Lirstal

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56767 Lirstal

Lirstal hat 276 Einwohner und ist 12 km von Kelberg entfernt.

Lirstal ist eine Ortsansiedlung in einem ehemals leeren, öden Tal, das recht sumpfig, nass und morastig war. Schaut man sich heute das liebliche Tälchen an, so kann man sich deutlich vorstellen, wie diese Wiesenauen, in denen sich Elzbach und Uersfelder Bach treffen, seinerzeit überaus versumpft waren. Erholungswesen und Fremdenverkehr Lirstal im idyllischen Elzbachtal bietet gerade jenen Urlaubern, die aus den Ballungsräumen von Rhein und Ruhr kommend, Stille und Ruhe suchend, eine Vielfalt von Möglichkeiten. Zahlreiche Wanderwege durch Wiesen, Felder und Auen, durch Wälder und die herb schöne Vulkanlandschaft laden ebenso ein, wie Stauseen und Feriendörfer. Nicht die Hektik ist Trumpf, nicht das Suchen von Attraktionen, sondern Entspannung und Erholung, ein noch nicht verfremdetes Dorf, eine gesunde Mischung von alt und modern und vor allem Menschen die zu Gesprächen bereit sind.
Lirstal bietet gute Gelegenheit, entdeckt oder als Ausgangspunkt für Fahrten zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung genutzt zu werden.

Ort

Lirstal


Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218

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Ortsansicht Retterath

Retterath

RetterathDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in den Urkunden des trierischen Erzbischofs Ruotbert († 956). Seit dem Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Retterath zur Grafschaft Virneburg. 1809 hatte der Ort zusammen mit Arbach und Salcherath eine eigene Gemarkung. Unter preußischer Verwaltung war Retterath Gemeinde in der Bürgermeisterei Kelberg, Kreis Adenau. Im Zuge der Verwaltungsreform 1970 wurde der Ort zusammen mit anderen Orten des früheren Amtes Kelberg dem Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel) zugeordnet.

Ortsansicht

Brücktal

Der Ort trug früher den Namen Brück. Der Ortsname leitet sich von einer Brücke ab, die an dieser Stelle über den Nitzbach geführt hat. Im Mittelalter gehörte er als Erbe der Grafen von Are-Hochstaden zum kurkölnischen Amt Nürburg, in napoleonischer Zeit zur Mairie Nürburg. Im Zuge der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde 1970 vom Kreis Adenau zum Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel). Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde von Brück in Brücktal umbenannt.

Ortsansicht Rothenbach

Kelberg-Rothenbach

Der Ort Rothenbach-Meisenthal 1819 schreibt Bürgermeister Metten aus Kelberg in seiner Chronik: "Etwa 20 Schritte vom Dorfe entspringt eine Mineral-Quelle, deren Ausfluss einen rothfarbigen Bach bildet; woher das Dorf seinen Namen hat. Zu Rothenbach gehört der Weiler Meisenthal. Die Zeit der Entstehung - beider Orte - ist unbekannt." Rothenbach Rothenbach wird in den Steuerlisten des kurtrierischen Amtes Daun 1563 erwähnt. Nach der Schreckenszeit des 30jährigen Krieges und nach den furchtbaren Pestzeiten wohnten in Rothenbach und Meisenthal zusammen nur noch zwölf Familien. 1817 zählte Rothenbach 107 Einwohner; im Jahre 2000 waren es noch 70 Bewohner. Die 1773 erbaute sog. Stanislaus-Kapelle wurde 1950 durch ein neues Gotteshaus ersetzt.