Fachwerkdorf Monreal

Monreal

Inhalte teilen:

Monreal, im Mittelalter eine von Stadtmauer und zwei Burgen geschützte Siedlung der Grafen von Virneburg, im Jahr 1632 von den Schweden und 1689 von den Franzosen verheert, schaffte wenig später den Wiederaufstieg als Tuchmacherstadt. Davon künden stattliche, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert am Lauf des Flüsschens Elz.

Mit ihren romantischen Fachwerkbauten haben sich die Bürger von Monreal gut eingerichtet. Junge Leute sind eingezogen, leben und arbeiten im Fachwerk, richten Werkstätten für Kunsthandwerk und Antiquitäten ein. Monreal ist ein beliebter Treffpunkt für historisch interessierte Menschen, Künstler und Hobbymaler. Auch eine Ortsführung wird angeboten, mit interessanten Geschichten vom alten Grafengeschlecht, dem Zwist der Brüder und der Verbindung zum berühmten alten Virneburger Grafengeschlecht.

In Monreal zeigt man, wie mit der Rückbesinnung auf die schöne historische Bausubstanz Identität entsteht. Besucher können sich dem Reiz des mittelalterlichen Dörfchens mit seinen romantischen Winkeln und seiner malerischen Lage im engen Elztal, anmutig überragt von den Ruinen der Löwenburg und der Philippsburg, nur schwer entziehen. Eine Besonderheit ist das spätmittelalterliche Viergiebel-Haus im historischen Ortskern, datiert auf das Jahr 1452, kürzlich komplett renoviert und von grundauf saniert. Vor dessen Südwand steht ein Schandbaum aus dem Jahr 1642, bestimmt für "derer Strauch Feld und Gartendiebe".

Außergewöhnlich ist auch der urig-kleine Adventsmarkt auf dem historischen Marktplatz, i.d.R. an jedem 3. Adventswochenende im Dezember (mit vorweihnachtlichem Singen am Sonntag), und der spätabendliche Silvestertreff am 31.12., ebenfalls auf dem Marktplatz.


****************************************************************************************************************

Trauungen im historischen Ambiente des Viergiebelhauses Monreal

Eines der ältesten Häuser von Monreal ist das Viergiebelhaus. Es wurde in den Jahren 1452/1453 errichtet.
Nach der Literatur handelt es sich ursprünglich "vielleicht um ein adeliges Hofhaus".
Nunmehr nach aufwendiger Sanierung und Renovierung der Ortsgemeinde Monreal bietet es Platz für Trauungen in einem stilvollen Ambiente.
Wer künftig den Bund fürs Leben eingehen möchte, kann sich in diesem liebevoll hergerichteten Fachwerkhaus im Ortskern von Monreal trauen.

Die Hochzeit ist der Startschuß zu einem neuen Lebensabschnitt. Viele Brautpaare wünschen sich, diesen großen Schritt in einem besonderen Rahmen und gemeinsam mit vielen Verwandten und Freunden zu tun.

In diesem Zusammenhang hat die standesamtliche Trauung - früher oft nur bürokratisches Anhängsel der großen kirchlichen Feier - für viele Heiratende einen hohen Stellenwert bekommen.

Auch für die Eheschließung im Standesamt wird oft ein schönes Ambiente erwartet. Den geänderten Wünschen der Brautpaare kommt die Verbandsgemeinde Vordereifel gerne nach und bietet neben den Trauungen im Rathaus, weitere Trauzimmer im Viergiebelhaus in Monreal und in Schloss Bürresheim an.

Dies ermöglicht es den Brautleuten, den Rahmen ihrer Hochzeit individuell festzulegen.

Für weitere Fragen, Wünsche und Terminierung der Eheschließung steht Ihnen unsere Standesbeamtin Helga Schied gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeinde Vordereifel
Kelberger Straße 26
56727 Mayen
Telefon: 02651/8009-29
h.schied@vordereifel.de

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Das ganze Jahr über eine Reise wert!

Ort

Monreal


Kontakt

Verbandsgemeinde Vordereifel
Kelberger Straße 26
56727 Mayen
Telefon: (0049) 2651 800995
Fax: (0049) 2651 800920

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Kottenheimer Büden

Kottenheimer Büden - Vulkanpark

"Kottenheimer Büden" Am "Kottenheimer Büden" (407 m, bei der Ortsgemeinde Kottenheim), der Ostflanke des Beller Berg-Vulkans, öffnet sich Ihnen der Blick in den mächtigsten der drei Lavaströme des Vulkans. Der Büden ist entstanden als vor rund 200.000 Jahren in heftigen Explosionen Lavabomben und -fetzen aus dem Beller Berg-Vulkan herausgeschleudert wurden und sich zu einem mächtigen Schlackenwall auftürmten. Geologische Lehrpfade machen das längst Vergangene wieder lebendig und erklären den Besuchern dieser Vulkanpark-Station ihre Entstehung und die Nutzung der Basaltlavavorkommen. Menschen nutzen die dortige Basaltlava seit vorchristlicher Zeit.

Pfarrkirche St. Valerius Baar 1, © http://www.pfarrei-langenfeld.de/index.php?option=

Kirche St. Valerius, Baar-Wanderath

Die Pfarrkirche St. Valerius in Wanderath Um 1000 n. Chr. begann man in der Hocheifel, dass Land zu roden und zu besiedeln. Der neue Lebensraum füllte sich nach und nach mit Menschen. Um diese Zeit entstand in unserer Gegend als erstes die Pfarrei Nachtsheim. Im 12. Jahrhundert bilden sich die Pfarrbezirke Weiler und Wanderath. Sie waren zwar mit eigenen Geistlichen ausgestattet, blieben aber Filialkirche des Pfarrbezirks von Nachtsheim. Zu dieser Zeit wurde auch die Kirche in Wanderath gebaut. Der schlichte, wuchtige Westturm der Pfarrkirche Wanderath stammt aus der Zeit des 13. Jahrhunderts. Er zeigt, dass die dazugehörige Kirche wohl flachgedeckt war. Um 1500 wird mit Hilfe der Grafen von Virneburg die spätgotische „Alte Kirche“ (das heutige Seitenschiff)gebaut. Die Grafen von Virneburg waren die Patronatsherren der Kirche. Als man ca. 1530 die Kirche um ein südliches und nördliches Seitenschiff vergrößerte, wurden die Seitenwände der alten Kirche durchbrochen. Im Jahre 1655 wird Wanderath eine selbständige Pfarrei. Hierzu gehören die Orte Engeln, Büchel, Freilingen, Nitz, Ober- Mittel- und Niederbaar, Herresbach, Eschbach, Döttingen, Siebenbach und Drees. Anfang des 19.Jahrhunderts kommt noch Virneburg hinzu. Dafür wird Drees an Welcherath abgetreten. 1896/1897 wird das jetzige, neugotische Hauptschiff gebaut. Die beiden gotischen Seitenschiffe werden abgerissen. Die alte und die neue Kirche hatte jeweils ein eigenes Dach. Da die Kehle nie richtig dicht war, drang immer wieder Wasser ein. Im Jahre 1921/1922 war die Kirche wieder zu klein geworden und musste erweitert werden. Die damals achteckige Sakristei wurde abgerissen und die jetzige erbaut. Das Hauptschiff wurde um 10 m verlängert und die Empore errichtet. Den Turm erhöhte man um 6 Meter. Weiterhin erhielt die Kirche ein einheitliches Dach. Seit dieser Zeit hat sich die äußere Ansicht nicht mehr verändert. Man hat sich immer wieder gewundert, weshalb die Kirche im menschenarmen Wanderath gebaut wurde. Die nachfolgenden Sagen können vielleicht eine Antwort geben: 1. Die Legende: Wanderath=Wunderort Ursprünglich sollte die Kirche zwischen Oberbaar und Drees errichtet werden, aber die bei Tag zur Baustelle gebrachten Steine flogen nachts wie durch ein Wunder nach Wanderath. 2. Die Sage: Hier stand die Jagdkapelle der Grafen von Virneburg. 3. Die Sage: Im Mittelalter waren in Wanderath 2 Klöster. Ein Nonnenkloster, dessen Fundamente heute noch zu sehen sind (gemeint sind die im vorigen Jahrhundert noch sichtbaren Reste des römischen Gebäudes) und ein Kloster der Tempelherren, zu dem die jetzige Kirche gehört. 4. Die mythologische Deutung: Hier stand ein römisches, dann ein germanisches und schließlich ein christliches Heiligtum. Als „Heiliger Bezirk“ durfte die Umgebung nicht bebaut werden.

Blick auf Nachtsheim mit Kirche, © https://www.google.de/search?q=fotos+st.+stephanus

Kirche St. Stephanus in Nachtsheim

Im Jahre 831 wurde eine erste St.-Stephanus-Kirche geweiht. Vier Glocken wurden 1266 auf die Namen der Evangelisten geweiht. 1471 wurde ein Altar zu Ehren der heiligen Dreifaltigkeit gestiftet. 1488 stiftet Philipp und seine Frau Walpurgis von Solms einen neuen Altar. Einen Taufstein aus Tufflava mit dem Wappen der Virneburger Grafen erhielt Nachtsheim 1557. Der Sebastianusaltar wurde 1588 errichtet. 1680 wurde eine neue Glocke angeschafft. Die Kirche wurde 1721 renoviert. Am 9. Juli 1780 wurde die Glocke mit dem Namen Carolus geweiht. Baumeister Michael Alken aus Mayen war 1849 der Erbauer eines Pfarrhauses . 1858 wurden erste Pläne für einen Kirchenneubau erarbeitet. 1870 wurde die alte Kirche abgerissen und durch den 1875 von Weihbischof Johann Jakob Krafft geweihten Neubau ersetzt. Dazwischen wurde 1873 eine Glocke umgegossen,zu der Kaiser Wilhelm I drei Zentner Geschützbronze bereitstellte. In diesem Jahre wurde die Orgel der St.-Clemens-Kirche in Mayen für 800 Taler erworben. St.-Stephanus-Kirche 1909 und 1910 wurde die Kirche renoviert. 1927 wurden drei neue Glocken hergestellt. Am 10. August 1942 musste Nachtsheim aus Kriegsgründen zwei Glocken abgeben. Auf dem Kirchenplatz wurde die Mariensäule im Jahre 1944 eingeweiht. 1949 erhielt die Kirche zwei neue Glocken, 1960 kam eine weitere dazu. In Rom wurden Reliquien des Heiligen Stephanus erworben und am 11. August 1957 nach Nachtsheim überführt. Die heutige katholische Pfarrkirche St. Stephanus wurde am 13. Juni 1971 durch Carl Schmitt eingeweiht. In ihr befindet sich noch der Taufbrunnen aus dem Jahre 1557 mit dem Virneburger Wappen. Aus einem unbekannten Grund sind dort aber oben drei und unten vier Rauten abgebildet, also umgekehrt zum offiziellen Virneburger Wappen. Zu den Filialkirchen gehören in Anschau St. Ägidius, in Ditscheid St. Apollonia und in Münk St. Hubertus. Derzeitiger Pfarrer ist Michael Frevel, der seit dem Jahre 2000 im Amt ist.

Eifeldom Langenfeld 2

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Der Eifeldom Erbauer:Pfarrer Jakob Thewes Jakob Thewes war am 4. Juli 1950 in Kirschhof bei Eisweiler (Saarland) geboren und hatte während des Kulturkampfes in Luxemburg am 16. September 1876 die heilige Priesterweihe empfangen. Danach war er Hilfsgeistlicher in Luxemburg, Hausgeistlicher im Hospital in Prüm und Kaplan in Speicher. Am 17. Oktober 1884 wurde er zum Seelsorger in Langenfeld ernannt, zunächst als Hilfsgeistlicher, dann 1888 als Pfarrer. Pfarrer in Langenfeld war er bis zum Oktober 1908 (also 24 Jahre). In dieser Zeit erbaute er ein neues Pfarrhaus (1886) und die Pfarrkirche St.Quinrius („Eifeldom“), 1894–1898. Die Mühen des Kirchbaues hatten seine Kräfte vorzeitig aufgerieben. Bei einem Sturz auf dem Eis hatte er sich schwere gesundheitliche Schäden zugezogen, so dass es ihm die letzten drei Jahre nicht mehr gut ging. Er erkannte, dass er nicht mehr in der Lage war, die Pfarrei zu verwalten. Er ging im Oktober 1908 als Pfarrer nach Hönningen an der Ahr. Hier ist er am 18. Februar 1909 mit 58 Jahren gestorben. Seinem Wunsch entsprechend wurde er in Langenfeld beerdigt, zunächst auf dem Friedhof, später (in den fünfziger Jahren) wurde er vom Friedhof an die Westseite der Pfarrkirche umgebettet. 2. Neubau einer Pfarrkirche in Langenfeld Pfarrer Jakob Thewes hielt 1884 seinen Einzug in Langenfeld. Bald nach seinem Amtsantritt hatte er 1886 ein neues Pfarrhaus erbaut, weil das alte gänzlich unbewohnbar geworden war. In dem neuen Pfarrhaus hatte er für sich drei Räume zum Wohnen. Um den Bau zu finanzieren, wandte er sich mit einem Aufruf zu freiwilligen Spenden in alle Welt. Sein großes Anliegen war jedoch der Neubau einer geräumigen und würdigen Pfarrkirche. Pfarrer Ferdinand Meurin von Koblenz-Liebfrauen, der bis 1886 Dechant in Adenau gewesen war, hatte ihn zu diesem Neubau ermuntert. Pfarrer Thewes ließ wiederum einen Aufruf drucken, in dem er die armseligen Verhältnisse in seiner Pfarrei und der alten Pfarrkirche darlegte und um Unterstützung für den Bau einer neuen Kirche bat. Er legte dar, wie für 600 Kommunikanten und 150 Schulkinder des Pfarrdorfes und der sechs Filialdörfer bei weitem nicht genug Platz war in der Kirche, deren Schiff nur 32 Fuß lang und 26 Fuß breit war und auf jeder Seite nur Platz für neun kurze Kirchenbänke bot. Tag und Nacht war er damit beschäftigt, Adressen zu schreiben, um seinen Aufruf in alle Welt hinauszuschicken. Diese Hilfrufe gingen weit über das Bistum hinaus bis in die Diözese Bamberg, bis nach Budapest, ja bis über das große Wasser nach Buffalo. Aus einer Aufzeichnung von Pfarrer Thewes ist zu ersehen, dass er allein für Portoauslagen anläßlich seiner Bettelbriefe 11.000 Mark verbraucht hatte. Im Jahr 1884 beantragte er eine Kirchenkollekte im Bistum Trier. Aus allen Teilen Deutschlands, aus fast allen europäischen Ländern und auch aus Amerika, wo sein dorthin ausgewanderter Bruder für die Sache warb, gingen Beträge für die neue Kirche ein: bis zum 25.6.1895 waren 22.000 Mark beim Dechant Meurin, Adenau, eingegangen; am 19.12.1895 meldete Pfarrer Thewes, dass 45.000 Mark zur Verfügung stehen; am 11.5.1896 betrug der Eingang 79.000 Mark, so dass die Finanzierung keine Sorgen bereitete. Bis 1906 hatte er die Summe von 108.000 Mark gesammelt (als er 1908 die Pfarrei verließ, war für den Kirchenbau noch eine Schuld von 4.500 Mark zu begleichen). Nun entwarf der Architekt Gerhard Franz Langenberg in Bonn Pläne für eine gotisierende Hallenkirche, den sogenannten „Eifeler Dom“. Während nun der Landrat mit seinem Kirchenbauplan einverstanden war, hatte die Bischöfliche Behörde jedoch die Genehmigung für den von Pfarrer Thewes geplanten Kirchenbau versagt, weil sie erhebliche Bedenken hatte; so wurden die von Langenberg entworfenen Pläne bereits am 20.8.1894 beanstandet. War doch der geplante Bau wegen seiner Größe für eine Eifelpfarrei in der damaligen Zeit einfach finanziell untragbar. Pfarrer Thewes aber wagte es, die geplante Kirche zu bauen. Ohne Genehmigung begann Pfarrer Thewes im Jahr 1894 mit dem Neubau, bat aber am 10.10.1895 den Bau fortsetzen zu dürfen. Trier beauftragte den Dechant Schmitz aus Hönningen in Langenfeld nach dem Rechten zu sehen. Doch dieser nahm Pfarrer Thewes in Schutz; Trier beanstandete nochmals am 15.2.1896 die Größe der Kirche. Die Beschöfliche Behörde musste befürchten, Pfarrer Thewes bringe die Pfarrei in größte Verschuldung. Sie ließ eine Untersuchung über die Finanzierung des Baues durchführen. Pfarrer Thewes rechtfertigte sich mit dem Hinweis darauf, dass er zwar ohne Genehmigung der Bischöflichen Behörde den Neubau unternommen habe und dass er auch damit rechnete, man werde ihm einen Verweis geben; doch im Grunde werde die Behörde froh darüber sein, dass er den Bau gewagt habe. Der 1894 begonnene stattliche Neubau war 1898 beendet. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Kirche auch schon genutzt. Die Pfarrkinder hatten bei dem Bau durch Hand- und Spanndienste nach Kräften mitgeholfen. Auf schlechten Straßen schafften sie mit Ochsengespannen das Baumaterial aus Mayen und Ahrhütte bei. Frauen und Kinder trugen ständig Wasser heran. Die Kirche wurde am 16.9.1899 benediziert und am 10.5.1900 durch Weibischof Karl Ernst Schrod konsekriert. Pfarrer Thewes schaffte in den folgenden Jahren noch die Altare und Kirchenfenster und die sonstigen Ausstattungsgegenstände an. Nachem er sich durch das eigenmächtige Vorgehen das gewiss nicht unberechtigte ernste Missfallen der Bischöflichen Behörde zugezogen hatte, fand er später doch wieder Gnade in den Augen des Oberhirten. Es wird berichtet, dass Bischof Michael Felix Korum, als er zur Visitation im Dekanat weilte, die Absicht hatte, dem Pfarrer ernste Vorwürfe zu machen, dass er dann jedoch erklärt habe: „Als ich den herrlichen Bau sah, konnte ich ihm nicht mehr böse sein. Ich habe ihn bewundert.“ Pfarrer Thewes fand auch dadurch eine gewisse Rechtfertigung, dass er im Dezember 1905 zum Definitor des Dekanates Adenau ernannt wurde. Die Geschichte des Eifeldoms finden Sie unter: http://www.langenfeld-vordereifel.de/inhalt/tourismus/eifeldom.html