Kaperich

Kaperich

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Kaperich ist 12 km von Kelberg entfernt und hat 188 Einwohner

Kaperich ist von einer vulkaneifeltypischen Landschaft umgeben, die Wälder und die Eifelmaare in unmittelbarer Nähe prägen die Region.
Die Ortsgemeinde Kaperich liegt in zentraler Lage an der A48 zwischen Koblenz und Trier. Die Mittelzentren Daun, Mayen oder Cochem sind schnell zu erreichen.
Während der Feudalzeit gehörte Kaperich bis 1794 zum kurkölnischen Amt Nürburg. Unter preußischer Verwaltung wurde Kaperich eine Gemeinde im Kreis Adenau Amt Kelberg bis 1932. Nach der Verwaltungsreform 1970 fiel die Gemeinde zusammen mit anderen Orten im Amt Kelberg an den damaligen Kreis Daun, heute Kreis Vulkaneifel.

Ort

Kaperich


Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218
Fax: (0049)

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Ortsansicht

Borler

Borler Einwohnerzahl: 98 EinwohnerBorler liegt an einem Kreuzungspunkt zweier Wege, an denen sich zurück bis in die Römerzeit Siedlungsspuren nachweisen lassen: von der Nürburg bis Kerpen bzw. vom Barsberg weiter über den Senscheider Rücken (Standort einer Burg). Beide Wege nutzen den Übergang über den Bach, der in dem Tal zwischen Bodenbach und Nohn verläuft. Eine erste urkundliche Erwähnung aus einem undatierten Schriftstück wird auf 1510-1520 geschätzt, in dem Trierer Feuerbuch von 1563 werden neun Häuser mit eigener Feuerstelle erwähnt. Geprägt wurde der Ort sicherlich durch das kurkölnische Haus und den kurtrierischen Heyer der Herren zu Heyer, südöstlich des Dorfkernes gelegen. Beide Gebäudegruppen sind nicht mehr existent. Bis zur französischen Besetzung unter Napoleon gehörte Borler zum Kurfürstentum Trier, Amt Daun, Gericht Kelberg, Zenterei Bongard. Anschließend war es dem Rhein-Mosel-Département, Kanton Adenau, Mairie Barweiler zugeordnet. Zu preußischer Zeit gelangte Borler zunächst zum Kreis Adenau, später zum Kreis Mayen und gehört seit der letzten Kreisreform zum Kreis Daun. Die ältesten Häuser des Ortes gruppieren sich um die Bachgasse, die zur Brücke über den Bach führt und um die oberhalb der Bachgasse gelegene Filialkirche St. Leonard. Das Haus "Antünnesse" (Bachgasse 3, 2006 abgebrochen) ist 1650 erbaut gewesen, das Haus "Mone" (Hauptstr. 10) 1766.Das Straßenbild des Dorfes wurde im Jahr 2006 umfangreich saniert. Die Kosten wurden zum größten Teil von den Bürgern aufgebracht. Alle Straßen und Wege sind neu ausgebaut worden. Doppelseitige Gehweganlagen sind durch einseitige ersetzt worden. Restflächen sind mit so genanntem Magerrasen ausgebaut worden. Der große Spielplatz in der Dorfmitte wurde zu Bauland umfunktioniert und durch einen kleineren Spielplatz hinter dem Feuerwehrhaus ersetzt. Heute besiedeln viele Wochenendpendler das Dorf, darunter Menschen aus Belgien oder aus deutschen Ballungsgebieten wie dem Rheinland und Ruhrgebiet. Einst prägte die Landwirtschaft das Dorfgeschehen. Aus Mitteln des Marshallplans wurden seiner Zeit ein Grünland- und Forschungsinstitut eingerichtet. Im Laufe der Zeit wurde das Institut, welches von der Landwirtschaftskammer Rheinland betrieben wurde, aufgegeben. Bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein war Milchvieh prägend in der Landwirtschaft. Das Futter wurde auf den angrenzenden Wiesen und Ackerflächen rund um das Dorf gewonnen. Heute besteht die Landwirtschaft nur noch im Nebenerwerb auf einigen Höfen, überwiegend Pferdezucht und -haltung, das Weideland ist an Landwirte aus Nachbarorten verpachtet.

Ortsansicht Arbach

Arbach

Arbachhat ca. 147 Einwohner und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Kreis Vulkaneifel; Rheinland-Pfalz. Der Ort gehörte in der Feudalzeit zur Grafschaft Virneburg, das unter der französischen Besatzung zum Kantonsitz wurde. Unter preußischer Verwaltung war Arbach Gemeinde in der Bürgermeisterei Virneburg. Bei der Bildung der Verbandsgemeinde Kelberg im Zuge der Verwaltungsreform von 1970 wurde Arbach mit anderen Orten der Verbandsgemeinde aus dem Landkreis Mayen, Regierungsbezirk Koblenz, ausgelöst und dem Landkreis Daun zugeordnet.