besteht die Landwirtschaft nur noch im Nebenerwerb auf einigen Höfen, überwiegend Pferdezucht und -haltung, das Weideland ist an Landwirte aus Nachbarorten verpachtet.