Pension "Zur Scheune"

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  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    www.eifelscheune.de

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Ort

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Pension "Zur Scheune"
Hauptstr. 10
56729 Lind
Telefon: 00492656 8179
Fax: 00492656 950624

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Bermel Ortsansicht

Ortsgemeinde Bermel

Die Gemeinde liegt in der Osteifel . Im Norden bildet der Elzbach die Gemeindegrenze. Außer dem namengebenden Ort gibt es den Ortsteil Fensterseifen sowie die Wohnplätze Bermelermühle, Buchenhöfe und Heunenhof. [2] Der Ortsteil Güttgeshof ist seit Jahrzehnten mit dem Dorf zusammengewachsen. Bermel gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum kurtrierischen Amt Monreal und zum Hochgericht Masburg . Das Hochgericht Masburg war ein Lehen der Grafen von Virneburg . Im Trierer Feuerbuch aus dem Jahr 1563 sind 13 Feuerstellen (Haushalte) in Bermel verzeichnet. Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß darin drei goldene Rauten, in Silber ein blauer, schräglinker Wellenbalken, oben ein grüner zweiblättriger Eichenzweig mit Eichel, unten ein blauer Schlägel mit Meißel gekreuzt“. In Bermel existiert ein Heimatmuseum. Im Elztal unterhalb von Bermel befand sich schon in der Römerzeit eine Ansiedlung, deren Grundmauern zurzeit ausgegraben werden. Eine hier gefundene Figur der Göttin Fortuna befindet sich im Rheinischen Landesmuseum in Bonn . Weitere vorgefundene Raritäten sind im Bermeler Heimatmuseum zu besichtigen. Der frühere Basaltsteinbruch am Hochbermel (570 m) ist seit Ende der 1970er Jahre stillgelegt und steht inzwischen unter Naturschutz. In den letzten Jahren hat sich im Steinbruch und auf den Halden ein seltenes Biotop gebildet, viele verschiedene Amphibien haben hier und in dem angrenzenden Buchenhochwald ihre Heimat. Rund um den Hochbermel führt der ausgewiesene Wanderweg „Hochbermeler“. Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß darin drei goldene Rauten, in Silber ein blauer, schräglinker Wellenbalken, oben ein grüner zweiblättriger Eichenzweig mit Eichel, unten ein blauer Schlägel mit Meißel gekreuzt“. (Wikipedia)

Ortslage von Welschenbach 2

Ortsgemeinde Welschenbach

Welschenbach liegt in der Osteifel im Landschaftsschutzgebiet „Rhein-Ahr-Eifel“. Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile Oberwelschenbach und Niederwelschenbach.Die Geschichte des Ortes ist geprägt durch die Nähe zur Burg Virneburg, wo die Herren und späteren Grafen von Virneburg ansässig waren. Deren Besitz kam im 17. Jahrhundert an die Grafen von Löwenstein-Wertheim. 1794 wurde dass linksrheinische Gebiet französisch und Welschenbach der Mairie Virneburg im Rhein-Mosel-Departement zugeordnet. Diese wurde 1815 von Preußen in Form einer Bürgermeisterei, später als Amt im Kreis Adenau fortgeführt. 1910 wurden in Welschenbach 134 Einwohner gezählt. Das Amt Virneburg wurde 1934 aufgelöst, Welschenbach kam nun zum Amt Mayen-Land und 1970 zur Verbandsgemeinde gleichen Namens, die 2002 in Verbandsgemeinde Vordereifel umbenannt wurde.Kapelle St. Antonius Eremit in Niederwelschenbach,barocker Saalbau; mit Ausstattung.Kapelle St. Johannes Baptist in Oberwelschenbach, Saalbau, bezeichnet 1670; und ein davor stehendes Wegekreuz, Nischentyp, 17. oder 18. Jahrhundert.In Oberwelschenbach findet man auch 2 Wegekreuze aus den Jahren 1703 und 1710.Die Wappenbeschreibung lautet: „In Gold, über einer erniedrigten blauen Wellenleiste ein rotes Vortragskreuz mit Pedum, begleitet von zwei grünen Ähren, unten ein schwarzer Hammer.“(Wikipedia)

Metzgerei Rolf Mühlhausen

Metzgerei Rolf Mülhausen

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Kapellle innen, © mages.google.de/imgres?imgurl=http://www.swr.de/-/

Ortsgemeinde Luxem

Luxem ist eine Ortsgemeinde etwa 10 Kilometer westlich von Mayen im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz . Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Im Mittelalter hieß der Ort Luxheim . Aus einem Aussiedlergehöft entstand die heute größere benachbarte Gemeinde Weiler (bei Mayen) . Im Mittelalter war das Nachbardorf Weiler Niederluxem. Kirchengeschichte Die erste Kapelle entstand im Jahre 1686. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem heiligen Rochus. Bereits 1883 konnte eine kleine Orgel installiert werden, was nicht zuletzt dem Nachtsheimer Pfarrer Conrady zu verdanken war. Die Orgel kostete damals schon den stolzen Preis von 495 Mark. Die alte Kapelle war so baufällig, dass in der Nacht zum 24. März 1966 eine Seitenwand einstürzte, in den nächsten Tagen dann weitere Teile. Gerüchtehalber begünstigte ein "nachgeholfener Einsturz" der Kapelle deren Neubau und den Ausbau der Hauptstraße durch den Ort (Quelle: Johann Gäb, ehem. Ortsbürgermeister). Glücklicherweise war auch der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und in Sicherheit gebracht worden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Seit jeher ist die Kapelle dem Hl. Rochus von Montpellier geweiht. Sie ist kirchenorganisatorisch eine Filialkirche der Pfarrei Weiler in der Seelsorgeeinheit Nachtsheim . Schulgeschichte Nachdem im Jahre 1840 die erste Schule im Ort entstand, gründete die Gemeinde im Jahr 1842 ihren eigenen Schulverband. Im Jahr 1885 hatte sich der damalige Lehrer Peter Stein die Mühe gemacht, eine kleine Dorfchronik zu erstellen. Sein Gehalt betrug 60 Taler oder 181 Mark jährlich. Der erste Lehrer in Luxem war sein Vater Jakob Stein, der aus einer Mühle bei Urmersbach stammte. Der letzte Lehrer, Sebastian Weiler, wurde in den 1960er Jahren von Luxem nach Kottenheim versetzt. Damit wurde die Zusammenlegung der vorherigen Schulbezirke Hirten , Luxem und Weiler in der Grundschule Weiler realisiert. Das alte Schulgebäude und der angrenzende "Schulhof" dienen seither als Jugendtreff und Begegnungsstätte bzw. Ort für unterschiedliche Veranstaltungen wie Kirmes (-Zeltplatz), Maifeier oder auch z. B. Public-Viewing-Ort bei der Fußball-WM 2010 . Wappenerläuterung:Die Blasonierung lautet: „Geteilt von Gold über Blau. Oben balkenweise sieben (4:3) rote Rauten (als Hinweis auf die geschichtliche Verbindung zur Grafschaft Virneburg ), unten zwei gekreuzte silberne Pilgerstäbe (des Schutzheiligen Rochus von Montpellier ).“ (Wikipedia)  

Kapelle in Acht 2

Ortsgemeinde Acht

Der Ort Acht liegt in der Eifel im Tal des Achterbachs und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets „Rhein-Ahr-Eifel“. Die schriftlich bezeugte Geschichte reicht bis in das Jahr 1110 zurück. Im Zentrum des Ortes befindet sich die St.-Hubertus-Kapelle , ein Saalbau aus dem Jahr 1826. Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter goldenem Schildhaupt, darin ein blauer Wellenbalken, in Rot zwei goldene Hirschstangen, ein goldenes Kreuz einschließend“. Die Hirschstangen spielen auf St. Hubertus , den Patron der örtlichen Kapelle, an. Die Ortsgemeinde führt das Wappen seit 1996.