Puppen- u. Spielzeugmuseum

Laufeld

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Diesem schönen Spielzeug begegnen Sie, wenn das Puppen- und Spielzeugmuseum Laufeld Ihr Ziel ist.
Empfehlenswert ist daneben die außergewöhnliche Sammlung von Alltagsgegenständen. Egal, ob man in die Welt der 1950er Jahre eintaucht, sich in der typischen Wohnküche um 1900 umschaut oder eine Eifler Schlafstube besucht: auf Schritt und Tritt warten immer wieder neue Überraschungen auf den Besucher.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. April bis 31. Oktober

    Eintrittspreise:
    Erwachsen 3,00 Euro
    Kinder bis 10 Jahre frei
    Kinder 11-15 Jahre 1,50 Euro

    Erwachsene in Gruppe mit Führung (ab 10 Personen) 2,50 Euro

Ort

Laufeld


Kontakt

Puppen- und Spielzeugmuseum Laufeld
Keltenstr. 6
54533 Laufeld
Telefon: (0049) 06572 4390
Fax: (0049) 06572 1465

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Lavabombe

Eine geologische Besonderheit stellt die 120 t schwere, 5-6 Meter hohe, 4 Meter breite und 3-4 Meter tiefe Lavabombe bei Strohn dar, die in ihrer Größe ein eindrucksvolles und einmaliges Zeugnis früherer vulkanischer Tätigkeit dokumentiert. Die Lavabombe löste sich im Jahre 1969 bei Sprengarbeiten im Steinbruch Wartgesberg aus halber Höhe der Bruchwand, etwa aus 15 Meter Höhe und liegt nun am Eingang zur Strohner Schweiz. Mit diesem ungewöhnlichen Fund hat sich auch das geologische Landesamt Rheinland-Pfalz befasst und in einem Gutachten zur Entstehung dieser Vulkanbombe unter anderem festgestellt: "auch bei den ungeheuren Kräften, die beim Vulkanismus frei werden, ist es schwer vorstellbar, dass eine Kugel dieses Gewichts als vulkanische Bombe sehr weit geflogen ist. Wir glauben eher an folgende Art ihrer Entstehung: Die Tätigkeit des Vulkans war keine gleichmäßige. Zeiten eines relativ ruhigen Ausfließens von Basaltmagma, die ja das Alftal zum Teil ausgefüllt haben, wechselten ab mit Zeiten heftiger Eruptionen, wobei ein sehr gasreiches Magma gefördert wurde. Bei dieser heftigen Eruptionstätigkeit ist es nicht unvorstellbar, dass sich der Schlot, wie man das auch an den heute tätigen Vulkanen beobachten kann, immer wieder neue Wege gesucht hat. Dabei können geringe Teile des Kraters weggerissen werden und es können schon erkaltete Basaltdecken wieder in den Schlot, das heißt in die glühende Magma zurückfallen. Wir glauben, dass ein Stück der Basaltdecke erneut angeschmolzen wurde und nach längerem Aufenthalt im Magma ihre runde Gestalt durch Anschmelzen erhalten hat".